Beispiele aus der Praxis

Wie ein schwacher Stadtteil stark wird

Die Macht der Selbstorganisation beschreibt Michael Rothschuh am Beispiel des Community Organizing »Zukunft Elbinsel« in Hamburg-Wilhelmsburg.

Lebendiges Community Organizing

Wie Community Organizing gelebt werden kann, zeigt Simone Klein am Beispiel der Bürgerplattform »ImPuls-Mitte« in Hamburg.

Arbeiten, wie und was ich wirklich will

Mit Erwerbslosigkeit selbstorganisiert umzugehen, ist eine Herausforderung. Wie man sie gestalten kann, beschreibt Walter Häcker von der »ARBEIT ZUERST eG«.

Gemeinsam Wissen aneignen

Franziska Bruder berichtet von gewerkschaftlichem Organizing bei ver.di. Dort geht es vor allem darum, Erfahrungen auszutauschen und zusammen zu handeln.

Kampagnen erfolgreich organisieren

Eric Leiderer schildert am Beispiel der Kampagne »Operation Übernahme« der IG Metall Jugend, wie aus einer Mitgliederorganisation eine Beteiligungsorganisation wird.

Aktive Nachbarschaft gestalten

Die Aktive Nachbarschaft in Baesweiler/Setterich wird von den Stadtteilmanagerinnen des Stadtteilbüros DRK/Soziale Stadt Setterich Nord unterstützt. Was bisher erreicht wurde, erzählt Ute Fischer.

Erweiterung einer Bürgerplattform

Auch in Berlin wird Community Organizing erfolgreich umgesetzt. Agnes Maria Streich berichtet, wie aus »Organizing Schöneweide« »SO! MIT UNS« hervorging.

Berliner Bürgerplattform Wedding/Moabit

Seit 2008 gibt es die Bürgerplattform »Wir sind da!«. Seitdem ist viel passiert. Christiane Schraml berichtet vom Engagement der Bürger/innen.

Berliner Bürgerplattform Neukölln

»WIN – Wir in Neukölln« ist ein Zusammenschluss von knapp 30 Gruppierungen. Über ihre Aktionen und Erfolge informiert Monika Götz.

Schwer erreichbare Zielgruppen einbinden

Im »Forum KinderarMUT« in Uslar geht es darum, Kinderarmut und Elternarmut zu bekämpfen. Dazu werden Methoden des Community Organizing eingesetzt, wie Melanie Schmidt zu berichten weiß.

Organizing ohne Organizer

Von Community Organizing in Leipzig kann man lernen, wie »Starke Nachbarschaften« durch aktive Beteiligung organisiert werden können. Renate Conrad, Martina Lück und Holger Simmat erklären das Vorgehen.

Büro für Selbstorganisation und Beteiligung

In Malstatt gelingt es, benachteiligte Gruppen wie Migrant/innen mit ins Boot zu holen. Laut Anne-Marie Marx und Frank Schmitz ist »Malstatt gemeinsam stark«.

Arbeit für demokratische Kultur

Im Kulturbüro Sachsen e. V. ist Friedemann Bringt für diese Aufgabe zuständig und hat den Kampf gegen Rechtsextremismus aufgenommen. Auch er setzt Methoden des CO in seiner Beratungs- und Projektarbeit ein.

Die Radvan Nachbarschaft in der Slowakei

Nicht nur in Deutschland gewinnt Community Organizing an Bedeutung. Von einer Kampagne gegen den Bau einer Tankstelle in Banska Bystrica, Slowakei, berichtet Chuck Hirt.

Community Organizing in der Republik Moldau

Schon seit 2007 baut Sofia Ursul in Cantemir und Cahul in der Republik Moldau eine Bürgerorganisation auf. Ihre Erfahrungen mit CO sind positiv: Ohnmacht und Bedrohung weichen Perspektiven und Erfolgen.


Community Organizing in Großbritannien

Zum Zeitpunkt des Berliner Mauerfalls gründete sich die Citizens United Kingdom. Neil Jameson zieht eine vorläufige Bilanz über Ziele, Erfolge und Potenziale.

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