eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 2/2016 (17.02.2016)



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

17. Februar 2016

Freiwilligenagenturen und Flüchtlinge

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten

Was sind die Aufgabenfelder von Freiwilligenagenturen im Bereich der Flüchtlingshilfe? Wie gut ist die Zusammenarbeit mit Politik, Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Akteuren? Was sind die größten Hindernisse vor Ort? Und: Sind Flüchtlinge selbst als Akteure eingebunden? Entlang dieser Leitfragen zeigt eine aktuelle Analyse der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen, was Freiwilligenagenturen mit ihrem Engagement für und mit Flüchtlingen leisten können – und was nicht. Grundlage der Analyse ist eine Mitgliederbefragung, an der sich 87 Freiwilligenagenturen aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt haben. Demnach sind neben fehlenden Ressourcen die mangelnde Koordination vor Ort sowie fehlendes Informationsmanagement die größten Herausforderungen in der alltäglichen Arbeit. Das im Januar 2016 veröffentlichte zwanzigseitige Papier steht online zum Abruf bereit.

Die Analyse im Wortlaut (PDF)

17. Februar 2016

Schutz von Frauen in Flüchtlingsunterkünften

Kategorie: Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Geschlechter/Gender, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Menschenrechte

Länder und Kommunen stehen derzeit vor der Herausforderung, die große Zahl geflüchteter Menschen zu versorgen und zu integrieren. Dabei stehen vor allem Fragen der Unterbringung und Kostenübernahme im Fokus, über die Wahrung der Rechte von Asylsuchenden wird wenig diskutiert. Schutzbedürftige Flüchtlingsgruppen wie Frauen und Mädchen brauchen jedoch besondere Unterstützung. Sie fliehen unter anderem vor geschlechtsspezifischer Gewalt in ihren Herkunftsländern, erfahren Gewalt auf der Flucht und mitunter auch in Unterkünften in Deutschland. Flüchtlingsfrauen haben einen Anspruch auf Schutz in Deutschland, auf psychosoziale Unterstützung und Gesundheitsversorgung. Wie diese Rechte in Flüchtlingsunterkünften tatsächlich gewahrt werden können, wurde auf einer gemeinsamen Tagung des Deutschen Instituts für Menschenrechte und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Mitte Januar 2016 mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik, der Länder und der Zivilgesellschaft diskutiert. Videos und Vorträge der Veranstaltung stehen nun zum Abruf bereit.

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17. Februar 2016

»Allianz für Weltoffenheit« gegründet

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Kampagnen, Menschenrechte

Mit dem Aufruf »Die Würde des Menschen ist unantastbar« wurde die »Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat - gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt« in Berlin ins Leben gerufen. Zu den Mitbegründern gehören u.a. der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Koordinationsrat der Muslime und der Zentralrat der Juden in Deutschland. Angesichts großer gesellschaftlicher Herausforderungen ruft die Allianz dazu auf, die Flüchtlings- und Einwanderungsdebatte sachlich und lösungsorientiert zu führen, statt öffentlich Ressentiments zu schüren oder parteitaktische Interessen zu verfolgen. Die Flüchtlingspolitik müsse im Einklang mit den humanitären und menschenrechtlichen Verpflichtungen der Bundesrepublik stehen und faire Asylverfahren garantieren. Außerdem will sich das Bündnis in Zukunft für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts einsetzen. Dazu müsse einen Dialog über kulturelle, religiöse und soziale Unterschiede geführt und Räume der Begegnung geschaffen werden.

