eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 9/2016 (14.09.2016)



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

14. September 2016

Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in den Kommunen

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Wissenschaft/ Technikgestaltung

Das freiwillige Engagement in Deutschland für die Integration der Geflüchteten in die Gesellschaft und vor Ort in den Kommunen ist weiterhin stark und wichtig. Die vielfach und vielerorts spontan entstandenen Initiativen strukturieren sich zunehmend professioneller. Die Koordination zwischen ihnen und der Verwaltung sowie anderen Akteuren funktioniert nach drei Modellen: Initiativen-Koordination, Netzwerk-Koordination oder zentrale Koordination durch eine hauptamtliche Unterstützung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine qualitative Studie des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung. In der Studie werden zudem Empfehlungen für die Koordination in der Flüchtlingshilfe formuliert: demnach gilt es beispielsweise die Koordination zu stärken, gemeinsame Regeln dafür festzulegen und Partizipation zu ermöglichen. Geflüchtete sollten als Akteure in die Koordinationsstrukturen eingebunden werden. Und schließlich sollte die politische Dimension des Engagements mit Wirkung gegen rechte Stimmungsmache in den Kommunen wahrgenommen und als kontinuierliche Arbeit für den sozialen Zusammenhalt intensiver als bisher unterstützt und öffentlich anerkannt werden.

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14. September 2016

Aufruf zur Teilnahme am ZiviZ-Survey 2016

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Wissenschaft/ Technikgestaltung

Mehr als 41.000 Vereine, Stiftungen und gemeinnützige GmbHs und Genossenschaften erhalten in diesen Tagen den Fragebogen des ZiviZ-Surveys 2016. Die Daten ermöglichen umfassende Analysen zur Struktur der organisierten Zivilgesellschaft, anhand derer nun erstmals in der Geschichte der deutschen Zivilgesellschaftsforschung Entwicklungen und Trends aufgezeigt werden können. Es handelt sich um die erste Wiederholungsbefragung dieser Art. Von den freizugänglichen Ergebnissen profitieren neben der Wissenschaft u.a. auch die gemeinnützigen Organisationen selbst, da sie mit den Daten eine Argumentationshilfe für die Bedeutung ihrer Arbeit an die Hand bekommen. Für eine repräsentative Stichprobe, braucht es viele ausgefüllte Fragebögen. Die Organisationen, die durch die zufallsbasierte Stichprobenziehung einen Fragenbogen erhalten haben, werden aufgerufen, sich im Interesse von möglichst fundierten Daten an diesem ZiviZ-Survey zu beteiligen.

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14. September 2016

Engagementpreis NRW: Generationen schaffen Möglichkeiten – gemeinsam Engagement gestalten

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagament, Generationen, Leben im Alter

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW lobt in Kooperation mit der NRW-Stiftung erneut den Engagementpreis NRW aus. Unter dem Motto »Generationen schaffen Möglichkeiten – gemeinsam Engagement gestalten« werden in diesem Jahr generationsübergreifende Projekte gesucht, in denen sich Jüngere und Ältere gemeinsam engagieren und so das Zusammenleben in Nordrhein-Westfalen maßgeblich mitgestalten. Die Auslobung richtet sich an Vereine, Stiftungen und Bürgerinitiativen sowie an öffentliche Einrichtungen aus NRW. Sie sollen für besonders vorbildliche Vorhaben und ehrenamtliche Aktivitäten ausgezeichnet werden. Zusätzlich vergibt die NRW-Stiftung unter dem Titel »Starkes Netzwerk: Heimat NRW!« einen Sonderpreis an besonders gelungene, generationenverbindende Projekte im Naturschutz und in der Heimat- und Kulturpflege. Bewerbungen für die aktuelle Ausschreibung sind bis zum 28. Oktober 2016 möglich.

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14. September 2016

Dossier Rechtsextremismus: Dialog mit Neonazis?

