eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 23/2014 (21.11.2014)



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

21. November 2014

Freiwilligenagenturen verabschieden »Augsburger Erklärung«

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft

Vom 10. bis zum 12. November 2014 fand die 19. Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und der Stiftung Mitarbeit in Augsburg statt. Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland diskutierten unter dem Motto »Wer oder was bewegt Engagement? Potenziale und Grenzen aus der Sicht von Freiwilligenagenturen«. In Vorträgen, Workshops und verschiedenen Vernetzungsformaten ging es auch um das Grundverständnis des bürgerschaftlichen Engagements. Zum Abschluss der Tagung wurde die gemeinsam erarbeitete Augsburger Erklärung von den Teilnehmer/innen im Konsens verabschiedet. Sie soll Impulse zur Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements geben und als Orientierungsrahmen und Argumentationshilfe dienen. Mit ihr positionieren sich die Teilnehmenden zu Themen wie Partizipation, Inklusion, Daseinsvorsorge, Generationenbeziehung, Wirtschaft sowie Finanzen und Förderung. Gefordert wird darin u. a. eine »von unten nach oben abgestimmte bundesweite Strategie zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements«.

Die »Augsburger Erklärung« im Wortlaut (PDF)

21. November 2014

Tagung »Stadt beteiligt«: Dokumentation liegt vor

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft

Wie lässt sich Bürgerbeteiligung in den Kommunen nachhaltig verankern? Diese Frage wurde im Juni 2014 auf der Tagung »Stadt beteiligt« gestellt. Nun liegt eine Dokumentation der Tagung in Form eines E-Papers vor. Mit neuen Partizipationsverfahren, Leitlinien und Beteiligungssatzungen wird das Verhältnis von Bürgerschaft, lokaler Politik und Verwaltung derzeit in vielen Städten neu definiert. Angestrebt werden beständige Formen von guter Kooperation bei politischen Entscheidungen und städtischen Planungsprozessen. Im Rahmen der zweitägigen Tagung wurden unter anderem sieben Beispiele für institutionalisierte Beteiligung vorgestellt: darunter der Berliner Stadtteilausschuss Kreuzberg, die Vorhabenliste zur Bürgerbeteiligung in Heidelberg, die Bonner Leitlinien Bürgerbeteiligung und das Potsdamer Modellprojekt »Strukturierte Bürgerbeteiligung«. In drei Forumsgesprächen standen außerdem die Themen dialogorientierte Stadtentwicklung, Verbindung von kooperativer und direkter Demokratie sowie Lernprozesse beteiligungsorientierter Verwaltungen zur Diskussion. Die Tagung wurde von der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit durchgeführt.

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21. November 2014

Hochschulen und Zivilgesellschaft

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Schule und Bildung

Um die Vernetzung von Hochschulen mit der Zivilgesellschaft zu fördern, hat der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft das Programm »Campus und Gemeinwesen – Partnerschaften für Innovationen in Hochschule und Gesellschaft« gestartet. Aus insgesamt 73 Anträgen von Universitäten und Fachhochschulen aus allen Bundesländern wurden sechs Hochschulen aus Berlin, Bremerhaven, Duisburg/Essen, Eichstätt/Ingolstadt, Kiel und Lüneburg ausgewählt. Die Hochschulen erhalten jeweils 40.000 Euro und werden in ein kollegiales Forum aufgenommen, um ihre individuellen Ansätze weiterzuentwickeln und für die Allgemeinheit nutzbar zu machen. Ein Ziel des Programms ist es, die Grundlagen für eine nachhaltige Zusammenarbeit von Hochschulen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zu gestalten. Dabei sollen nach Angaben des Stifterverbands auch qualitative und quantitative Faktoren identifiziert werden, die einen vorbildhaften Transfer zwischen Hochschulen und Zivilgesellschaft kennzeichnen. Die gemeinsam entwickelten Empfehlungen sollen als Grundlage für ein mögliches Auditverfahren dienen. Alle Ergebnisse des Programms werden Ende 2016 auf einer Konferenz in Berlin vorgestellt.

