eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 9/2021 (23.09.2021)

Meldungen aus der Bürgergesellschaft

23. September 2021

Wandel des bürgerschaftlichen Engagements: Motive, Themen, Rahmenbedingungen

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Newsletter

 

Wie stehen Bürgerinnen und Bürger zum gemeinnützigen Engagement? Welche Umweltfaktoren beeinflussen ihre Einstellungen, welche Motive können Menschen für ein Engagement bewegen oder von diesem abhalten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der ersten Themensitzung des Forum Zivilgesellschaftsdaten (FZD). Nun wurden die wesentlichen Schlussfolgerungen der gemeinsamen Diskussion in einem aktuellen Papier zusammengefasst. Demnach sollte in Wissenschaft und Praxis der Rekonstruktion von Engagementverläufen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Fakt ist: Die Annahme, Engagement werde an unterschiedlichen Stellen aus den immer gleichen Gründen begonnen beziehungsweise werde bei Enttäuschung der Ausgangsmotivation schnell wieder beendet, wird der Vielfalt von Engagementverläufen nicht gerecht. Durch mehr Aufmerksamkeit auf die Vielfalt von Engagementverläufen ließe sich Engagementunterstützung und -förderung wirklichkeitsnäher gestalten. Zudem spricht sich das Papier dafür aus, Wissenslücken über bürgerschaftliches Engagement in Ländlichen Räumen zu schließen. So sei beispielsweise unklar, inwiefern Siedlungsstrukturen einen Einfluss auf bürgerschaftliches Engagement haben. Nicht zuletzt müsse man den Wandel von Protestbewegungen und -motiven in die Engagementforschung miteinbeziehen. So wandelten sich nicht nur Protestthemen, sondern auch ihre Dynamiken sowie Formen der Konfliktaustragung. Hier gelte es zu erfahren, unter welchen Bedingungen Protest als Auslöser für dauerhaftes Engagement wirken kann. Zudem bleibt zu beobachten, ob ein Fortsetzen des Wandels im deutschen Parteiensystem die politische Partizipation und Selbstwirksamkeit mit und durch Engagement nachhaltig verändert.

Das Papier im Wortlaut (PDF)

 

23. September 2021

Programm zur Förderung betrieblicher Demokratiekompetenz

Kategorien: Demokratie und Bürgergesellschaft, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Newsletter, Ökonomie/ Arbeit/ Beruf, Unternehmen und Engagement

 

Die Bundesregierung hat gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund eine Initiative für betriebliche Demokratiekompetenz gestartet. Seit Anfang September beteiligen sich 35 ausgewählte Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet daran, die Demokratie in der Arbeitswelt zu verbessern und Teilhabe sowie demokratische Orientierungen insbesondere in kleineren und mittleren Betrieben der Privatwirtschaft zu stärken. Mitarbeitende, Personalverantwortliche und Betriebsräte werden mit dem Förderprogramm dabei unterstützt, demokratiefördernd zu handeln und sich gleichzeitig demokratiegefährdenden Ideologien wie Rassismus oder Rechtsextremismus entgegenzustellen. Ganz konkret werden zum Beispiel Schulungen, Trainings und Vor-Ort-Initiativen unterstützt und etabliert. Neben regionalen Projekten, die in jedem Bundesland bis Ende 2024 laufen, werden auch branchenspezifische Ansätze zur Förderung von betrieblicher Demokratiekompetenz entwickelt, etwa in der Automobil- und Stahlbranche sowie in den Bereichen Energie, Chemie und Verkehr. Das Programm wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge umgesetzt.

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23. September 2021

UNESCO: Praxisimpulse zur Demokratiebildung in Schulen und Bildungseinrichtungen

Kategorien: Demokratie und Bürgergesellschaft, Eine Welt/ Globalisierung, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Nachhaltige Entwicklung, Newsletter, Publikationen, Schule und Bildung

 

In Deutschland setzen sich mehr als 300 Schulen und Bildungseinrichtungen als UNESCO-Projektschulen für eine vielfältige, gerechte und demokratische Gesellschaft ein. Mit Beispielen aus über 40 UNESCO-Projektschulen gibt nun eine aktuelle Veröffentlichung einen handlungsorientierten Einblick in die demokratiebildenden Aktivitäten des Netzwerks. Die einzelnen Praxisbeispiele werden dabei mit ihren Schnittstellen – zum Beispiel im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung, des digitalen Lernens oder der kulturellen Bildung – vorgestellt und entfaltet. Damit sollen Anregungen und Impulse gegeben werden, die zum Mitmachen, Vernetzen und Nachdenken einladen. Die einzelnen Kapitel werden durch zentrale Texte, Interviews und Auszüge, etwa aus Dokumenten der UNESCO, gerahmt. Damit gewinnen die einzelnen Beispiele eine zusätzliche Perspektive im Sinne einer nachhaltigen und partizipativen Schulentwicklung mit dem Ziel demokratischer und weltoffener Schulen, die die Schülerinnen und Schüler zum Handeln befähigen und ermutigen.

