eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 6/2019 (19.6.2019)



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

19. Juni 2019

Einfach Machen! Jugend für nachhaltiges Engagement

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Nachhaltige Entwicklung, Umwelt/ Natur/ Energie, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr, Zukunft/ Zukunftsforschung

Was verstehen Jugendliche unter »nachhaltig leben«? Um das herauszufinden, wurden im Rahmen des Einfach Machen! - Reports 2.131 Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren befragt. Der Report zeigt, dass etwa ein Drittel der baden-württembergischen Jugend bereits versucht, den eigenen Alltag nachhaltig zu gestalten. Während z.B. Themen wie Müllvermeidung, sparsamer Konsum und eine nachhaltige Ernährung den Jugendlichen sehr präsent sind, wurden Aspekte wie faire Bekleidung, das Bilden von Fahrgemeinschaften oder die Reduktion von Flugreisen verhältnismäßig selten angesprochen.
Die Ergebnisse der Befragung fließen in Handlungsempfehlungen für Akteure im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ein und bieten sehr konkrete Anhaltspunkte darüber, welche Inhalte der BNE die Jugendlichen ansprechen und wie diese attraktiv gestaltet und zielgruppenspezifisch beworben werden können. Beispielsweise wurde die Bekanntmachung von Handlungsalternativen wie Kleidertausch, Slow Travelling und regionalen Reisezielen als eine vielversprechende Strategie für BNE-Initiativen identifiziert.

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19. Juni 2019

GesprächStoff Ressourcen: Online-Bürgerdialog gestartet

Kategorie: Bürgerbeteiligung, E-Partizipation, Nachhaltige Entwicklung, Ökonomie/ Arbeit/ Beruf, Umwelt/ Natur/ Energie

Wie können wir ressourcenschonend leben und verantwortungsvoll mit unseren Rohstoffen im Alltag umgehen? Was müssen wir an unserem Konsumverhalten ändern und wie können wir diese Veränderungen gestalten? Diese und weitere Fragen können Bürgerinnen und Bürger in der Zeit vom 12. Juni bis 16. Juli 2019 online diskutieren. Grundlage für die Diskussion im Rahmen des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms (ProgRess) sind die Ergebnisse aus drei Bürgerwerkstätten, in denen insgesamt etwa 300 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger Ideen und Vorschläge zum Thema entwickelt haben. Diese erarbeiteten Vorschläge können nun bis Mitte Juli online kommentiert und inhaltlich ergänzt werden. Die Teilnehmenden der Bürgerwerkstätten können die eingehenden Bürger-Empfehlungen nach Wichtigkeit bewerten. Die Ergebnisse des Online-Dialogs werden schließlich in die Handlungsempfehlungen einfließen, die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) zur Weiterentwicklung des Ressourceneffizienzprogramms der Bundesregierung vorschlägt.

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19. Juni 2019

Akademie für Ehrenamtlichkeit: Projekt »Die Verantwortlichen #digital«

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Medien, Organisation/ Kommunikation/ Qualifikation

Wie können die Chancen und Potenziale der Digitalisierung sowohl im Hinblick auf die strategische Entwicklung von zivilgesellschaftlichen Organisationen als auch für die operative Arbeit besser erschlossen werden? Die Akademie für Ehrenamtlichkeit bietet interessierten Akteuren dazu eine umfangreiche Unterstützung durch professionelle Beratung bei der Analyse und Strategieentwicklung an und begleitet die ersten Umsetzungsschritte. Das Projekt »Die Verantwortlichen #digital« wird durch eine wissenschaftliche Begleitung ergänzt, die Möglichkeiten und Grenzen, Chancen und Hindernisse in der Umsetzung von digitalen Strategie- und Organisationsentwicklungsprozessen in zivilgesellschaftlichen Organisationen erhebt und für den Transfer wesentlicher Praxiserfahrungen auf andere Organisationen aufbereitet. In der ersten Runde werden 14 Organisationen unterstützt, Bewerbungen sind online bis Ende Juli 2019 möglich.

