eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 11/2017 (22.11.2017)



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

22. November 2017

Lehrer/innen gesucht: Befragung zur Demokratiebildung in Schulen

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Schule und Bildung, Zukunft/ Zukunftsforschung

Aktuelle Wahlergebnisse und nationale wie internationale Verschiebungen in der politischen Landschaft in den letzten Monaten werfen Fragen zur Zukunft der Demokratie auf. Die schulische Bildung spielt dabei eine zentrale Rolle, denn Schulen bilden den Raum, in dem Kinder und Jugendlichen erreicht und Grundsteine für die Entwicklung eines politischen Bewusstseins gelegt werden können. Die Bertelsmann Stiftung will Schulen nun als Orte demokratischer Willensbildung genauer untersuchen und lädt zu diesem Zweck Lehrkräfte der Sekundarstufe I oder II an allgemeinbildenden Schulen ein, an einer anonymen Befragung teilzunehmen. Inwieweit wird das Thema der Demokratiebildung im Rahmen von Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte aufgegriffen? Welche Handlungsspielräume haben Lehrerinnen und Lehrer im Hinblick auf die Gestaltung demokratierelevanter Inhalte innerhalb und außerhalb des Unterrichts? Welchen Stellenwert haben demokratiebildende Formate, z.B. der Klassenrat, in der Schule? Inwieweit ist die Schulkultur – auch im Verhältnis zwischen Kollegium und Schulleitung – demokratisch geprägt? Diese und weitere Fragen sollen von möglichst vielen Lehrkräften online beantwortet werden. Die anonyme Befragung läuft noch bis zum 15. Dezember 2017. Die Ergebnisse der Untersuchung werden Mitte 2018 veröffentlicht.

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22. November 2017

BBSR: Zwischenevaluation Bundesprogramm Soziale Stadt

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement

Seit 1999 läuft das Bund-Länder-Programm »Soziale Stadt«. Städte und Gemeinden werden im Rahmen des Programms finanziell dabei unterstützt, die Situation in städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligten Stadt- und Ortsteilen zu verbessern, lebendige Nachbarschaften zu fördern und die Lebensumstände und Teilhabe der Bewohner/innen zu verbessern. 2014 fand eine erste Zwischenevaluierung statt, nun wurde erneut nach den Ergebnissen und Wirkungen dieses Städtebauprogramms gefragt. Die Ende Oktober 2017 vorgelegte neue Evaluierung zeigt, dass die Soziale Stadt dort eingesetzt wird, wo sie am nötigsten ist. Sie trägt zur Stabilisierung der Quartiere bei und hat in vielen thematischen Handlungsfeldern (z. B. Wohnen und Wohnumfeld, Zusammenleben unterschiedlicher sozialer und ethnischer Gruppen) und instrumentell-strategischen Handlungsfeldern (etwa Integrierte Entwicklungs- bzw. Handlungskonzepte, Ressourcenbündelung, Quartiersmanagement) positive Ergebnisse erreicht. Eine besondere Herausforderung für die Zukunft stellt die Integration von »neuen« Migrant/innen dar, die als Geflüchtete in die Quartiere gekommen sind. Die Untersuchung empfiehlt, das Programm fortzuführen und ausreichend Mittel zur Verfügung zu stellen, da die Polarisierung in den Städten weiter voranschreitet.

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22. November 2017

Interaktive Karte »Migration, Integration, Regionen«

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, E-Partizipation, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten

Das Statistische Bundesamt hat mit der Anwendung »Migration.Integration.Regionen« ein interaktives Kartenangebot veröffentlicht, das einen Überblick über die regionale Ansässigkeit von Ausländerinnen und Ausländern sowie Schutzsuchenden in Deutschland auf Kreisebene bietet. Die Anwendung entstand in enger Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Durch die Kooperation konnten migrations- und integrationsrelevante Daten aus verschiedenen Quellen zusammengeführt werden. Die ausgewählten Informationen stehen in der interaktiven Karte erstmalig in Kombination zur Verfügung und erleichtern dadurch vor allem regionale Analysen und Vergleiche. Daten zu den Themen Ausländeranteil, ausländische Bevölkerung, Schutzsuchende sowie Ausländerinnen und Ausländern am Arbeitsmarkt können visualisiert und verglichen werden. Zu jedem Themenblock sind verschiedene Indikatoren arufbar. Das Kartenangebot kann zudem in jede Webseite eingebaut werden.