Die Broschüre im Wortlaut (PDF)

 

23. September 2021

Projekt »Losland« gestartet: Zukunft vor Ort gestalten

Kategorien: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Newsletter, Zukunft/ Zukunftsforschung

 

»Wie können wir eine enkeltaugliche Zukunft bei uns vor Ort gestalten?«: Diese Fragestellung steht im Zentrum des auf zwei Jahre angelegten Projektes »Losland«, das vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) gemeinsam mit Mehr Demokratie e.V. initiiert wurde. Ein Projekt-Team unterstützt zehn ausgewählte deutsche Kommunen und Städte dabei, passgenaue Bürgerbeteiligungsprozesse zu lokalen Zukunftsthemen durchzuführen. Im Mittelpunkt steht die Realisierung eines »Zukunftsrates«, dessen Mitglieder per Los bestimmt werden und gemeinsam Empfehlungen für die Politik erarbeiten. So sollen Geschichten des Gelingens über kommunale Mitgestaltung zusammengetragen und samt wissenschaftlicher Begleitforschung als Empfehlungen an die Landes- und Bundespolitik weitergegeben werden. Darüber hinaus schafft »Losland« eine Plattform für digitale Beteiligung vor Ort, auf der Bürger/innen, Politik und Verwaltung aus den Losland-Kommunen ortsübergreifend von- und miteinander lernen können.

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23. September 2021

E-Paperreihe: Bürgerschaftliches Engagement und Corona

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Newsletter, Publikationen, Vereinsarbeit

 

Gerade in Krisenzeiten braucht unsere Gesellschaft die kreativen Lösungen und die inklusive Kraft der engagierten Zivilgesellschaft – gleichzeitig hat die Corona-Pandemie das bürgerschaftliche Engagement in vielen Bereichen erschwert und die Organisationen vor große Herausforderungen gestellt. Der aktuelle Beitrag für die E-Paperreihe »Demokratie im Ausnahmezustand« der Friedrich-Ebert-Stiftung nimmt nach eineinhalb Jahren Corona-Pandemie eine Bestandsaufnahme vor: Die Autor/innen erörtern die Finanzsituation zivilgesellschaftlicher Akteure und veränderte Motivationslagen unter den Engagierten ebenso wie einen erkennbaren Digitalisierungsschub im Engagement. Das bürgerschaftliche Engagement »habe Resilienz bewiesen und gleichzeitig Fragilität offenbart« und benötige weiterhin fördernde Rahmenbedingungen seitens des Staates. In der mittlerweile über 30 Beiträge zählenden E-Paperreihe »Demokratie im Ausnahmezustand« lässt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Veränderungen der Pandemie auf Recht, Politik und Gesellschaft von verschiedenen Autor/innen in kurzen Texten diskutieren.

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23. September 2021

Förderprogramm »Common Ground – Über Grenzen mitgestalten«

Kategorien: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Europa, Newsletter, Startseite

 

Mit dem Programm »Common Ground« fördert die Robert Bosch Stiftung Beteiligungsstrukturen in grenznahen Regionen Deutschlands und seiner Nachbarstaaten. Durch die gemeinsame Konzeption, Organisation und Durchführung eines grenzübergreifenden Beteiligungsprozesses sollen regionale Herausforderungen angegangen, Potenziale freigesetzt und Lösungen gefunden werden, kurzum: eine verbindende Beteiligungskultur etabliert werden. Das Programm fördert in einer dreijährigen Pilotphase von 2023 bis 2025 bis zu acht deutsche Grenzregionen bei der Umsetzung inklusiver und lokaler Bürgerbeteiligungsprozesse. Ein Dienstleister für Kooperationsmanagement unterstützt die ausgewählten Regionen und organisiert Weiterbildungen und Erfahrungsaustausch; die Pilotphase wird wissenschaftlich begleitet. Das Antragsverfahren ist zweistufig. Regionale Gebietskörperschaften (aus Deutschland oder einem Nachbarland) oder zivilgesellschaftliche Organisationen (in Kooperation mit einer Gebietskörperschaft) können zunächst bis zum 15.11.2021 eine Interessensbekundung einreichen.