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Medien, Publikationen

Zu den wesentlichen Prinzipien einer funktionierenden Demokratie gehört der politische Dialog. Doch wie setzt man sich verbal mit undemokratischen Ansichten auseinander, die in erster Linie nur daran interessiert sind Debatten zur Verbreitung der eigenen Ideologie zu nutzen? Kann ein Diskurs funktionieren, wenn die Gegenseite argumentativ nicht zu erreichen ist? Soll man mit Rechtsextremisten reden? Und wenn ja, wie? Oder falls nein, warum nicht? Diese Fragen diskutieren unterschiedliche Expertinnen und Experten in Sachen politische Meinungsbildung im neuen Kapitel des Dossiers Rechtsextremismus der Bundeszentrale für politische Bildung. Darin kommen verschiedene Autorinnen und Autoren zu verschiedenen Antworten. Während die einen vor dem Kalkül der Rechtsextremen warnen, Debatten dazu zu nutzen, ihre antidemokratischen Positionen als legitimen Teil eines demokratischen Meinungsbildes zu etablieren, sehen andere in der Ausgrenzung die Gefahr, den Rechtsextremisten die Möglichkeit zur Selbstinszenierung als »diskriminierte Märtyrer« zu geben. Das Dossier bietet unterschiedliche Leitfäden, wie mit rechtsextremen Argumentationen individuell umgegangen werden kann.

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14. September 2016

Zivile Konfliktbearbeitung: Keine Mittel im Bundeshaushalt

Kategorie: Eine Welt/ Globalisierung, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Menschenrechte, Umwelt/ Natur/ Energie

Aus Krisen nichts gelernt? Zivilgesellschaftliche Friedensförderung und Krisenprävention sind trotz der weltweit anhaltenden Kriege und Konflikte kein Schwerpunkt im Bundeshaushaltsentwurf 2017. Der Sprecher/innenrat der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung stellt in einer Anfang September veröffentlichten Stellungnahme fest: die Mittel in den relevanten Haushaltstiteln stagnieren, die Förderung der Zivilgesellschaft gewinnt nicht an Bedeutung, die für Nachhaltigkeit dringend benötigte langfristige Ausrichtung von Haushaltstiteln wird nicht vorangetrieben. Die Diskrepanz zwischen Ausgaben für Militär und im weitesten Sinne friedens- und entwicklungspolitischen Belangen steigt weiter an. Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung fordert die Abgeordneten auf, in den Haushaltsberatungen im Parlament und den Ausschüssen die aufgezeigten Defizite im Sinne einer deutschen friedenspolitischen Verantwortung ernst zu nehmen und adäquate Änderungen vor der Verabschiedung des Haushaltsgesetzes vorzunehmen.

Die Stellungnahme im Wortlaut (PDF)

14. September 2016

Geschlechterverhältnisse in Nonprofit-Organisationen

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Geschlechter/Gender, Ökonomie/ Arbeit/ Beruf

Im Rahmen eines vom Bundesfamilienministerium geförderten Forschungsprojekts ist eine Studie zu den Geschlechterverhältnissen in NGOs in Deutschland erschienen. Der Studie zugrunde liegen die Ergebnisse einer Online-Umfrage, an der sich 479 zivilgesellschaftliche Organisationen beteiligt haben.  Die Studie untersucht, wie viele Frauen in Vorständen, Geschäftsführungen, Kontroll- und Beratungsgremien in Nonprofit-Organisationen vertreten sind. Demnach liegt der durchschnittliche Frauenanteil in den Vorständen bei 38% und in den Geschäftsführungen bei 42%. Allerdings ist in jedem fünften Vorstand keine Frau vertreten. In den Kontroll- und Beratungsgremien unterscheiden sich die Frauenanteile stark nach Art des Gremiums, so liegt der Frauenanteil in Beiräten (41%) deutlich höher als in Präsidien, Aufsichtsräten und Kuratorien (ca. 30%). Die Frauenanteile in Führungspositionen sind im Bereich Bildung und Erziehung deutlich höher als im Sport; je älter die Organisationen sind, desto weniger Frauen sitzen tendenziell in den Führungsgremien und -organen. Fazit der beteiligten Wissenschaftlerinnen: Im Vergleich zum hohen Frauenanteil innerhalb des operativen Bereichs im Nonprofit-Sektor (rund 75%) können die Ergebnisse »nicht zufriedenstellend« sein.

