eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 3/2021 (26.03.2021)

Meldungen aus der Bürgergesellschaft

26. März 2021

Bürgerrat: Bürgergutachten an den Bundestag übergeben

Kategorien: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, E-Partizipation, Eine Welt/ Globalisierung, Europa, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Menschenrechte, Newsletter

 

Der vom Fachverband Mehr Demokratie initiierte Bürgerrat »Deutschlands Rolle in der Welt« hat sein Bürgergutachten wie geplant Mitte März an den Deutschen Bundestag übergeben. Neben Leitsätzen zur Rolle Deutschlands sind darin auch 32 Empfehlungen zu den Themenfeldern Frieden & Sicherheit, Demokratie & Rechtsstaat, EU, Wirtschaft & Handel sowie Nachhaltigkeit enthalten. Auf zehn Online-Veranstaltungen haben rund 160 zufällig aus den Einwohnermelderegistern ausgeloste Bürgerinnen und Bürger aus ganz Deutschland am Bürgerrat mitgewirkt. Unterstützt wurden sie dabei von Vertreter/innen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Bedingt durch die Pandemie fand der Bürgerrat online statt und ist damit der erste komplett digital organisierte Bürgerrat dieser Größenordnung.

Das Bürgergutachten im Wortlaut (PDF)

 

26. März 2021

Freiwilligensurvey 2019: Erste Ergebnisse

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Newsletter

 

Alle fünf Jahre wird mit dem Freiwilligensurvey eine umfassende Erhebung des freiwilligen Engagements in Deutschland durchgeführt. Der nun durch das Bundesfamilienministerium vorgelegte Kurzbericht zur Erhebung im Jahr 20219 zeigt: nach wie vor sind viele Menschen, nämlich 39,7% der Wohnbevölkerung ab 14 Jahren, freiwillig engagiert. Die veröffentlichten Daten des Kurzberichts gehen auf Zeitfragen, auf Unterschiede und Ungleichheiten im Engagement ein und zeigen das breite Spektrum der gesellschaftlichen Bereiche, in denen Engagement stattfindet. Demnach wird freiwilliges Engagement anteilig am häufigsten in den Bereichen Sport und Bewegung, Kultur und Musik oder im sozialen Bereich ausgeübt. Einzelne Kapitel gehen auf besondere Schwerpunkte ein: das freiwillige Engagement für Geflüchtete, die Herausforderungen im Engagement in Leitungs- und Vorstandsfunktionen sowie auf die gestiegene Bedeutung der Digitalisierung im Engagement.

Der Kurzbericht im Wortlaut (PDF)

 

26. März 2021

Europäische Bürgerinitiative: #Reclaim Your Face

Kategorien: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, E-Partizipation, Europa, Kampagnen, Medien, Menschenrechte, Newsletter, Wissenschaft/ Technikgestaltung

 

Das Bündnis »Reclaim Your Face« hat eine Europäische Bürgerinitiative gestartet. Mehr als 40 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern darin ein gesetzliches Verbot von anlassloser biometrischer Überwachung. Damit die Europäische Bürgerinitiative erfolgreich ist, müssen europaweit 1 Million Unterschriften gesammelt werden. Die Regeln der EU verlangen außerdem, dass aus allen EU-Mitgliedsländern eine bestimmte Mindestanzahl von Unterschriften kommt. In Deutschland liegt das Quorum bei mindestens 67.680 Unterschriften. Die Initiator/innen fordern die Europäische Kommission auf, den Einsatz biometrischer Technologien streng zu regeln, um jegliche unzulässige Eingriffe in die Grundrechte zu verhindern.

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26. März 2021

Studie zu ehrenamtlicher Kommunalpolitik

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Newsletter

 

»Beleidigt und bedroht: Arbeitsbedingungen und Gewalterfahrungen von Ratsmitgliedern in Deutschland« ist der Titel einer Studie, die im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung entstanden ist. Die Publikation stellt die Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung zu Arbeitsbedingungen und Gewalterfahrungen von ehrenamtlichen Kommunalpolitiker/innen vor. Deutlich wird, wie sehr für die Einzelnen dieses politische Engagement mit ihrem privaten Raum verschränkt ist und wieviele Herausforderungen Kommunalpolitiker/innen als öffentliche Personen und in einer oft konflikthaften Debattenkultur zu bewältigen haben. Neben einer Bestandsaufnahme reflektiert die Studie auch Lösungsansätze auf der individuellen, wie auch institutionellen Ebene. Letztendlich gilt es beim Umgang mit den verschiedenen Formen von Gewalt eine Vielzahl von politischen Akteuren und Institutionen einzubeziehen.

