eNewsletter Nr. 24/2013 (20.12.2013) von wegweiser-buergergesellschaft.de



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

20. Dezember 2013

Koalitionsvertrag aus engagementpolitischer Perspektive

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft

Was bedeutet der schwarz-rote Koalitionsvertrag aus engagementpolitischer Perspektive? Die Beantwortung dieser Frage gleicht einem Puzzle-Spiel. Denn die vielen Forderungen zu diesem Aspekt sind über den Koalitionsvertrag verstreut und dabei inhaltlich wie politisch kaum koordiniert. Ansgar Klein und Serge Embacher vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) halten in ihrer Analyse fest: eine umfassende Perspektive auf Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement seitens der neuen Bundesregierung ist nicht erkennbar. Sie weisen außerdem kritisch auf die Gefahr einer »Zentralisierung« und »Verdienstlichung« des bürgerschaftlichen Engagements hin. Im Koalitionsvertrag werde der Eindruck erweckt, dass an die Stelle einer Engagementpolitik für die Rahmenbedingungen von 23 Millionen Engagierten eine bundesstaatlich gesteuerte Freiwilligendienstepolitik treten könnte, die bürgerschaftliches Engagement vor allem als Dienstleistungsressource für notleidende Einrichtungen beansprucht. Die Autoren fordern stattdessen die systematische Förderung und Vernetzung zivilgesellschaftlicher Organisationen sowie die Mitentwicklung partizipativer Formate. Dadurch soll eine Trennung von Engagement und Partizipation verhindert und der »Entpolitisierung« von bürgerschaftlichem Engagement entgegengesteuert werden.

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20. Dezember 2013

Genderranking deutscher Großstädte 2013

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Geschlechter/Gender

Frauen sind gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil in kommunalpolitischen Führungsämtern deutscher Großstädte unterrepräsentiert. Nur etwa 14 Prozent aller Oberbürgermeister/innen sind weiblich. Der Anteil weiblicher Abgeordneter in den Stadtparlamenten liegt bei durchschnittlich 33,4 Prozent. Das sind einige Ergebnisse des Genderrankings 2013, für das der Frauenanteil in der Kommunalpolitik von 79 deutschen Großstädten erhoben wurde. Spitzenreiter ist die Stadt Trier. 45,5 Prozent der Mitglieder des Stadtrats sind dort Frauen. Obwohl der Oberbürgermeister ein Mann ist, setzt sich die Geschlechterparität bis in die Spitzenämter fort: 50 Prozent der Fraktionsvorsitze und zwei Drittel der Dezernate sind in weiblicher Hand. Das Schlusslicht bildet Magdeburg: Hier finden sich fast keine Frauen in kommunalpolitischen Ämtern. Die Studie zeigt, dass eine Geschlechterparität vornehmlich dort funktioniert, wo Parteien stark sind, die eigene Quotenregelungen umsetzen. Das Genderranking wurde, wie bereits 2008 und 2010, im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung an der FernUniversität in Hagen erstellt.

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20. Dezember 2013

Attac: Alternatives EU-Handelsmandat

Kategorie: Eine Welt/ Globalisierung, Europa, Kampagnen

Während Zivilgesellschaft und Parlamente in die aktuellen Verhandlungen über ein mögliches Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der Europäischen Union und den USA weiterhin nicht eingebunden werden, hat sich unter der Federführung von Attac ein Bündnis aus über 50 zivilgesellschaftlichen Organisationen formiert, das im November 2013 ein Alternatives EU-Handelsmandat veröffentlicht hat. Dieses Handelsmandat wurde in einem vierjährigen offenen Prozess gemeinsam erstellt und schlägt unter anderem vor, Menschenrechte, Arbeitnehmer/innenrechte und Umweltschutz zur Grundlage der EU-Handelspolitik zu machen. Zivilgesellschaft und nationalen Parlamenten soll grundsätzlich wieder mehr Mitsprache bei der Handelspolitik eingeräumt werden. Das Bündnis drängt darauf, dass die Freihandelsverträge in einem transparenten und demokratischen Prozess zustande kommen. Flankiert wird diese Forderung durch einen offenen Brief an die Verhandlungsführer des Abkommens, in dem über 100 NGOs, soziale Bewegungen und Gewerkschaften aus ganz Europa fordern, Konzernen kein Klagerecht gegenüber Staaten und europäischen Sozial- und Umweltgesetzen einzuräumen.