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21. November 2014

Heidelberg: Nachhaltige Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Angesichts gesellschaftspolitischer Veränderungsprozesse steht die Stadtentwicklung vor neuen Herausforderungen. Wissenschaftler/innen der Universität Heidelberg werden sich in den kommenden drei Jahren mit verschiedenen Aspekten dieser urbanen Transformation beschäftigen. Dabei werden sie in dem »Reallabor Nachhaltige Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft« mit Experten der Stadt Heidelberg, der Internationalen Bauausstellung (IBA), weiteren Praxispartnern und der Heidelberger Bürgerschaft zusammenarbeiten. Das Land Baden-Württemberg fördert die im Januar 2015 startende Initiative in Heidelberg mit rund 800.000 Euro; insgesamt werden an sieben Standorten in Baden-Württemberg Reallabore eingerichtet. Im Rahmen des Heidelberger Projekts soll es u. a. darum gehen, in einem gemeinsamen Prozess vor Ort Wissen zu urbanen Transformationsprozessen der Gegenwart zu entwickeln, welches beispielhaft für einen nachhaltigen Umgang mit Veränderungen in der Stadt ist. Dabei soll nach dem Willen der Initiator/innen auch Bürgerbeteiligung eine große Rolle spielen, da diese für die Steuerung solcher Prozesse unabdingbar sei.

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21. November 2014

Kampagne zur Stärkung der Medienkompetenz in sozialen Netzwerken

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Kampagnen, Medien, Menschenrechte

»Stoppt Hass-Propaganda! Erst prüfen, dann teilen«: so lautet das Motto der aktuellen Kampagne »Die Erben der Rose«. Unter dem Begriff »Hass-Propaganda« fasst die Initiative mediale Veröffentlichungen zusammen, die Bilder und Videos im Internet zu manipulativen Zwecken und zur Verbreitung totalitärer Ideologien einsetzen. In ihrem Internetportal analysieren Medienfachleute thematische Beispiele und stellen Unterscheidungsmerkmale zwischen handwerklich korrekten journalistischen Darstellungen und Propaganda vor. Interessierte können anhand von Checklisten Medieninhalte selbst überprüfen und so »Hass-Propaganda« identifizieren. Der zunehmenden Nutzung sozialer Netzwerke durch extremistische Organisationen und Meinungsmacher/innen soll eine kritische Medienkompetenz bei den Nutzer/innen entgegengesetzt werden, um so der viralen Verbreitung von demokratiefeindlichen Botschaften in sozialen Netzwerken den Boden zu entziehen. Die Kamapagne wird vom Neuen Potsdamer Toleranzedikt getragen und durch das Bundesprogramm »Toleranz fördern – Kompetenz stärken« unterstützt.

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Im Fokus: Heimat Demokratie – Engagement und Partizipation im Ländlichen Raum

21. November 2014

Lernforum Bürgerkommune: Beteiligung und Engagement im Ländlichen Raum

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Europa

Das europäische Bildungsprojekt »Lernforum Bürgerkommune« möchte Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement im Ländlichen Raum stärken. Ziel des gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Tschechien, Bulgarien, Portugal und Estland durchgeführten Projektes ist es, ein Bildungsangebot speziell für Akteure im Ländlichen Raum zu schaffen, das alle Akteure aus dem kommunalen Kräftedreieck Politik, Verwaltung und Bürgerschaft gemeinsam anspricht und einbezieht. Das Projekt möchte einen gegenseitigen Perspektivwechsel installieren und die Teilnehmenden sehr praxisnah darin unterstützen, selbst als »change agents« in ihrem Umfeld für eine Bürgerkommune zu wirken. Das Projektkonzept beruht auf der Beobachtung, dass gerade in strukturschwachen Ländlichen Räumen einerseits »Mitwirkung« immer stärker gefragt ist, andererseits in der Regel eher »Allrounder« und weniger Spezialisten aktiv sind, die zugleich in Doppel- und Mehrfachrollen in teils sehr kleinen Gemeinwesen mit wenig Unterstützung agieren; dies erfordert sehr viel Rollenklarheit und Steuerungskompetenz. Petra Schmettow, Mitgründerin und Vorstand des deutschen Projektpartners finep – Forum für internationale Entwicklung und Planung, stellt in ihrem Gastbeitrag erstmals die Ergebnisse des Projekts vor.