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17. Februar 2016

Studie: Partizipation von Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Stiftungen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat eine repräsentative Umfrage zur sozialen und politischen Partizipation unter Deutschen mit Migrationshintergrund und in Deutschland lebenden Ausländern sowie Deutschen ohne Migrationshintergrund durchgeführt. Befragt wurden zwischen Januar und April 2015 über 3.000 Personen; die Ergebnisse der Studie liegen nun vor. Das soziale Engagement wird in dieser Erhebung festgemacht an der Mitgliedschaft in Vereinen, die in den drei Teilgruppen unterschiedlich stark ausgepägt ist. Dabei zeigte sich, dass bei Deutschen ohne Migrationshintergrund die Mitgliedschaft in Hilfsorganisationen an erster Stelle steht, während für die anderen beiden Gruppen Sportvereine die attraktivste Form des sozialen Engagements über Vereinsmitgliedschaft darstellt. Die politische Partizipation von Migrant/innen und Ausländer/innen liegt unter der der Deutschen ohne Migrationshintergrund, allerdings steigt die Häufigkeit der Partizipation mit zunehmender Aufenthaltsdauer in Deutschland. Die Demokratiezufriedenheit ist bei allen drei Teilgruppen mit 90 Prozent sehr hoch. Die Autorin der Studie verweist allerdings darauf, dass es zum Zeitpunkt der Erhebung kein wirklich dominantes Problem gab, das die Bürgerinnen und Bürger umtrieb. Die Bedeutung des Themas Flüchtlinge und Flüchtlingspolitik zum Zeitpunkt der Auswertung der Umfrageergebnisse im Winter 2015/2016 hätte bei einer späteren Befragung möglicherweise eine andere Agenda ergeben.

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17. Februar 2016

Studie: Wer protestiert gegen TTIP?

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Eine Welt/ Globalisierung, Europa, Kampagnen, Publikationen

Wer sind die Gegner von TTIP und CETA? Was wollen sie und was motviert sie gegen die Freihandelsabkommen auf die Straße zu gehen? Antworten auf diese Fragen sucht eine Studie des Instituts für Demokratieforschung der Universität Göttingen. Die Untersuchung basiert auf Ergebnissen von nicht repräsentativen Umfragen, die auf Demonstrationen gegen TTIP in München, Garmisch und Berlin durchgeführt wurden. Der Fokus lag dabei auf der soziokulturellen Zusammensetzung der Protestbewegung: 45 % der Befragten verfügen über einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss. Die Quote der Promovierten und Habilitierten liegt um ein Fünffaches über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Eine Mehrheit von über 44 % ist vollzeiterwerbstätig. 29 % der Demonstranten engagieren sich in Nicht-Regierungsorganisationen und 12 % in Bürgerinitiativen. Die Mehrzahl der Befragten ist zwischen 46 und 65 Jahre alt und männlich. Der Anteil der Frauen an den Protesten ist mit über zwei Fünftel dennoch vergleichsweise hoch. Die Urheber der Studie kommen zu dem Fazit, dass die Mehrheit der Protestierenden aus der bürgerlichen Mittelschicht kommen. Das transatlantische Freihandelsabkommen wird in Gänze abgelehnt und als Gefahr für die Demokratie betrachtet. Jedoch glaubt nur knapp die Hälfte der Befragten, dass ihr Protest tatsächlich Einfluss auf den Prozess der Entscheidungsfindung haben wird.

Die Studie im Wortlaut (PDF)

17. Februar 2016

Unternehmen, Demokratie & Mitbestimmung

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Ökonomie/ Arbeit/ Beruf, Stiftungen, Unternehmen und Engagement

Die demokratische Mitbestimmung in Betrieben und Unternehmen ist gesetzlich geregelt. Das Betriebsverfassungsgesetz ist ein wichtiger Bestandteil zur Demokratisierung der Wirtschaft. Mitbestimmung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer prägt die Unternehmenskultur, die Entscheidungsprozesse und den betrieblichen Alltag in großen Unternehmen. In der Ausbildung künftiger Manager kommt sie hingegen fast nicht vor, zeigt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie. Demokratische Prinzipien im Arbeitsleben derart auszublenden, stelle eine hoch problematische Lücke in den Inhalten von BWL-Studiengängen dar, warnen die Forscher. