eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 8/2016 (19.08.2016)



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

19. August 2016

Warum Menschen fliehen: Dossier zu Ursachen von Flucht und Migration

Kategorie: Eine Welt/ Globalisierung, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Menschenrechte, Publikationen

Der Begriff »Flüchtlingskrise« prägt aktuell die politische Debatte in Deutschland und Europa. Dabei führt er leicht in die Irre, weil er weitesgehend die Ursachen von Flucht und Migration ausblendet. Während in vielen europäischen Ländern eine abwehrende Haltung gegenüber Flüchtlingen zunimmt, wurden weltweit nie zuvor so viele Menschen gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Laut UNHCR sind aktuell etwa 60 Millionen vertriebene Menschen auf der Flucht. Aber warum fliehen Menschen? Was sind die Gründe für Flucht und Migration? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, hat die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico International das Dossier »Fluchtursachen: Warum Menschen fliehen« veröffentlicht. Es macht deutlich, dass jeder 122. Mensch auf der Welt sein Zuhause unfreiwillig verlassen muss. So wurden allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 27.500 Menschen vertrieben - täglich. Acht von zehn Flüchtlingen halten sich in sog. Entwicklungsländern auf. Neben der Tatsache, dass in fast jedem siebten Land der Erde Krieg herrscht und in mindestens drei von fünf Ländern Menschen gefoltert oder misshandelt werden, spielen auch Armut und Klimawandel eine wesentliche eine Rolle. Die Urheber möchten mit ihrer Broschüre zu einer informierten und reflektierten Auseinandersetzung mit dem Thema Flucht und Migration beitragen. Das Dossier ist kostenlos als PDF-Datei verfügbar und kann als Broschüre bestellt werden.

Zum Dossier (PDF)

19. August 2016

UN: Internationale Dekade für Menschen Afrikanischer Abstammung

Kategorie: Eine Welt/ Globalisierung, Europa, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Menschenrechte

Die UN-Generalversammlung hat die Jahre bis 2024 zur »International Decade for People of African Descent« erklärt. Grund für die Wahl dieses thematischen Schwerpunkts sieht UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon darin, dass Menschen des afrikanischen Kontinents am häufigsten von Rassismus betroffen sind und ihnen Grundrechte vorenthalten werden. Unter dem Motto »Menschen Afrikanischer Abstammung: Anerkennung, Gerechtigkeit und Entwicklung« verpflichten sich die Vereinten Nationen dazu, bis 2024 die Anerkennung, Rechte und Entwicklung von Menschen Afrikanischer Abstammung zu fördern und rassistische Diskriminierung und Rassismus zu bekämpfen. In diesem Zusammenhang sollen nationale, regionale und internationale Aktivitäten gestärkt werden, welche Menschen afrikanischer Herkunft in der vollständigen Ausübung ökonomischer, sozialer, kultureller, ziviler und politischer Rechte und der gleichberechtigten Teilhabe in allen Bereichen der Gesellschaft stärken. Außerdem werden gezielt Staaten aufgefordert, rassistische Diskriminierungen zu unterlassen. In Deutschland gehört beispielsweise die weit verbreitete polizeiliche Praxis des »Racial Profiling« dazu. 

Weitere Informationen (engl.)

19. August 2016

IZT: Mehrsprachige Umweltbildung für Geflüchtete

Kategorie: Eine Welt/ Globalisierung, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Kampagnen, Medien, Nachhaltige Entwicklung

Mülltrennung, Energiesparen, nachhaltiger Konsum oder Naturschutz: Umwelt- und Klimaschutz hat in Deutschland einen relativ hohen Stellenwert. Dieses Bewusstsein ist für Zugewanderte und Geflüchtete aus anderen kulturellen Kontexten oftmals neu und nicht selbsterklärend. Um dies besser zu vermitteln, stellt das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) nun Videos zur Verfügung, die in Deutsch, Englisch, Arabisch und Persisch/Farsi und leicht verständlich über Klima- und Umweltschutz in Deutschland informieren. Die Kurzfilme können mobil über Smartphone und Tablet aufgerufen werden. Außerdem werden sie in Erstaufnahmezentren, Flüchtlingsunterkünften sowie in Wartebereichen von Ämtern gezeigt. Die Zielgruppe der Filme beschränkt sich jedoch nicht allein auf Neuankömmlinge; sie sind auch für die Bildungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Analphabet*innen geeignet.