Schmettow, Petra:Lernforum Bürgerkommune – Beteiligung und Engagement im ländlichen Raum gestalten(74 KB)
21. November 2014

Neulandgewinner: Ideenlabor für den Ländlichen Raum

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Stiftungen, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Der Ländliche Raum kämpft mit einer Vielzahl von Problemen. Die Robert Bosch Stiftung fördert mit ihrem Programm »Neulandgewinner« Menschen, die bereit sind, die tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen, die viele ostdeutsche Regionen in den letzten Jahren erlebt haben, aktiv mit zu gestalten, und die Ideen haben, wie Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit besonders ländlicher Regionen auch in Zeiten von Schrumpfung und Wanderungsprozessen erhalten werden können. Gudrun Kiener, verantwortliche Projektleiterin der Robert Bosch Stiftung, stellt in ihrem Gastbeitrag Ergebnisse und ausgewählte gute Praxisbeispiele des Programms vor.

Kiener, Gudrun:Neulandgewinner – Zukunft erfinden vor Ort. Ein Werkstattbericht(81 KB)
21. November 2014

Dorfbewegung: Netzwerk von Dörfern für Dörfer

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Vereinsarbeit, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Abwanderung junger Menschen, Verlust von Infrastruktur, verödende Ortskerne: Der Ländliche Raum, seine Dörfer und kleinen Kommunen stehen seit langem vor vielfältigen Herausforderungen. Doch was ist der Grund dafür, dass Menschen ihre Heimatgemeinden verlassen? Und andererseits: was hält sie im Dorf? Die Forschung zeigt, dass die Förderung von Engagement und Beteiligung einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet: engagierte Bürger/innen und genügend kommunale Engagement- und Beteiligungsstrukturen und Partizipationschancen machen kleine Orte attraktiver. Das von der Deutschen Vernetzungsstelle Ländlicher Raum initiierte Netzwerk »Dorfbewegung« versteht sich vor diesem Hintergrund als offenes, zivilgesellschaftliches Netzwerk von Dörfern für Dörfer und deren Bürgerinnen und Bürger, die sich für eine zukunftsfähige Entwicklung vor Ort engagieren. Sie sind überzeugt: Viele Dörfer werden nur dann eine Zukunft haben, wenn ihre Einwohner/innen die zukunftsfähige Dorfentwicklung zu ihrer gemeinsamen Sache machen. Die Vernetzung der Dörfer auf kommunaler, regionaler, Landes- und Bundesebene soll dabei helfen, den systematischen Erfahrungsaustausch zu fördern, Wissen und praktische Hilfe zu vermitteln. Informationen zur Mitarbeit im Netzwerk sowie zu Ansprechpersonen in einzelnen Bundesländern stehen online bereit.

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21. November 2014

Studie: Engagement und Sicherung der Daseinsvorsorge im Ländlichen Raum

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung untersucht seit November 2103 in einem Forschungsvorhaben, wie zivilgesellschaftliches Engagement in Ländlichen Räumen zur Sicherung der Daseinsvorsorge beitragen kann. Nach einem Jahr Laufzeit liegen nun erste Zwischenergebnisse vor. Demnach bildet sich in den untersuchten Fallstudien und Praxisbeispielen in sozialen und kulturellen Infrastrukturbereichen eine neue Verantwortungsteilung zwischen Kommune und Bürgerschaft aus. Viele Bürger/innen wollen stärker partizipieren und sich auf unterschiedliche Art und Weise für ihre Kommune engagieren: als Wissensgeber (Bürgerwissen), als Co-Produzent statt reiner Konsument öffentlicher Leistungen (Bürgerprodukte und -leistungen) oder als Geldgeber (Bürgerfinanzierung). Die untersuchten Beispiele zeigen zudem, dass Kommunen für dieses Engagement offen sein und eine Ermöglichungskultur im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe schaffen sollten. Gleichzeitig sollten sie aber auf die Einhaltung gemeinwohlorientierter Standards achten und als Gewährleistungsinstanz für ein weiterhin angemessenes Angebot der Daseinsvorsorge insgesamt auftreten.