Die Studie im Wortlaut (PDF)

Im Fokus: Bürgerwissenschaften

14. September 2016

Bürgerwissenschaften in Deutschland: Stand, Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Wissenschaft/ Technikgestaltung

Weltweit engagieren sich seit 2007 über eine Million Menschen als Bürgerwissenschaftler/innen (engl.: Citizen Scientists). Sie beobachten Tiere oder Gestirne, spenden alte Fotos, sammeln Daten oder schreiben Kriegstagebücher ab. Die Plattform »Bürger schaffen Wissen – Wissen schafft Bürger« (GEWISS), ein Gemeinschaftsprojekt von Einrichtungen der Helmholtz- und der Leibniz-Gemeinschaft, hat nun ein Grünbuch für eine nachhaltige Citizen-Science-Strategie veröffentlicht. Alma Kolleck stellt in ihrem Gastbeitrag das Grünbuch vor und erläutert den aktuellen Stand, die Herausforderungen und die Entwicklungsperspektiven der Bürgerwissenschaften in Deutschland.

Kolleck, Alma:Bürgerwissenschaften in Deutschland – Stand, Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven(73 KB)
14. September 2016

Demokratisierung der Wissenschaft

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Wissenschaft/ Technikgestaltung

An der Schnittstelle zu Demokratie und Nachhaltigkeit sind Wissenschaft und Forschung zunehmend aufgerufen, ihr Selbstverständnis kritisch zu reflektieren. Forschung steht vor der Herausforderung, Form und Inhalt zukünftiger wissenschaftlicher Arbeit neu zu bestimmen. Dazu gehören beispielsweise neue Formen der Kooperation mit der Zivilgesellschaft, die Koproduktion von Wissen, die Partizipation an Entscheidungsprozessen, eine transformative und transdisziplinäre Forschung für Gemeinwohl, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit, die Entwicklung sozial-robusten Wissens und der Aushandlungsprozess von Interessen verschiedener sozialer Gruppen. Dr. Stella Veciana und Dr. Claudia Neubauer skizzieren in ihrem Gastbeitrag Anforderungen an eine nachhaltigkeitsorientierte partizipative Forschung, die zeigen, wie eine Demokratisierung der Wissenschaft gelingen kann.

Neubauer, Claudia/Veciana, Stella:Demokratisierung der Wissenschaft – Anforderungen an eine nachhaltigkeitsorientierte partizipative Forschung(61 KB)
14. September 2016

Bürgerwissenschaften in den Nationalen Naturlandschaften

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Umwelt/ Natur/ Energie, Wissenschaft/ Technikgestaltung

Viele Nationale Naturlandschaften in Deutschland wären nicht entstanden, wenn nicht ehrenamtlich Engagierte über viele Jahre die Naturschätze vor Ort erfasst, ihre Entwicklung dokumentiert und ihren Wert in der Öffentlichkeit bekannt gemacht hätten. Heute sind wissenschaftlich tätige Freiwillige in Nationalen Naturlandschaften häufig in guter Zusammenarbeit mit hauptamtlichem Schutzgebietspersonal im Einsatz. Anne Schierenberg zeigt in ihrem Gastbeitrag auf, welche Zukunftschancen sich für Nationalparks oder Biosphärenreservate mit Citizen-Science-Projekten verbinden und gibt praxisnahe Tipps, wie die Zusammenarbeit mit freiwilligen Forscherinnen und Forscher gelingen kann.

Schierenberg, Anne:Citizen Science in den Nationalen Naturlandschaften(77 KB)
14. September 2016

Bürgerwissenschaften und Biotechnologie

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Umwelt/ Natur/ Energie, Wissenschaft/ Technikgestaltung

In einem Beitrag für das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag hat sich der Wissenschaftler Dr. Leonhard Hennen kritisch mit dem Einfluss und dem wissenschaftlichen Selbstverständnis von Citizen-Science-Projekten im Feld der Biotechnologie auseinandergesetzt. Darin stellt er die Bewegung der »Biohacker« vor und zeigt auch, mit welchen Risiken diese Art von Forschung behaftet ist. Der Beitrag ist im TAB-Brief 46 erschienen und steht online zum Abruf bereit.