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26. März 2021

Schulen und Klimakrise: Leitfaden für transformative Bildung

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Nachhaltige Entwicklung, Newsletter, Schule und Bildung, Umwelt/ Natur/ Energie

 

Der Leitfaden legt handlungsorientierte und praxisnahe Anregungen vor, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung im Kontext von Schule umgesetzt werden kann. Die Veröffentlichung zeigt, wie Schüler/innen, Eltern, Lehrer/innen, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Klimabewegung neues Wissen aufnehmen und neue Methoden gemeinsam erproben können. Der Band versammelt Erfahrungsberichte von 15 Schulen, naturwissenschaftliche Hintergründe, gesellschaftspolitische Positionen und Erfahrungen aus Projekten nachhaltiger Bildung. Zudem widmet sich der Leitfaden dem Thema Demokratie-Lernen und erläutert, wie es gelingen kann, Konflikte anregend und wirkungsvoll zu bearbeiten.

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26. März 2021

Civil Ideas Factory: Bewerbung für junge Engagementideen

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Newsletter, Organisation/ Kommunikation/ Qualifikation

 

Die »Civic Ideas Factory« ist ein Förderprogramm, das Ideen zu bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt von jungen Menschen mit internationaler Geschichte fachlich und materiell unterstützt. Damit sollen niedrigschwellig Zugänge zum Engagement eröffnet werden mit dem Ziel, das Gefühl der Selbstwirksamkeit zu stärken. Teilnehmende, die eine Engagement-Idee haben, aber nicht wissen, wie sie die Idee umsetzen können, werden durch Wissensvermittlung, Empowerment und Beratung unterstützt, ihre Ideen eigenständig zu verwirklichen. Die Civic Ideas Factory mit Schulungen und kleinen Projektfinanzierungen wird als Kooperationsprojekt umgesetzt durch das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement und der Iranischen Gemeinde in Deutschland e.V. Bewerbungen sind noch bis zum 15. April möglich.

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Im Fokus: Zivilgesellschaft und Gesundheit

26. März 2021

Selbsthilfe als Schule der Demokratie

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Newsletter, Soziales/ Soziale Problemlagen, Vereinsarbeit

 

Was hat Selbsthilfe mit Demokratie zu tun? Klar ist: Die gemeinschaftliche Selbsthilfe sieht sich in vielerlei Hinsicht Grundprinzipien verpflichtet, die auch als zentrale Strukturelemente demokratischer Gesellschaftssysteme gelten: Die Gleichwertigkeit aller Personen, gleiche Rechte und Pflichten für alle, das Recht auf freie Meinungsäußerung und der Respekt vor anderen Meinungen und Sichtweisen, Toleranz gegenüber anderen Lebensformen, die Wertschätzung von Vielfalt. Allerdings sind demokratische Grundprinzipien oft mehr Leitbild und Utopie als gelebte Realität. Warum sollte es auch anders sein? In Selbsthilfegruppen engagieren sich Menschen, die ihre Haltungen, Gewohnheiten, Verhaltens- und Kommunikationsmuster aus ihren ganz unterschiedlichen biographischen Kontexten mitbringen. Insofern lässt sich festhalten, dass die Selbsthilfe wohl eher ein Lernfeld für Demokratie darstellt als ein Idealbild davon. Sie widerspiegelt im kleinen Kontext der Gruppe, was wir auch im großen gesamtgesellschaftlichen Kontext an Herausforderungen für die Gestaltung einer demokratischen Kultur zu bewältigen haben. In seinem Gastbeitrag zeigt sich Erich Eisenstecken überzeugt: der überschaubare Kontext macht die Selbsthilfe zu einer idealen Schule für Demokratie, wenn die Beteiligten bereit sind, die Herausforderungen kontinuierlich kritisch zu reflektieren und konstruktiv anzugehen.