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20. Dezember 2013

Vernetzung von Migrantenorganisationen

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Organisation/ Kommunikation/ Qualifikation

Migrantenorganisationen sind wichtige zivilgesellschaftliche Akteure, die gerade für Neuzugewanderte eine wichtige Brückenfunktion inne haben. Zur weiteren Förderung, Professionalisierung und Vernetzung mit anderen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein bundesweites Projekt zur Vernetzung von Migrantinnenorganisationen initiiert. Mit dem gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium geförderten Projekt soll der Aufbau einer Dachorganisation von Migrantenorganisationen ermöglicht werden. Eine solche Dachorganisation könnte die Interessen von Migrantinnen auf Bundesebene vertreten und Ansprechpartnerin für den politischen Raum, die Öffentlichkeit und die Medien sein. Im Rahmen des Projekts sollen außerdem die Vernetzung und Qualifizierung der beteiligten Migrantenorganisationen selbst und untereinander unterstützt werden.

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20. Dezember 2013

Audio-Archiv zu Migrationsgeschichten und -geschichte

Kategorie: Geschichte, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Medien

Das migrations-audio-archiv (maa) bietet mit ganz persönlichen Geschichten einen besonderen Zugang zum Thema Migration. Mehr als 130 Frauen und Männer erzählen darin von ihren gemachten Erfahrungen, den Ursachen und Motiven ihrer Auswanderung oder Flucht sowie den Schwierigkeiten, in Deutschland ein Zuhause zu finden. Jede Geschichte ist dabei mehr als ein Einzelschicksal, sie ist auch immer ein Stück deutscher Zeitgeschichte. Die etwa halbstündigen Erzählungen sind über die Website des maa abrufbar und werden umrahmt von weiteren biografischen Informationen und Bildmaterial. Das Projekt besteht seit 2004 und wird stetig erweitert.

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Im Fokus: Sprache und Demokratie

20. Dezember 2013

Literalität und politische Teilhabe

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Schule und Bildung

In Deutschland gehören 14 % der erwerbsfähigen Bevölkerung zu den sog. funktionalen Analphabeten, das sind ca. 7,5 Millionen erwachsene Menschen. Unter dem Gesichtspunkt von Inklusion hat das weitreichende Folgen, denn die Bedeutung von schriftsprachlicher Grundbildung für die aktive Teilhabe am gesellschaftlich-demokratischen Prozess ist enorm. Trotz dieses Befunds findet im Grundbildungsdiskurs in Deutschland die Diskussion über Partizipationschancen und -behinderungen im Bereich des Politischen bisher kaum nennenswerte Beachtung. Bis auf wenige Ausnahmen dominiert die arbeitsplatzorientierte Perspektive. Auch in der politischen Erwachsenenbildung spielen sozial Benachteiligte und Analphabeten als Zielgruppe fast keine Rolle. In Folge dessen erscheinen funktionale Analphabeten zumeist als vordergründig apolitische Menschen. Dass dieser Eindruck täuschen kann, zeigt Dr. Jens Korfkamp, Sozialwissenschaftler und Leiter der Verbandsvolkshochschule Rheinberg. In seinem Gastbeitrag erläutert er den komplexen Zusammenhang von Literalität und politischer Teilhabe und fordert eine intensivere Zusammenarbeit zwischen politischer Bildung und Grundbildung.

Korfkamp, Jens:Literalität und politische Teilhabe: ein komplexer Zusammenhang(144 KB)
20. Dezember 2013

Babel und die Demokratie: Die Macht der Sprache als Bildungsthema

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Schule und Bildung

In Deutschland ist eine Vielfalt an Kulturen und damit auch Sprachheimaten zu finden. Dieser Sprachenvielfalt wird hierzulande jedoch in der Regel nur mit einem Integrations- und Assimilationsdiskurs begegnet, der die gesellschaftlichen und demokratischen Potentiale der Sprachenvielfalt nicht genügend wahrnimmt. Dahinter steht der Gedanke, dass sich Deutschland als Nation stark über seine Sprache definiert. Am Beispiel des Sprachenunterrichts in Schulen wird dies deutlich: die Muttersprachen von Schüler/innen ausländischer Herkunft werden in der Schulrealität oft als defizitär angesehen und nicht gezielt gefördert. Verschärft wird diese Defizitauffassung durch die allgemein beobachtbare Unterscheidung von Sprachen mit Hochstatus und solche mit Niedrigstatus. Die Geringschätzung ausgewählter Sprachen führt so zu sozialer Benachteiligung und zum Ausschluss von Privilegien wie Machtpositionen innerhalb der Gesellschaft. Doch für die Entwicklung demokratischer Gesellschaften sind Erhalt und Förderung der Mehrsprachigkeit eine entscheidende Grundlage. Florian Wenzel, Sozialwissenschaftler und Erwachsenenbildner, erläutert in seinem Gastbeitrag praxisnah die politische Dimension von Sprachenvielfalt und Sprachenunterricht. Er ist überzeugt: Sprachenvielfalt spielt eine tragende Rolle bei den Diskussionen um Integration, demokratisches Lernen und politische Bildungsarbeit.