Zum Artikel (PDF)

14. September 2016

BMBF: Förderprogramm Bürgerwissenschaften

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Wissenschaft/ Technikgestaltung

Erstmals fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gezielt bürgerwissenschaftliche Vorhaben. Ziel ist es, den direkten Austausch zwischen Bürger/innen und Wissenschaftler/innen zu stärken, neue wissenschaftliche Fragestellungen zu ermöglichen und die Bürgerwissenschaften insgesamt weiterzuentwickeln. Mithilfe des auf drei Jahre angelegten Programms können Vorhaben gefördert werden, die von Bürgerinnen und Bürgern bzw. der organisierten Zivilgesellschaft gemeinsam mit Hochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen neu initiiert werden. Ziel ist es, Projekte mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen aus einer Vielzahl von wissenschaftlichen Disziplinen zu fördern. Besonders werden Forschungsfragen mit inter- und transdisziplinären Schwerpunkten beispielsweise aus dem Bereich der Nachhaltigkeit und der Umweltforschung, der Gesundheitsforschung, der Digitalisierung und der Technikwissenschaften, aber auch der Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften berücksichtigt. Dafür stellt das BMBF zwischen 2017 und 2019 vier Millionen Euro bereit. Bewerbungen für das Förderprogramm sind noch bis zum 31. Oktober 2016 möglich.

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Publikationen und Veranstaltungen

14. September 2016

Publikation: Refugees – Projekte, Tipps und Tools

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Publikationen

Die Vielfalt an kreativen Ideen, lokalen Initiativen, phantasievollen Projekten im Engagement mit Geflüchteten ist groß. Wie lässt sich eine solche Idee vor Ort dann realisieren? Das kostenlose E-Book liefert dazu viele praktische Hinweise für Freiwillige und Profis in der Flüchtlingsarbeit. Vom Welcome Dinner bis zur Asylapotheke werden erfolgreiche Projekte vorgestellt. Daneben wird deutlich, mit welchen Ansätzen Freiwilligenagenturen aktiv sind und Engagement unterstützen. Zur Einführung werden von unterschiedlichen Autor/innen 10 wichtige Fragen der Flüchtlingsarbeit beantwortet. Tipps und Tools für die eigene Umsetzung runden die Fülle von Ideen und Anregungen ab.

Stiftung Bürgermut / Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (Hrsg): Refugees. Richtig gute Projekte, Tipps und Tools. Berlin 2016, 180 S.

Informationen und Download

14. September 2016

Publikation: Sozialer Zusammenhalt in der Stadt

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagament, Publikationen, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

In den Stadtgebieten, in denen vor allem die ärmeren und viele aus dem Ausland zugezogenen Menschen leben, wird Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt zum Wohl der ganzen Stadt geleistet. Was tun gegen Ausgrenzung und Verfall in solchen Stadtteilen, die häufig vor allem als benachteiligte Stadtteile gelten? Fachleute aus elf europäischen Ländern geben darauf mit praktischen Beispielen Antworten und stellen in dem Leitfaden sieben Hauptaufgaben und Erfolgsfaktoren vor. Das bisher nur in englisch vorliegende Buch wurde nun aktualisiert auch auf deutsch als gebundene Ausgabe im Selbstverlag zum Selbstkostenpreis und zum Download veröffentlicht.

Institut für Stadtplanung und Sozialforschung WEEBER + Partner (Hrsg): Sozialer Zusammenhalt in der Stadt. Integrierte Ansätze zur Aufwertung benachteiligter Stadtteile in Europa. Ein Leitfaden. Berlin/Stuttgart 2016, 160 S., 15,00 Euro

Information, Bestellung und Download

14. September 2016

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Besonders hinweisen möchten wir dieses Mal auf:

30.9.2016 in Berlin: Inklusion in Beteiligungsverfahren
Fachkonferenz des Instituts für Partizipatives Gestalten (IPG) im Rahmen des Forschungsprojektes »Impulse zur Bürgerbeteiligung – Vor allem unter Inklusionsaspekten« für das Umweltbundesamt

8.10.2016 in Minden: Rassismus in der Friedensbewegung - gibt’s doch gar nicht! Oder?
Veranstaltung des Bundes für Soziale Verteidigung (BSV)

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