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Im Fokus: Konfliktbearbeitung in der Nachbarschaft

23. September 2021

Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland

Kategorien: Demokratie und Bürgergesellschaft, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Gastbeitrag, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Menschenrechte, Newsletter

 

Konfliktbearbeitung wird oftmals mit internationaler, grenzüberschreitender Arbeit gleichgesetzt. Dabei wird übersehen, dass die unterschiedlichen Akteure der zivilen Konfliktbearbeitung auch ganz konkret und vor Ort in den Kommunen ihren Beitrag für eine friedliche Nachbarschaft leisten. Bernd Rieche und Christof Starke werfen in ihrem Gastbeitrag einen Blick auf die Praxis, die Handlungsfelder und die Herausforderungen der zivilen Konfliktbearbeitung in Deutschland.

 

pdf Rieche, Bernd / Stark, Christof: Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland 56 KB
23. September 2021

Kommunale Konfliktbearbeitung: Wenn sich Konflikte nicht von selbst auflösen

Kategorien: Demokratie und Bürgergesellschaft, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Gastbeitrag, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Menschenrechte, Newsletter

 

Die Bereitschaft zum Dialog und die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu regulieren, sind demokratische Schlüsselqualifikationen, die in einer sich ausdifferenzierenden Gesellschaft immer wichtiger werden. Ein Zusammenleben ohne Konflikte ist kaum vorstellbar; ob Konflikte jedoch als störend, bedrohlich, destruktiv oder schmerzvoll erlebt werden, hängt davon ab, wie sie ausgetragen werden. Konflikte konstruktiv auszutragen gelingt in der Regel immer dann, wenn sich die Beteiligten gemeinsam auf die Suche nach einer Lösung machen, die allen Parteien gerecht wird. Hagen Berndt und Wolfgang Dörner stellen in ihrem Gastbeitrag die Grundsätze der kommunalen Konfliktberatung vor und illustrieren sie anhand zweier kommunaler Fallbeispiele. 

 

pdf Berndt, Hagen / Dörner, Wolfgang: Kommunale Konfliktberatung: Wenn sich Konflikte nicht von selbst auflösen 118 KB
23. September 2021

Runde Tische zur Konfliktbearbeitung im Stadtteil

Kategorien: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Gastbeitrag, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Menschenrechte, Newsletter, Organisation/ Kommunikation/ Qualifikation, Vereinsarbeit

 

Dialogorientierte Beteiligungsverfahren werden für die Konflikt- und Problemlösung politischer und gesellschaftlicher Herausforderungen immer wichtiger. Ein Runder Tisch als dialogische Organisationsform macht überall dort Sinn, wo verschiedene Institutionen und Positionen zu einem Thema zusammengebracht werden und die Gesamtheit der Teilnehmenden zu gemeinsamen Lösungen kommen soll. Runde Tische eignen sich deshalb auch zur Bearbeitung von Nachbarschaftskonflikten. Katty Nöllenburg und Fatih Yildiz berichten in ihrem Gastbeitrag am Hamburger Beispiel über die Vorteile der gleichberechtigten Teilhabe und der direkten Kommunikation, die eine besondere Qualität der Bürgerbeteiligung ermöglichen. Der langfristige Ansatz eines Runden Tisches bietet Möglichkeiten, über Jahre hinweg präventiv Konflikte des Stadtteils zu bearbeiten.

 

pdf Nöllenburg, Katty / Yildiz, Fatih: Runde Tische zur Konfliktbearbeitung im Stadtteil 90 KB
23. September 2021

Nonviolent Peaceforce in den USA: Sicherheit ohne Waffen und Polizei

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Gastbeitrag, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Menschenrechte, Newsletter

 

Im Mai 2020 wurde in Minneapolis/USA der Afroamerikaner George Floyd während einer gewaltsamen Festnahme durch einen der beteiligten Polizisten getötet. In der Folge kam es in vielen Städten Amerikas zu schweren Unruhen und Protesten. Claire Guinta und Caro Carty, Mitarbeiterinnen der us-amerikanischen Nichtregierungsorganisation Nonviolent Peaceforce, berichten in ihrem Gastbeitrag über den Versuch einer engagierten Gemeinschaft von Freiwilligen, vor Ort in Minneapolis alternative und zivilgesellschaftlich getragene Sicherheitsstrukturen aufzubauen, die auf sozialen Beziehungen gründen und nicht auf Waffengewalt.