Wenzel, Florian:Babel und die Demokratie - Die Macht der Sprache als Bildungsthema(141 KB)
20. Dezember 2013

Sprache in der Demokratie: Ohne Sprachbewusstsein keine Partizipation

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Medien, Schule und Bildung

Die Gestaltung und Aushandlung von Politikkonzeptionen vollzieht sich in Sprache. Sprache und Sprachbewusstsein spielen deshalb in unserer »Kommunikationsdemokratie« eine herausragende Rolle. Dadurch wird offenbar, dass das Reden über Politik fast genauso wichtig geworden ist wie die Politikinhalte selbst. Das Wissen über Gepflogenheiten des Sprachgebrauchs in der Politik ist so betrachtet Voraussetzung für die Teilhabe am politischen Leben, also für das Verstehen und Beurteilen von Politischem. Die »kommunikationskompetenten« Bürgerinnen und Bürger sollten im Idealfall unterscheiden können zwischen Politikinhalten einerseits und sprachlicher, handlungsstrategischer »Verpackung« andererseits. Weil dies in der Realität nicht immer gelingt, analysiert Prof. Dr. Ekkehard Felder, Professor für Germanistische Linguistik an der Universität Heidelberg, in seinem Gastbeitrag den Sprachgebrauch in politischen Zusammenhängen. Er stellt Werkzeuge vor, mit denen sich Charakteristika des politischen Sprachgebrauchs entschlüsseln lassen und erklärt die Bedeutung politischer Schlagwörter und Slogans. Denn klar ist: wer die Begriffe prägt, prägt die politische Debatte.

Felder, Ekkehard:Sprache in der Demokratie – oder ohne Sprachbewusstsein keine politisch angemessene Partizipation(151 KB)
20. Dezember 2013

Leichte Sprache und ihr Beitrag zu politischer Teilhabe

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Medien, Schule und Bildung

Der Begriff der »Leichten Sprache« ist wissenschaftlich nicht exakt definiert. In der Regel meint der Begriff eine besonders vereinfachte Sprachform, die – ähnlich der Gebärdensprache – Menschen mit kognitiven Einschränkungen an Kommunikation teilhaben lassen will. Barrierefreiheit bedeutet in diesem Sinne für Menschen mit kognitiven Einschränkungen vor allem, Informationen für gleichberechtigte Teilhabe so zu gestalten, dass sie diese lesen und verstehen können. Kurz gesagt: Leichte Sprache vermeidet Informationsbarrieren in Texten. Damit erweitert sich aber der Adressatenkreis erheblich, der mit diesem Konzept erreicht werden kann. Studien zeigen: 40 Prozent der erwachsenen Bevölkerung hat Probleme beim Lesen und Verstehen von Informationen. Der Bedarf nach leicht verständlicher Information ist also längst eine flächendeckende Notwendigkeit geworden. Walburga Fröhlich, Mitgründerin des capito Netzwerks für barrierefreie Information, fragt vor diesem Hintergrund in ihrem Gastbeitrag, ob der Ansatz der »Leichten Sprache« auch eine Chance für mehr politische Teilhabe sein kann? Ihr Fazit: Leicht verständliche Sprache ist für Menschen mit Lernschwierigkeiten unabdingbare Voraussetzung für politische Teilhabe; die Verständlichkeit einer Information hängt jedoch von mehreren Ebenen ab. Besonders Informationen, die nicht nur allgemein über politische Prozesse informieren, sondern zu politischer Teilhabe anregen sollen, müssen vor allem zielgruppengerecht gestaltet sein und motivierend wirken.

Fröhlich, Walburga:Leichte Sprache und ihr Beitrag zu politischer Teilhabe(147 KB)

Publikationen und Veranstaltungen

20. Dezember 2013

Publikation: mittenmang dabei!