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19. Juni 2019

Förderfonds Demokratie sucht Demokratie-Initiativen

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Fundraising, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Stiftungen, Vereinsarbeit

Demokratieförderung ist eine dauerhafte gesellschaftliche und politische Querschnittsaufgabe, die sich auch an die zahlreichen Stiftungen in Deutschland richtet. Als konkreten Ausdruck der Sorge um die Entwicklung der Demokratie, vor allem aber als solidarische Ermutigung für die Menschen, die Demokratie tagtäglich im zivilgesellschaftlichen Kontext gestalten, haben acht deutsche Stiftungen den Förderfonds Demokratie ins Leben gerufen und ihn mit 825.000 Euro ausgestattet. Bewerben können sich zivilgesellschaftliche Demokratie-Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich der offenen Gesellschaft und ihren demokratischen Werten verpflichtet fühlen, sich auf der Grundlage der Menschenrechte für das Gemeinwohl engagieren, die Dialogfähigkeit und Pluralität fördern und deren Arbeit ganz oder in Teilen durch freiwilliges bürgerschaftliches Engagement getragen wird. Jedes ausgewählte Projekt erhält für die Umsetzung des Vorhabens eine einmalige Förderung bis zu einer Höhe von 5.000 Euro. Bewerbungen für die erste Förderrunde sind ab Anfang Juli und dann bis zum 30. September 2019 möglich.

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19. Juni 2019

Kampagne: #WannWennNichtJetzt

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Kampagnen

Die Mitmach-Kampagne #WannWennNichtJetzt will im Superwahljahr 2019 in Ostdeutschland für eine offene und solidarische Gesellschaft werben. Die gesellschaftliche Initiative wird von Organisationen und Einzelpersonen getragen und möchte mit der entstehenden Marktplatz- und Konzerttour mit Treffen, Podien, Lesungen und anderen Aktionen an positiven emanzipatorischen Gesellschaftsentwürfen arbeiten. Der Bezug zur Region und Erfahrungen während und nach der DDR stehen dabei im Vordergrund. Da sich 2019 das Ende der DDR 1989 zum dreißigsten Mal jährt, sollen ausdrücklich Initiativen und Gruppen unterstützt und einbezogen werden, die die Nachwendezeit und den Treuhand-Komplex kritisch aufarbeiten wollen. Für die Vorbereitung von Veranstaltungen im Rahmen von #WannWennNichtJetzt haben sich Regionalgruppen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen gebildet.

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19. Juni 2019

EU-Lobbyreport 2019: Lobbyismus in Brüssel – Eine Bilanz

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Europa, Kampagnen, Publikationen

Laut EU-Lobbyregister sind schätzungsweise 25.000 Lobbyist/innen in Brüssel tätig und vertreten dort meist Partikularinteressen großer Konzerne gegenüber der europäischen Politik. Die EU unternimmt zu wenig gegen diesen einseitigen Einfluss und dennoch ist die EU in Sachen Lobbytransparenz Berlin und anderen Hauptstädten Europas teilweise weit voraus. Zu diesem Fazit kommt der erste »EU-Lobbyreport«, den die Initiative LobbyControl veröffentlicht hat. Der Report untersucht vier zentrale Fragen: Wie steht es um das Thema Lobbytransparenz, konkret das EU-Lobbyregister? Welchen Einblick erlauben die politischen Institutionen in ihre Gesetzgebungsprozesse und den externen Einfluss darauf, und was lässt sich über die Ausgewogenheit beim Zugang von Interessenvertreter/innen zur Politik sagen? Welche Regeln wurden geschaffen, um Interessenkonflikten zu begegnen? Welche Vorkehrungen trifft die EU-Kommission gegen unausgewogenen Einfluss beim Einholen externer Expertise? Auf Basis der Ergebnisse fordert LobbyControl neben klaren Regeln und Schranken für Lobbyismus auch eine Stärkung der Zivilgesellschaft, um gesellschaftliche Interessen auf EU-Ebene besser einzubinden und eine zu einseitige Poltik zu verhindern.