 

pdf Eisenstecken, Erich: Selbsthilfe als Schule der Demokratie 65 KB
26. März 2021

Projekt KuGeL: Kultursensible Gesundheitslotsen für Leipzig

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Newsletter, Soziales/ Soziale Problemlagen

 

In Leipzig bieten seit 2017 geschulte Gesundheitslotsinnen und Gesundheitslotsen Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themen in verschiedenen Sprachen an. Dadurch erfahren beispielsweise Migrantinnen und Migranten, was sie selbst für ihre Gesundheit tun können, wo sie Information, Unterstützung und Beratung zu Gesundheitsfragen erhalten und wie das deutsche Gesundheitssystem funktioniert. Das Projekt wird durch eine Krankenkasse gefördert, das Gesundheitsamt der Stadt Leipzig übernimmt die Projektleitung, die Koordinierungsstelle liegt bei einem zivilgesellschaftlichen Träger. Manuela Hübner stellt das Projekt in ihrem Gastbeitrag vor. 

 

pdf Hübner, Manuela: Gesundheitsförderung mit und für Menschen mit Migrationshintergrund: Kultursensible Gesundheitslotsen für Leipzig 129 KB
26. März 2021

Medinetze: Über die ehrenamtliche medizinische Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Eine Welt/ Globalisierung, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Menschenrechte, Newsletter, Soziales/ Soziale Problemlagen

 

Medinetze oder Medibüros sind Nichtregierungsorganisationen, die sich für die medizinische Versorgung von Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus oder ohne Krankenversicherung einsetzen. Patienten ohne Papiere werden von den Medinetz-Mitgliedern an Ärzte, Krankenhäuser oder Hebammen vermittelt, welche sie ggf. kostenlos behandeln. In Deutschland ist die Zahl der Medinetze in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, zurzeit sind etwa 40 Initiativen im gesamten Bundesgebiet aktiv. Sophie Pauligk stellt in ihrem Gastbeitrag die Arbeit der ehrenamtlich getragenen Medinetze vor.  

 

pdf Pauligk, Sophie: Gesundheit für jede und jeden? 64 KB
26. März 2021

Frauengesundheitszentren in Deutschland

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Geschlechter/Gender, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Newsletter, Soziales/ Soziale Problemlagen, Vereinsarbeit

 

Die ersten Frauengesundheitszentren wurden in den 1970er Jahren gegründet, um geschützte Orte zu schaffen, in denen sich Frauen, Wissen über ihren eigenen Körper und alternative Behandlungsverfahren aneignen konnten. Heute sind Frauengesundheitszentren, Feministische Frauengesundheitszentren und Frauen- und Mädchengesundheitszentren spezialisierte und professionelle Einrichtungen, die ratsuchende Frauen und Mädchen dabei unterstützen informierte Entscheidungen zu treffen und ihren individuellen Weg im Umgang mit Beschwerden und Krankheiten zu finden. Im Sinne der Salutogenese folgen sie einem ganzheitlichen und ressourcenorientierten Verständnis von Gesundheit. Träger der Einrichtungen sind eigenständige, gemeinnützige Vereine, die auch von viel bürgerschaftlichem Engagement leben. Cornelia Ullrich stellt in ihrem Gastbeitrag die Arbeit der Frauengesundheitszentren vor.

 

pdf Ullrich, Cornelia: Frauengesundheitszentren: Orte der unabhängigen Beratung und Information für Frauen* und Mädchen* 58 KB
26. März 2021

Gemeingut Krankenhaus: Kampagne gegen Klinikschließungen

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Kampagnen, Newsletter, Soziales/ Soziale Problemlagen

 

Schulgebäude, Wasserleitungen, öffentliche Verkehrsmittel oder auch Krankenhäuser sind Teil der öffentlichen Infrastruktur. Nach Ansicht der Initiative »Gemeingut in BürgerInnenhand« müssen sie dem Gemeinwohl dienen und dürfen keine Spekulationsobjekte privater Investoren sein. Die Initiative wendet sich deshalb gegen die Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge und hat vor diesem Hintergrund eine aktuelle Kampagne zum Erhalt des Gemeinguts Krankenhaus gestartet. In einer Veröffentlichung hat die Initiative nun wichtige Zahlen und Fakten zum Thema zusammengestellt. Gab es 1980 noch 3.783 Krankenhäuser mit 879.605 Betten in Deutschland, sind es heute knapp 2.000 mit etwa 500.000 Betten, mehr als 60.000 Stellen im Pflegebereich wurden gestrichen. Eine Karte zeigt die regionale Verteilung der Entwicklung.