 

pdf Guinta, Claire / Carty, Caro: Nonviolent Peaceforce in den USA – Sicherheit ohne Waffen und ohne Polizei 53 KB
23. September 2021

So wird Inklusion gemacht! Ein Mut machendes Beispiel aus Dörfern im Osten der Slowakei

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Europa, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Gastbeitrag, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Menschenrechte, Newsletter

 

In der Slowakei machen die Roma etwa zehn Prozent der Bevölkerung aus, viele leben in bitterer Armut ohne Strom und fließendes Wasser. Die große Mehrheit im Land ist den Roma gegenüber negativ eingestellt. Thomas Handrich widmet sich in seinem Gastbeitrag der Roma-Minderheit in der Slowakei. Er identifiziert als einen Erfolgsfaktor der lokalen Konfliktbearbeitung die kontinuierliche, ehrliche und empathische Zusammenarbeit zwischen allen Bevölkerungsgruppen, die in der Lage ist, gegenseitiges Misstrauen abzubauen, Vertrauen zu schaffen und so für die Romno den Teufelskreis von Armut und Perspektivlosigkeit zu durchbrechen.

 

pdf Handrich, Thomas: So wird Inklusion gemacht! Ein Mut machendes Beispiel aus Dörfern im Osten der Slowakei 95 KB

Publikationen und Veranstaltungen

23. September 2021

Publikation: Forschungsjournal Soziale Bewegungen

Kategorien: Demokratie und Bürgergesellschaft, Newsletter, Publikationen

 

Das Forschungsjournal Soziale Bewegungen widmet sich viermal im Jahr Fragestellungen der Demokratisierung, der sozialwissenschaftlichen Bewegungsforschung und der politischen Soziologie. Das Thema der aktuellen Ausgabe lautet: »Vor der Bundestagswahl 2021: Auf dem Weg zu einer critical election?«. Das Heft ist ausdrücklich kein Versuch einer vorweg platzierten, spekulativen Wahlanalyse, die sich vornehmlich auf die Wählerinnen und Wähler und ihre Präferenzen konzentriert. Die Ausgabe richtet sich demgegenüber auf eine Betrachtungsweise aus, die vor allem die Parteien als politische Anbieter und die Kontexte, in dem diese Parteien agieren, in den Mittelpunkt rückt.

Forschungsjournal Soziale Bewegungen (FJSB): Vor der Bundestagswahl 2021 – Auf dem Weg zu einer critical election? Jg. 34, Heft 3, 2021, ISSN 2192-4848

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23. September 2021

Publikation: Unverkürzte Demokratie

Kategorien: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Publikationen

 

Welche Form der Demokratie sollten wir in Zeiten von Rechtspopulismus, Wutbürgern und Fake News anstreben? In ihrem Buch entwickelt die Autorin eine partizipatorische Konzeption der deliberativen Demokratie, die das Ideal der Selbstregierung trotz aller Unkenrufe ernst nimmt. Sie plädiert dafür, das Mitspracherecht der Bürgerinnen und Bürger nicht nur zu verteidigen, sondern sogar zu stärken. Es gibt keine »Abkürzungen«, sondern nur den langen, bisweilen beschwerlichen partizipatorischen Weg, der beschritten wird, wenn die Bürger/innen einen kollektiven Willen schmieden. Das ist unverkürzte Demokratie.

Cristina Lafont: Unverkürzte Demokratie. Eine Theorie deliberativer Bürgerbeteiligung. Berlin 2021, 447 S., 34,00 Euro, ISBN 978-3-518-58764-5

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23. September 2021

Veranstaltungshinweise

Kategorie: Newsletter

 

Zahlreiche Veranstaltungen sind im regelmäßig aktualisierten Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Im Rahmen der Corona-Pandemie ist bei manchen Veranstaltungen weiterhin unklar, ob sie in Präsenz stattfinden können oder in den virtuellen Raum verlegt werden. Bitte infomieren Sie sich frühzeitig im Internet über die Angebote von zivilgesellschaftlichen Organisationen. Besonders hinweisen möchten wir dieses Mal auf:

5.10.–30.11.2021 online: Demokratie – nicht ohne Dich!
Eine Online-Seminarreihe der Agrarsozialen Gesellschaft e.V.

7.10.2021 online: Demokratiebildung im Jugendalter
Ein Dialogforum der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)