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Der EU-Lobbyreport 2019 im Wortlaut (PDF)

Im Fokus: Religion, Kirche und Demokratie

19. Juni 2019

Deutscher Evangelischer Kirchentag 2019

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Religion und Weltanschauung

Unter dem Motto »Was für ein Vertrauen« findet vom 19.-23. Juni 2019 in Dortmund der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Die Stiftung Mitarbeit präsentiert sich wie in den Vorjahren mit einem eigenen Stand auf dem Markt der Möglichkeiten, der in diesem Jahr in den Dortmunder Westfalenhallen seine Zelte aufgeschlagen hat (Themenbereich Politik und Gesellschaft, Hallen-/Standnummer 6-G29). Interessierte sind herzlich eingeladen, sich dort während der Öffnungszeiten (Donnerstag bis Samstag, 10.30-18.30 Uhr) über die Arbeit und Angebote der Stiftung Mitarbeit in den verschiedenen Themenfeldern zu informieren.

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19. Juni 2019

Religion und Rechtspopulismus

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Religion und Weltanschauung

Inwieweit dient die Religion dem Rechtspopulismus als Ressource? Welche Ambivalenzen bestimmen das Verhältnis von Religion und Rechtspopulismus? Klar ist: die Berufung auf das Christentum gepaart mit einer Diffamierung »des« Islam ist zu einem Hauptmerkmal avanciert, das nahezu alle rechtspopulistischen Parteien und Bewegungen in Europa miteinander teilen. Dr. Oliver Hidalgo und Dr. Alexander Yendell analysieren vor diesem Hintergrund in ihrem Gastbeitrag das Zusammenspiel von Religion und Rechtspopulismus und zeigen Konsequenzen für Politik und Demokratie auf. 

Hidalgo, Oliver/Yendell, Alexander:Religion und Rechtspopulismus(69 KB)
19. Juni 2019

»Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch« – Die Diakonie Sachsen als Akteur im aktuellen gesellschaftlichen Diskurs

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Kultur, Menschenrechte, Religion und Weltanschauung

Die Wanderausstellung »Kunst trotz(t) Ausgrenzung« ist Teil eines Projektes zur Demokratieförderung der Diakonie Deutschland. Die Ausstellung wurde im Rahmen der letzten »documenta« eröffnet und ist seitdem in verschiedenen Städten in Deutschland zu sehen, ab Juli 2019 in Berlin. Die Ausstellung mit etwa 200 Werken von 50 Künstlerinnen und Künstlern erteilt eine künstlerische Absage an Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus, an Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen. Im Frühjahr 2019 war die Wanderausstellung auf Einladung der Diakonie Sachsen in Chemnitz zu Gast. Nora Köhler gibt in ihrem Gastbeitrag einen Einblick in die damit verbundenen Erfahrungen und Ergebnisse.

Köhler, Nora:»Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch« (nach Mt. 7, 12)(71 KB)
19. Juni 2019

»Vertrauen in die Demokratie stärken« – Das gemeinsame Wort der Deutschen Bischofskonferenz und des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Religion und Weltanschauung

Im April 2019 haben die evangelische und die katholische Kirche ein sog. Gemeinsames Wort veröffentlicht, in dem sie einen Blick auf den Zustand und die Entwicklungsmöglichkeiten der bundesdeutschen Demokratie werfen. Darin thematisieren die Autorinnen und Autoren des gemeinsamen Papiers zugleich das Demokratieverständnis der beiden großen Kirchen und zeigen politische Handlungsfelder der Zukunft auf. Prof.in Eva Senghaas-Knobloch stellt das Gemeinsame Wort in ihrem Gastbeitrag vor.

Senghaas-Knobloch, Eva:Vertrauen in die Demokratie stärken – Das Gemeinsame Wort der Deutschen Bischofskonferenz und des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland von April 2019(68 KB)
19. Juni 2019

Demokratie lebt vom Diskurs. Kirche und Politik in unruhigen Zeiten.