Das Informationspapier im Wortlaut (PDF)

 

Publikationen und Veranstaltungen

26. März 2021

Publikation: Glaubwürdig beteiligen – Impulse für die partizipative Praxis

Kategorien: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, E-Partizipation, Europa, Newsletter, Publikationen

 

Die Beteiligungslandschaft ist lebendig und entwickelt sich stetig weiter. Neue Projekte und Beteiligungsformate werden ins Leben gerufen, das Wissen über die Faktoren gelingender Beteiligungspraxis wächst. Doch wird Bürgerbeteiligung den bestehenden Qualitätsanforderungen in der Praxis gerecht? Wie lässt sich eine glaubwürdige Beteiligung auf den verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Ebenen konkret mit Leben füllen? Die Autorinnen und Autoren werfen vor diesem Hintergrund einen sachkundigen Blick auf Bedingungen und Anforderungen von glaubwürdiger Bürgerbeteiligung. Die Publikation versammelt gute Beispiele aus Deutschland, Frankreich und Belgien, aus Kommunen, Städten und Quartieren, die alle eins gemeinsam haben: sie geben handlungsorientierte Impulse für eine partizipative Praxis vor Ort.

Stiftung Mitarbeit (Hrsg.): Glaubwürdig beteiligen. Impulse für die partizipative Praxis. Beiträge zur Demokratieentwicklung von unten Nr. 30, Verlag Stiftung Mitarbeit, Bonn 2021, 156 S., 12,00 Euro, ISBN 978-3-941143-43-2

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26. März 2021

Publikation: Nach der »Willkommenskultur«

Kategorien: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Menschenrechte, Newsletter, Publikationen

 

Im vorliegenden Sammelband geben die Autorinnen und Autoren auf Grundlage von über 160 Interviews mit Geflüchteten, zivilgesellschaftlichen Organisationen und staatlichen Stellen eine reflektierte Bestandsaufnahme und Interpretation der Phase der 2015 einsetzenden »Willkommenskultur« in Deutschland bis heute. Der empirisch differenzierte und vielschichtige Überblick bietet theoretische Impulse zu Debatten um Mikropolitiken des Engagements, Solidarität und ein alltagszentriertes Demokratieverständnis. Das Buch steht auch als kostenloser Download (PDF) auf der Verlagsseite zur Verfügung.

Samia Dinkelaker/Nikolai Huke/Olaf Tietje (Hrsg.): Nach der »Willkommenskultur«. Geflüchtete zwischen umkämpfter Teilhabe und zivilgesellschaftlicher Solidarität. Bielefeld 2021, 254 S., 30,00 Euro, ISBN 978-3-8376-5414-1  

Weitere Informationen

 

26. März 2021

Veranstaltungshinweise

Kategorie: Newsletter

 

Zahlreiche Veranstaltungen sind im regelmäßig aktualisierten Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Zur Zeit werden im Rahmen der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie viele Veranstaltungen abgesagt oder in den virtuellen Raum verlegt. Bitte infomieren Sie sich frühzeitig im Internet über die Angebote von zivilgesellschaftlichen Organisationen. Besonders hinweisen möchte wir dieses Mal auf:

30.4.–1.5.2021 online: Handlungsfähigkeit und -dynamik von Gruppen. Aktive und Engagierte in politischen Initiativen und Gruppen
Workshop von Stiftung Mitarbeit und Bewegungsakademie

17.5.2021 online: Flüchtglingsaufnahme kontorvers - Einblicke in Denkwelten und Tätigkeiten von Engagierten
Online-Tagung des Sozialwissenschaftliches Institut der EKD
 

 

In eigener Sache

26. März 2021

In eigener Sache

Kategorie: Newsletter

 

Liebe Leserinnen und Leser,

in den vergangenen Wochen war der Wegweiser Bürgergesellschaft wiederholt Ziel von Hackerangriffen. Wir waren deshalb zwischenzeitlich gezwungen, die Website für einige Tage vom Netz zu nehmen. Der Wegweiser Bürgergesellschaft ist nun neu aufgesetzt und weitgehend wieder mit allen Informationen zugänglich. Die noch fehlenden Bereiche werden in Kürze online gehen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und noch ein wenig Geduld.

Die Redaktion