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Publikationen, Soziales/ Soziale Problemlagen

Das bürgerschaftliche Engagement für ausgegrenzte, diskriminierte und behinderte Menschen gehört zum zivilgesellschaftlichen Alltag, ihr eigenes Engagement steht dagegen weniger im Fokus. Dies zu ändern war das Ziel des in Schleswig-Holstein ansässigen Pilotprojekts »mittenmang«. Der plattdeutsche Name des Vereins ist dabei Programm: Beeinträchtigte, behinderte und ausgegrenzte Menschen sollen mittenmang, also mittendrin in der Gesellschaft sein. Im Jahr 2005 als Pilotvorhaben gestartet, avancierte der Verein in den Folgejahren zu einem bundesweiten Leuchtturmprojekt. Die Publikation erzählt vor diesem Hintergrund eine engagement- und beteiligungspolitische Erfolgsgeschichte, deren Ergebnisse übertragbar sind auf andere Menschen Menschen am gesellschaftlichen Rand. Die beiden Initiatorinnen des Projekts berichten über ihre Erfahrungen mit etwa 120 längerfristig engagierten Freiwilligen. Das Buch versteht sich dabei nicht als wissenschaftliche Arbeit, sondern als »Rezeptbuch« und Arbeitshilfe für Praktiker/innen. Gleichwohl liegt hier kein klassischer Erfahrungsbericht vor, sondern ein Text, der zur kritischen Reflexion und zur bürgergesellschaftlichen Aktion anregen will.

Nicole D. Schmidt/Petra Knust: mittenmang dabei! Bürgerschaftliches Engagement als Chance. Bonn 2013, 172 S., 10,00 Euro, ISBN 978-3-941143-16-6

Information und Bestellung

20. Dezember 2013

Publikation: Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Publikationen

Stuttgart 21 hat den Blick für die Probleme unserer Demokratie geschärft. Die Suche nach ihrer Lösung steht anhaltend unter dem Motto »Mehr Bürgerbeteiligung!«. Doch daraus ergibt sich kein unmittelbar beschreitbarer Weg, denn das Motto weist in verschiedene Richtungen. Utopien hier treffen dort auf Ansätze, die zu kurz greifen, und auf Beschwichtigungsstrategien. Die Publikation analysiert diese Situation mit einer Auswertung von Erfahrungen mit Bürgerbeteiligungsansätzen auf der kommunalen Ebene. Die Autor/innen entwickeln eine »realistische« Position lokaler Bürgerbeteiligung, die sie weiterführen bis zu konkreten Anleitungen zur Entwicklung von Leitlinien für Partizipation. Sie folgen dabei den Grundsätzen einer »Verstetigung und Institutionalisierung« von Bürgerbeteiligung, die inzwischen weitgehende Anerkennung und Zustimmung finden. Das Buch richtet sich damit sowohl an Leser/innen, die eine grundlegende Orientierung suchen, wie auch an Praktiker/innen, denen an umsetzbarem Wissen gelegen ist.

Klages, Helmut / Vetter, Angelika: Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene. Perspektiven für eine systematische und verstetigte Gestaltung. Berlin 2013, 131 S., 14,90 Euro, ISBN 978-3-8360-7293-9

Information und Bestellung

20. Dezember 2013

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Besonders hinweisen möchten wir dieses Mal auf:

• 21.1.2014 in Stuttgart: Bürgerbeteiligung im Überblick
Eine Veranstaltung der Führungsakademie Baden Württemberg

• 28.-30.1.2014 in Loccum: Verfahren? Macht nichts! Macht und Ohnmacht in partizipativen Prozessen
Eine Veranstaltung von Procedere in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Loccum

 

In eigener Sache

20. Dezember 2013

In eigener Sache

Heute lesen Sie den letzten eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft im Jahr 2013. Die Redaktion dankt allen Leserinnen und Lesern ganz herzlich für das aufmerksame Interesse in den vergangenen zwölf Monaten und überdies für manchen wichtigen Hinweis. Wir freuen uns auch im kommenden Jahr auf Ihre Anmerkungen, auf Lob und Kritik. Die nächste Ausgabe erscheint am 17. Januar 2014. Wir wünschen Ihnen frohe Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Eva-Maria Antz, Ulrich Rüttgers
Timo Jaster, Björn Lappe, Tim Strehlau

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