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22. November 2017

Studie zu Arbeitsbedingungen und Karrierechancen von Frauen im Nonprofit-Sektor

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Geschlechter/Gender, Ökonomie/ Arbeit/ Beruf

Drei Viertel der Beschäftigten in Nonprofit-Organisationen sind Frauen, doch auf der Vorstandsebene und in Leitungsgremien spiegelt sich das nicht wider: Diese sind immer noch mehrheitlich männlich besetzt. Das Forschungsprojekt »FiA - Frauen in der Abseitsfalle?« nimmt sich dieser Spezifik des NPO-Sektors in Deutschland als Arbeitgeber für Frauen an und sucht nach Erklärungen für die Unterrepräsentanz von Frauen auf Leitungs- und Führungsebene der Organisationen. Politikwissenschaftler/innen der Universität Münster haben in dem zweijährigen, vom Bundesfamilienministerium unterstützten Projekt sowohl die Arbeitsbedingungen als auch die Aufstiegschancen und Karrierebarrieren von Frauen im Nonprofit-Sektor untersucht. Die Forschungsergebnisse wurden nun in einer umfangreichen Broschüre zusammengestellt. Diese gibt konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Aufstiegschancen von Frauen in NPOs – gerichtet an die Politik, den Nonprofit-Sektor insgesamt sowie an die Mitarbeiter/innen und Führungskräfte von NPOs.

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22. November 2017

Call for Papers: Fachforum zu Sozialer Arbeit, Empowerment & kollektiver Organisierung

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Soziales/ Soziale Problemlagen

»Empowerment« ist ein gängiges Konzept in zahlreichen Feldern der Sozialen Arbeit. Es zielt auf individueller, kollektiver und organisationaler Ebene auf Maßnahmen und Strategien ab, die den Grad der Selbstbestimmung und Autonomie im Leben von Menschen und Gemeinschaften erhöhen – insbesondere durch die selbstverantwortliche Vertretung der jeweiligen Interessen. Das Fachforum Soziale Arbeit, Empowerment & kollektive Organisierung der Hochschule Düsseldorf zielt auf eine kritische Würdigung und die Weiterentwicklung von theoretischen und praktischen Perspektiven von »Empowerment«. Interessierte Menschen aus Wissenschaft und zivilgesellschaftlicher Praxis sowie Vertreter/innen von Projekten sind eingeladen, sich am Fachforum zu beteiligen. Bewerbungen können bis zum 15.12.2017 bei den Organisator/innen eingereicht werden.

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22. November 2017

Parlamendarium: Parlamentsgeschichte nach Kalendertagen

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Geschichte

Das Parlamendarium bietet einen anderen Zugang zur Parlamentsgeschichte: Im Format eines »Immerwährenden Kalenders« listet das Parlamendarium wichtige Ereignisse des deutschen Parlamentarismus stichwortartig nach Kalendertagen auf. Die Auswahl erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit; sie ist der Versuch, einen Eindruck von der Breite und Vielfalt parlamentarischen Handelns seit rund 200 Jahren zu vermitteln. Der Schwerpunkt des Angebots liegt auf der Arbeit des Deutschen Bundestages, es finden sich aber auch Daten zur Geschichte des Reichstages oder zur Volkskammer der DDR. Eine Auswahl von weiterführenden Quellen und Literatur runden das Parlamendarium ab.

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Im Fokus: Digitale Nachbarschaften

22. November 2017

Digital vernetzt und lokal verbunden? Nachbarschaftsplattformen als Potenzial für Zusammenhalt und Engagement

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, E-Partizipation, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

In Deutschland entsteht zurzeit ein vielfältiges Angebot an Nachbarschaftsplattformen, die Menschen in ihrer Nachbarschaft digital vernetzen und vor Ort zusammenzubringen wollen. Über die Auswirkungen dieser Plattformen auf das soziale Zusammenleben und politische Engagement vor Ort ist bisher allerdings noch wenig bekannt. Ein Forschungsprojekt des Bundesverbands für Wohnen und Stadtentwicklung will diese Forschungslücke schließen. Anna Becker, Franziska Schreiber, Hannah Göppert und Dr. Olaf Schnur stellen in ihrem Gastbeitrag erste Ergebnisse des Forschungsprojekts vor. Demnach lässt sich schon jetzt sagen, dass mit digitalen sozialen Medien und Nachbarschaftsplattformen der Aufbau von sozialem Kapital und Unterstützungsnetzwerken vor Ort befördert werden kann. 