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft

Kirchen und Volksparteien müssen zur Zeit mit einem Vertrauensverlust und Auswanderungstendenzen umgehen. Zunehmend fühlen sich Menschen nicht repräsentiert und suchen neue Orte, Gruppen, Bewegungen. Vor diesem Hintergrund verweist Susanne Breit-Keßler, Regionalbischöfin und Ständige Vertreterin des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, in ihrem Gastbeitrag auf die Bedeutung von Beteiligung, Auseinandersetzung und Diskurs für die Demokratie wie auch für die Kirche.  Dabei erläutert sie die Kerninhalte des Impulspapieres »Konsens und Konflikt«, die 2017 von der »Kammer für Öffentliche Verantwortung der EKD« formuliert wurden. Sie macht deutlich: in diesen Zeiten braucht es aufrechte, selbstbewusste Christenmenschen mit Mumm in den Knochen für Konflikte und Diskurs.

Breit-Keßler, Susanne:Demokratie lebt vom Diskurs(65 KB)

Publikationen und Veranstaltungen

19. Juni 2019

Publikation: Überraschend offen – Kirchengemeinden in der Zivilgesellschaft

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Religion und Weltanschauung, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Wo ist der Ort der Kirche in einer zunehmend entkirchlichten Gesellschaft? Worin liegen ihre Aufgaben? Soll sie sich auf sich selbst und ihre Mitglieder beschränken oder sich dem Sozialraum öffnen? In einer Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD wird diesen Fragen in sechs Fallstudien konkret nachgegangen. Kirchengemeindliche Akteure wie auch andere zivilgesellschaftlich aktive Menschen wurden zu ihren Beziehungen, Kooperationen, gegenseitigen Wahrnehmungen befragt. Die Ergebnisse zeigen eine überraschende Offenheit sowohl der Kirchengemeinden gegenüber ihrer Umwelt als auch der Vereine, Initiativen, Gruppen, Kommunalpolitik u.a. gegenüber der Kirchengemeinde – überraschend, weil Kirche oftmals als altmodisch, unmodern etikettiert wird. Sie nimmt aber offensichtlich je nach konkreten Bedingungen vor Ort zentrale Funktionen für das Gemeinwesen wahr.

Ohlendorf, David / Rebenstorf, Hilke: Überraschend offen – Kirchengemeinden in der Zivilgesellschaft
Hrsg. vom Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD, Evangelische Verlagsanstalt 2019, 324 Seiten, 28,00 Euro, ISBN 978-3-374-06034-4

Informationen und Bestellung

19. Juni 2019

Publikation: Große Transformation im Quartier

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Publikationen, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Vielerorts formieren sich heute bürgerschaftliche Initiativen, die den negativen Auswirkungen der Globalisierung etwas entgegensetzen und mehr Nachhaltigkeit vor der eigenen Haustür erreichen möchten. Besonders städtische Quartiere können geeignete Orte und Treiber eines gesellschaftlichen Wandels sein – hin zu einer starken Demokratie, einer fairen und ökologischen Ökonomie und mehr sozialem Zusammenhalt. Wie sieht die Transformation vom Lokalen zum Globalen nun konkret aus? In der Publikation werden sechs Quartiersinitiativen in Bonn, Köln und Wuppertal vorgestellt, die den Bau von Einkaufszentren durch Investoren verhindern bzw. eine Mobilitätswende von unten oder ein »gutes Leben für alle« fördern möchten. Dabei werden ihre Genese und Arbeitsweise, ihre Strategien sowie Kommunikations- und Organisationsformen verglichen. Die Untersuchung zeigt auf, wie diese Initiativen den urbanen Alltagsraum mitgestalten. Indem sie interessante Reallabore zu wesentlichen gesellschaftlichen Spannungsfeldern abbilden, können sie zum Ausgangspunkt umfassender gesellschaftlicher Lernprozesse und Veränderungen werden. Für Zivilgesellschaft und Institutionen bietet dieses Buch konkrete Handlungsempfehlungen.

Brocchi, Davide: Große Transformation im Quartier. Wie aus gelebter Demokratie Nachhaltigkeit wird. München 2019, 216 S., 28,00 Euro. ISBN: 978-3-96238-148-6

Information und Bestellung

19. Juni 2019

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Besonders hinweisen möchte wir dieses Mal auf: 

2. August 2019 in Berlin: openTransfer Green Camp Berlin
Eine Veranstaltung der Stiftung Bürgermut

27. - 28. September 2019 in Rostock: Demokratie konkret - Vorstandsarbeit in Vereinen
Praxisworkshop der Stiftung Mitarbeit

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