Zu den Videos

19. August 2016

Studie: Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten

Im Rahmen der zweiten Studie »Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit« des Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin wurden Daten und Erkenntnisse zur Entwicklung des Engagements der Zivilgesellschaft für Geflüchtete gesammelt. Insgesamt wurden fast 2.300 Engagierte online zu verschiedenen Themen befragt. Laut der Befragung findet ein großer Teil der Flüchtlingshilfe mit Angeboten einer niedrigschwelligen Orientierungs- und Ankunftshilfe statt. Dabei fällt auf, dass sich die Gruppe von Flüchtlingshelfer/innen zu 75% aus Frauen zusammensetzt. Weiterhin spielt auch das gesamtpolitische Engagement eine große Rolle, denn über 90% der Befragten wollen die Gesellschaft zumindest minimal verändern und ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Die Autoren der Studie fordern eine noch stärkere Bereitschaft von Institutionen, mit Ehrenamtlichen zusammenzuarbeiten und die Finanzierung auszubauen.

Zur Studie (PDF)

19. August 2016

Ausstellung: Partizipation nach Plan

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Umwelt/ Natur/ Energie

Bürgerbeteiligung gehört zu den Kernbegriffen politischer und planerischer Kultur. Seit den 1970er Jahren ist die Partizipation in Planungsprozessen ein Aufgabenfeld der Stadtentwicklung und der Landschaftsarchitektur. In einer aktuellen Online-Ausstellung unter dem Motto »Partizipation nach Plan« wird nun praxisnah die Bandbreite formeller und informeller sowie spontaner und initiierter Beteiligung in allen Graden der Teilhabe abgebildet. Die Vielfalt der Projekte reicht von der Quartiersentwicklung über Gartendenkmale bis zu Netzausbauprogrammen. Die Ausstellung wird verantwortet vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten und ist ab sofort geöffnet.

Weitere Informationen

19. August 2016

Open Knowledge Foundation: Prototype Fund

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Medien, Wissenschaft/ Technikgestaltung

Mit dem sog. »Prototype Fund« der Open Knowledge Foundation Deutschland hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Förderprogramm gestartet, das gezielt gemeinnützige Open-Source-Projekte ermöglichen und stärken soll. Das Programm unterstützt die Entwicklung neuer digitaler Werkzeuge für Bürgerinnen und Bürger (Civic Tech) und Anwendungen für einen aufgeklärten Umgang mit Daten (Data Literacy). Mit dem Prototype Fund stehen in den nächsten drei Jahren insgesamt 1,2 Millionen Euro für die Förderung von Projekten mit hohem Praxisbezug und schneller Umsetzung zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist für die erste Förderrunde ist der 30. September 2016. In den nächsten drei Jahren soll es insgesamt vier Förderrunden geben.

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Im Fokus: Integration heißt Teilhabe

19. August 2016

Integration heißt Teilhabe: Partizipation und Engagement für, mit und von Flüchtlingen

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten

Millionen Menschen fliehen weltweit vor Gewalt, Hunger und Perspektivlosigkeit. Eines der Fluchtziele
ist Deutschland. Die große Hilfsbereitschaft für ankommende Flüchtlinge zeigt: Es gibt ein enormes Potenzial an sozialem und politischem Engagement, das sich neben den vorhandenen  zivilgesellschaftlichen und staatlichen Unterstützungsstrukturen seinen Raum sucht. Flüchtlingsarbeit und die Integration der Ankommenden sind langfristige Aufgaben, die stetig mit Leben gefüllt werden müssen. Hier geht es um Engagement, das weit über die Aufgaben der humanitären Hilfe und Erstaufnahme hinausweist. Es wird in der Zukunft darum gehen, dieses Engagement nachhaltig zu unterstützen, neue Kooperationen zu gestalten, sozialverträgliche Perspektiven zu entwickeln und Bürger/innen und Flüchtlinge an wichtigen Entscheidungen zu beteiligen. Erforderlich sind gemeinsam erarbeitete gesellschaftliche wie politische Lösungsvorschläge und neue Formen der politischen Partizipation. Integration betrifft dabei nicht nur die Integration von Zuwanderern und ihrer Familien, sondern aller Menschen in Deutschland, die aufgrund sozialer oder sonstiger Benachteiligungen von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen sind. Die Frage der Integration ist deshalb auch eine Schlüsselfrage für die Zukunft der Demokratie. Die Tagung »Integration heißt Teilhabe: Partizipation und Engagement für, mit und von Flüchtlingen« der Stiftung Mitarbeit stellte das bürgerschaftliche Engagement in der Flüchtlingsarbeit und die Beteiligung von Geflüchteten in den Mittelpunkt. Sie richtete sich an Vertreter/innen aus selbstorganisierten Initiativen und Projekten wie auch aus zivilgesellschaftlichen Organisationen und Kommunen. In der heutigen Ausgabe des Newsletters dokumentieren wir mithilfe ausgewählter Gastbeiträge einige Themen der Tagung. Der nachfolgende Beitrag versammelt die von den Teilnehmenden in thematischen Workshops erarbeiteten Handlungsempfehlungen.

»Integration heißt Teilhabe«:Impulse und Ergebnisse der Tagung(73 KB)
19. August 2016

Wir für uns: Selbstorganisation von Geflüchteten

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten

»Wenn du etwas für mich tust, aber ohne mich einzubeziehen, so tust du es gegen mich«: dieses Zitat wird Mahatma Gandhi zugeschrieben. Es verweist auf einen wichtigen Aspekt der Partizipation auch für nach Deutschland und Europa geflüchtete Menschen: die gesellschaftlichen Bedingungen des Zusammenlebens müssen gemeinsam gestaltet werden, mit Rechten, eigener Stimme und der Möglichkeit der Mitsprache. Schon seit Langem gibt es in Deutschland eine Reihe von Initiativen und Gruppen, in denen sich Geflüchtete selbst organisiert haben. Sie verschaffen sich und ihren Forderungen und Bedürfnissen Gehör und bringen sich als kritische Akteure in die politischen Entwicklungen mit ein. Oft schaffen sie solidarische Verbindungen zwischen den Communities in Europa, den Herkunftsländern und der deutschen Gesellschaft. Auch schärfen sie den Blick auf die Fluchtursachen und die Verantwortung der reichen Länder. Miriam Edding, Vorständin der Hamburger Stiftung :do, zeigt in ihrem Gastbeitrag, was aktuell die Herausforderungen für die Selbstorganisation sind. Wie können gemeinsam mit den vielen neu entstandenen Support- und Solidaritäts-Gruppen politische und gesellschaftliche Initiativen entwickelt werden?

Edding, Miriam:Flüchtlingsselbstorganisierung: Der lange Kampf gegen Rechte zweiter Klasse(74 KB)
19. August 2016

Soziale Menschenrechte: Für alle und mit allen

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Menschenrechte

Soziale Menschenrechte erfahren in Deutschland und Europa noch zu wenig Beachtung. Dabei sind die Rechte auf Arbeit, Bildung, Gesundheit, Wohnung und kulturelle Teilhabe für alle als verbindliches Völkerrecht gerade in der gegenwärtigen »Flüchtlingskrise« von höchster Aktualität – nicht nur für Geflüchtete, sondern für alle von Ausgrenzung, Diskriminierung und sozialer Benachteiligung betroffenen Menschen. Eberhard Schulz, Kevin Couvillion und Hauke Reich, Gründer und Mitarbeiter der Eberhard-Schulz-Stiftung, untersuchen in ihrem Gastbeitrag den derzeitigen Umsetzungsstand der sozialen Menschenrechte und formulieren vor diesem Hintergrund Handlungsvorschläge für eine Weiterentwicklung der bundesdeutschen Menschenrechtspolitik. 

Couvillion, Kevin/Reich, Hauke/Schultz, Eberhard:Soziale Menschenrechte für alle und mit allen: Geflüchteten helfen(91 KB)
19. August 2016

Migrantenorganisationen und die Zusammenarbeit von Kommunen und Zivilgesellschaft

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten

Hinsichtlich der Gestaltung des Gemeinschaftslebens und der Bewältigung besonderer Herausforderungen arbeiten Kommunen mit zahlreichen Akteuren der Zivilgesellschaft zusammen. Diese Strukturen sind meist lange gewachsen und umfassen beispielsweise Sportvereine, Kirchengemeinden, kulturelle Gruppen, Träger der Jugendarbeit und Wohlfahrtsverbände. Auch Migrantenorganisationen gewinnen als Kooperationspartner immer mehr an Bedeutung. Mary Lange und Keywan Tonekaboni vom Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt (LAMSA) stellen in ihrem Gastbeitrag praxisnah dar, welche Rolle Migrantenorganisationen bei der Zusammenarbeit von Kommunen und Zivilgesellschaft spielen können.