Becker, Anna/Schreiber, Franziska/Schnur, Olaf:Digital vernetzt und lokal verbunden? Nachbarschaftsplattformen als Potenzial für Zusammenhalt und Engagement(249 KB)
22. November 2017

Bürger vernetzen Nachbarschaften: Ein Modellprojekt in NRW

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, E-Partizipation, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Die NRW-Landesregierung hat im vergangenen Jahr das Modellprojekt »Bürger vernetzen Nachbarschaften – Quartiersentwicklung nutzt digitalen Wandel« ins Leben gerufen. Das Land unterstützt damit Quartiersinitiativen darin, digitale Möglichkeiten für lokale Anliegen und Aktivitäten nutzbar zu machen. Initiativen sollen befähigt werden, sich die Nutzung von digitalen Anwendungen anzueignen oder auszubauen, um damit ihre Ziele vor Ort zu erreichen. 14 ausgewählte Bürgerwerkstätten arbeiten jetzt mit wissenschaftlicher Begleitung daran, Lösungen für lokale Probleme zu entwickeln, die möglicherweise auch auf andere Nachbarschaften übertragbar sind. Es geht generell um die Verbesserung der Lebensqualität im Quartier: Nahversorgung, Mobilität, leer stehende Gebäude, klimagerechte Quartiere, Mieterinitiativen, Grün im öffentlichen Raum, Erhalt von Baukultur, Kultur, Tauschbörsen für Kompetenzen und Dienstleistungen, generations- und kulturübergreifende Projekte. Dr. Claus Eppe stellt in seinem Gastbeitrag das Modellprojekt und einige vorläufige Ergebnisse vor.  

Eppe, Claus:Smart leben: Bürger vernetzen Nachbarschaften. Quartiersentwicklung nutzt digitalen Wandel – ein Modellprojekt in Nordrhein-Westfalen.(96 KB)
22. November 2017

Was kann Nachbarschaft?

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

In Zeiten anonymer Wohnformen sehnt sich der Mensch umso mehr nach Nähe. Die Vision einer funktionierenden Inklusionsgesellschaft in Form einer aktiven Nachbarschaft, einer sorgenden Gemeinschaft also, treibt Politik und Zivilgesellschaft gleichermaßen voran. Doch was kann Nachbarschaft in der heutigen Zeit und was sollte sie können? Dr. Henning von Vieregge skizziert in seinem Gastbeitrag, wie die »Selbstorganisationsfähigkeit der Gesellschaft im Kleinen« gelingen kann.

von Vieregge, Henning:Was kann Nachbarschaft?(59 KB)
22. November 2017

Nebenan.de: Digitales Werkzeug für lebendige Nachbarschaften

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Nachbarschaft ermöglicht Gemeinschaft und Begegnung ganz gleich, ob als kurzer Plausch, Hilfe im Alltag oder Austausch von Rat und Tat. Starke Nachbarschaften schaffen Zusammenhalt, sie ermöglichen gesellschaftliche und demokratische Teilhabe, formen die Bürgergesellschaft und sind Teil einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Vor diesem Hintergrund startete im Jahr 2015 die interaktive Nachbarschaftsplattform nebenan.de, ein Online-Netzwerk speziell für Privatpersonen, die sich mit ihren Nachbar/innen im Viertel austauschen und treffen wollen. Seitdem sind bundesweit über 4.600 digitale Nachbarschaftsnetzwerke entstanden. Michael Vollmann und Lena Rickenberg stellen in ihrem Gastbeitrag das Portal und seine Angebote vor.

Rickenberg, Lena/Vollmann, Michael:Nebenan.de – Das digitale Werkzeug für lebendige Nachbarschaften(302 KB)
22. November 2017

Partizipation auf kommunaler Ebene: Der Online-Dorfplatz

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, E-Partizipation, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Über Smartphone, Tablet und andere digitale Endgeräte sind wir stets gut informiert – besonders darüber, was national und global passiert. Das Geschehen unmittelbar vor der eigenen Haustür haben wir oftmals weniger im Blick. Vor diesem Hintergrund hat Nicolas Hebting zusammen mit anderen Mitstreiter/innen in der Schweiz den Online-Dorfplatz »2324.ch« gegründet. Die Zahl steht dabei für die Anzahl der Kommunen in der Schweiz. Der Online-Dorfplatz versteht sich als Kombination aus sozialem Netzwerk und Lokalzeitung und soll für viele Akteure vor Ort von Nutzen sein: Den Einwohner/innen wird eine Plattform geboten, um sich auszutauschen und eigene Gedanken zum Gemeindeleben beizutragen. Die Gemeindeverwaltung kann mithilfe des Portals Bürger/innen bei anstehenden Projekten frühzeitig einbinden, ortsansässige Organisationen können über online ihre Aktivitäten informieren. Nicolas Hebting stellt in seinem Gastbeitrag das Projekt vor. 

