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Methoden und Verfahren der Bürgerbeteiligung von A bis Z

Charette

Die Charrette ist ein öffentlicher Planungsworkshop. In mehreren Schritten diskutieren und arbeiten Bürger/innen, Verwaltungsmitarbeiter/innen und Expert/innen im Planungsgebiet vor Ort gemeinsam an guten Lösungen für die anstehenden Planungsaufgaben. Am Schluss steht ein öffentliches Forum, in dem die Ergebnisse vorgestellt und in die politische Entscheidungsfindung eingebracht werden.

Ablaufdiagramm

Gemeinsame Erkundung des Gebietes

(z.B Spaziergänge, Gespräche, Informationsforen)

Öffentlichkeitsarbeit

Konstituierung einer Charrette-Kerngruppe

aus Expert/innen, Verwaltungsmitarbeiter/innen und lokalen Initiativen

Hauptcharrette: drei bis sieben Tage, vor Ort im Bearbeitungsgebiet

Gemeinsame Planung von Bürger/innen, Verwaltungsmitarbeiter/innen und Planer/innen

Fragestellungen werden thematisch gegliedert und in mehreren Durchläufen an verschiedenen »Tischen« vertiefend bearbeitet

Abschließendes Forum

Detaillierte Durch- und Ausarbeitung

Beratung in den politischen Gremien (& Beschluss)

Ausführliche Beschreibung Praxisbeispiel Charette-Verfahren Duisburg Praxisbeispiel Shared Space auf dem Grazer Sonnenfelsplatz
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Was leisten die Beteiligungsmethoden? Hier finden Sie Erläuterungen zu den unterschiedlichen Potenzialen.

Hier haben wir für Sie alle Methoden zusammengestellt, die eine repräsentative Einbindung unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen ermöglichen.
 

Die Inhalte des Methoden-ABCs basieren auf der Publikation

Bürgerbeteiligung in der Praxis.
Ein Methodenhandbuch
(Bonn 2018)
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