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21. November 2014

Dokumentation: Engagement und Pflege im Ländlichen Raum

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Bund, Ländern, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden und Wissenschaft haben Anfang Mai 2014 in einem Fachworkshop Perspektiven, Herausforderungen und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements im Umfeld von Pflege im Ländlichen Raum diskutiert sowie Handlungsoptionen und Lösungsansätze ausgelotet. Die Vorträge und Erkenntnisse aus den Arbeitsgruppen sind nun in einer Dokumentation zusammengefasst. Neben der Erläuterung, warum bürgerschaftliches Engagement als feste Säule des Pflegemix Bestand haben sollte, werden darin auch Ansätze zur Zusammenarbeit zwischen Pflegefachpersonal und bürgerschaftlich Engagierten dargestellt. In den Arbeitsgruppen wurden konkrete Handlungsempfehlungen zur Gewinnung und Bindung von Engagierten herausgearbeitet erarbeitet und gezeigt, welche Infrastrukturen zur Förderung des Engagementfelds Pflege benötigt werden sowie. Die Dokumentation richtet sich an alle, die nach Impulsen und Maßnahmen für die Ausgestaltung des bürgerschaftlichen Engagements im pflegerischen Bereich suchen. Der Fachworkshop wurde im Rahmen des Projektes »Bürgerschaftliches Engagement im Umfeld von Pflege« durchgeführt. Das Projekt befindet sich in Trägerschaft des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge und wird vom Bundesfamilienministerium gefördert.

Die Dokumentation im Wortlaut (PDF)

Publikationen und Veranstaltungen

21. November 2014

Publikation: Wertewelt Bürgerbeteiligung

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft

Damit Bürgerbeteiligung ein selbstverständlicher Bestandteil unserer Politik wird, bedarf es laut Marie Hoppe eines Wandels individueller und kollektiver Werte. Im Zentrum ihrer Studie stehen daher verschiedene psychologische Dimensionen, die eine Verhaltensänderung bewirken. Besonders betont die Autorin die Notwendigkeit, die Wertemuster der unterschiedlichen beteiligten Vertreter/innen aus Politik, Verwaltung und Bürgergesellschaft in die Analyse einzubeziehen. Hierfür wurden 51 tiefenpsychologische Interviews von ihr geführt und ausgewertet. Die Ergebnisse belegen: Ein Austausch darüber, was wir unter Bürgerbeteiligung verstehen und welche Ziele wir damit verfolgen, ist dringend geboten.

Hoppe, Marie: Wertewelt Bürgerbeteiligung. Eine Studie zu den Einstellungen von Politik, Verwaltungen und Bürger/innen. Bonn 2014, 64 S., 8,00 Euro, ISBN 978-3-941143-19-7.

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21. November 2014

Publikation: Der demokratische Mythos Porto Alegre

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, E-Partizipation, Eine Welt/ Globalisierung

Im Mainstream der Beteiligungsforschung fungiert das brasilianische Porto Alegre als ein gelungenes Modell partizipativer Kommunalpolitik. Die Bezeichnung »Stadt der Demokratie« prägt das Image dieser Stadt, die oft in Verbindung mit dem Verfahren des Bürgerhaushaltes untersucht wird. Doch Rogerio R. Mororó, Lehrbeauftragter am geografischen Institut der Universität Tübingen, präsentiert ein ganz anderes Bild von Porto Alegre. Er kommt in seiner Analyse zu dem Schluss, direkte Bürgerbeteiligung in Porto Alegre habe bislang zwar zu mehr Legitimation politischer Entscheidungsfindungen beigetragen, jedoch nicht zu Veränderungen bestehender Machtstrukturen und ebenso wenig zur spürbaren Minderung von Missständen wie krassen räumlichen oder sozialen Disparitäten in der lokalen Gesellschaft geführt. Allerdings verklärt der demokratische Mythos Porto Alegres diesen Sachverhalt.

Mororó, Rogerio R.: Der demokratische Mythos Porto Alegre – Widersprüche und Wirklichkeit eines partizipativen »Planungsmodells«, Wiesbaden 2014, 625 S., 59,99 Euro, ISBN 978-3-658-05888-3

Information und Bestellung

21. November 2014

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Besonders hinweisen möchten wir dieses Mal auf:

• 1.-2.12.2014:  Interkultur, Multikultur, Transkultur – Begriffsentwirrung und interkulturelles Training
Ein Praxisworkshop der Akademie Remscheid

• 4.12.2014: Zivilgesellschaft, Protestkultur und Gewalt: Herausforderungen und Handlungsoptionen
Ein Symposium vom Bündnis für Demokratie und Toleranz

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