Hebting, Nicolas:Partizipation auf kommunaler Ebene: Der Online-Dorfplatz(46 KB)
22. November 2017

Die Weisheit der Vielen: Bürgerbeteiligung im digitalen Zeitalter

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, E-Partizipation, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ist für ein funktionierendes Gemeinwesen in den  Kommunen essenziell. Digitale Technologien schaffen dabei neue Möglichkeiten für die Kommunen, das Wissen und die Wünsche der Stadtbewohner/innen in Planungen einzubeziehen. Soziale Netzwerke, Webplattformen oder Kurznachrichtendienste haben das Potenzial, die Kommunikation über Stadt auf eine neue Grundlage zu stellen. Digitale Visualisierungs-Technologien können städtische Projekte auch für Laien anschaulich machen, Algorithmen können Foren und Teile des Internet durchforsten und der Stadtverwaltung automatisiert berichten, ob und wie die Bürgerinnen und Bürger in der Online-Welt über ihre Stadt denken. Eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung zeigt, wie kommunale Bürgerbeteiligung im digitalen Zeitalter gelingen kann.

Die Studie im Wortlaut (PDF)

Publikationen und Veranstaltungen

22. November 2017

Publikation: Citizenship Education

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft

Ziel von Citizenship Education sind mündige Bürgerinnen und Bürger, die in der Lage sind, in bestehenden politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Systemen zu agieren und darüber hin­aus Herrschafts- und Machtstrukturen zu analysieren, sich ein kritisch-reflektiertes Urteil zu bilden und selbst aktiv politische Prozesse zu beeinflussen. Diskutiert wird dabei auch, wie soziale und politische Teilhabe ermöglicht und politikdidaktisch begleitet werden kann. Neben Vertreterinnen und Vertretern der Fachdidaktik, der Menschenrechtsbildung und der Soziologie widmen sich Lehrkräfte und politische Bildner/innen aus der außerschulischen Praxis in diesem Band den (globalen) Herausforderungen gelingender Demokratiebildung. Auch Schülerinnen und Schüler kommen in einem Gastbeitrag zu Wort. Das Grundlagenbuch richtet sich an alle Interessierten aus Wissenschaft und Praxis der schulischen und außerschulischen politischen Bildung sowie der Lehrkräftebildung.

Kenner, Steve / Lange, Dirk (Hg.): Citizenship Education. Konzepte, Anregungen und Ideen zur Demokratiebildung. Frankfurt/Main 2018, 304 S., 27,90 Euro Subskriptionspreis (später 34,90 Euro), ISBN 978-3-7344-0586-0 (Print) / 978-3-7344-0587-7 (eBook)

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22. November 2017

Publikation: Atlas der Umweltmigration

Kategorie: Eine Welt/ Globalisierung, Menschenrechte, Publikationen, Umwelt/ Natur/ Energie

Die Anzahl der Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Konflikten fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Ende 2015 waren weltweit 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Doch was, wenn in den nächsten Jahrzehnten weitere 200 Millionen hinzukommen? Menschen, die beispielsweise der Klimawandel in die Migration treibt – durch steigende Meeresspiegel, Waldbrände, Dürre oder Mangel an Trinkwasser. Der »Atlas der Umweltmigration« thematisiert die enorme Herausforderung, vor der die Menschheit im 21. Jahrhundert steht. Zahlreiche Karten und Grafiken liefern eine Fülle an Informationen, Fallstudien aus aller Welt sensibilisieren für die Situation der Menschen vor Ort.

Ionesco, Dina / Mokhnacheva, Daria / Gemenne, Francois: Atlas der Umweltmigration.
München 2017, 176 S., 22,00 Euro, ISBN 978-3-86581-837-9

Information und Bestellung

22. November 2017

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Besonders hinweisen möchten wir dieses Mal auf:

5.12.2017 in Frankfurt: Stadt für alle! Alte und neue Konzepte für »Urbanität«
Eine Tagung der Evangelischen Akademie Frankfurt/Main

7.-8.12. 2017 in Berlin: Zuwanderung, Engagement und die Öffnung von Kultureinrichtungen
Eine Fachtagung des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement

 

 

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