Tonekaboni, Keywan/Lange, Mary:Die Rolle der Migrantenorganisationen in der Zusammenarbeit von Kommunen und Zivilgesellschaft(63 KB)
19. August 2016

Freiwilligenorganisationen und Engagement in der Flüchtlingsarbeit

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten

Die Zusammenarbeit neuer selbstorganisierter Initiativen und etablierter zivilgesellschaftlicher Organisationen bedarf der Koordination und Vernetzung. Freiwilligenagenturen oder Bürgerstiftungen übernehmen die Rolle der Vernetzung von Engagierten und schaffen neue Kooperationen innerhalb der Zivilgesellschaft. Sie setzen ihre langjährige Erfahrung in der Förderung des Engagements dazu ein, in Vernetzungsstrukturen zu wirken, Projekte zu initiieren oder mitzuentwickeln und engagierte Menschen einzubinden. Wie sieht eine Kooperation in der Engagementförderung aus, die auf Integration und Teilhabe zielt? Wie gelingt es, Flüchtlinge als Akteure in die Aktivitäten einzubeziehen? Welche Herausforderungen gilt es in diesem Kontext zu bewältigen? Olaf Ebert, Geschäftsführer der Freiwilligen-Agentur im Halle-Saalkreis, beschreibt in seinem Gastbeitrag am Beispiel »seiner« Freiwilligenagentur, welche Herausforderungen und Perspektiven in der Koordination und Vernetzung ehrenamtlicher Arbeit bestehen.

Ebert, Olaf:Willkommen in Halle: Engagiert für und mit Geflüchteten(584 KB)

Publikationen und Veranstaltungen

19. August 2016

Publikation: Demokratisierung der Wissenschaft

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Nachhaltige Entwicklung, Publikationen, Wissenschaft/ Technikgestaltung

An der Schnittstelle zu Demokratie und Nachhaltigkeit sind Wissenschaft und Forschung zunehmend aufgerufen, ihr Selbstverständnis kritisch zu reflektieren. Forschung steht vor der Herausforderung, Form und Inhalt zukünftiger wissenschaftlicher Arbeit neu zu bestimmen. Dazu gehören beispielsweise neue Formen der Kooperation mit der Zivilgesellschaft, die Koproduktion von Wissen, die Partizipation an Entscheidungsprozessen, eine transformative und transdisziplinäre Forschung für Gemeinwohl, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit, die Entwicklung sozial-robusten Wissens und der Aushandlungsprozess von Interessen verschiedener sozialer Gruppen. Vor diesem Hintergrund entwickeln die beiden Autorinnen praxisnahe Handlungsempfehlungen für eine deliberative Forschungspolitik und skizzieren zugleich Anforderungen an eine nachhaltigkeitsorientierte partizipative Forschung, die zeigen, wie eine Demokratisierung der Wissenschaft gelingen kann.

Stella Veciana, Claudia Neubauer: Demokratisierung der Wissenschaft. Anforderungen an eine nachhaltigkeitsorientierte partizipative Forschung. Bonn 2016, 76 S., 8,00 Euro, ISBN 978-3-941143-30-2

Information und Bestellung

19. August 2016

Publikation: Freiwilliges Engagement und soziale Benachteiligung

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Publikationen, Soziales/ Soziale Problemlagen

Der aktuelle Diskurs um freiwilliges Engagement berücksichtigt vor allem Akteure, die der sog. Mittelschicht angehören. Die Autorin der vorliegenden Publikation lädt hingegen dazu ein, sich der Lebenswelt sozial benachteiligter Freiwilliger anzunähern. In differenzierten Fallportraits, die auf biografisch-narrativen Interviews und Familiengenogrammen basieren, zeigt sie systematisch auf, wie sich das Engagement im biografischen Verlauf herausbildet. Anhand von Typenbildungen verdeutlicht sie die spezifisch biografische Bedeutung der freiwilligen Tätigkeiten und diskutiert Handlungsmöglichkeiten für die soziale Arbeit und die Sozialpolitik.

Sandra Meusel: Freiwilliges Engagement und soziale Benachteiligung. Eine biografieanalytische Studie mit Akteuren in schwierigen Lebenslagen. Bielefeld 2016. 264 S., 32,99 Euro, ISBN 978-3-8376-3401-3

Information und Bestellung

19. August 2016

Veranstaltungshinweise

12.9.2016 in Halle: Strategie in Sicht? Wie Freiwilligenagenturen das Engagement für und mit Flüchtlinge(n) gestalten
Thementag der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) e.V.

28.9.-1.10.2016 in Berlin: On the move – At home in the world
Konferenz der International Federation of Settlements and Neighborhood Centers (IFS) Europe

 

 

 

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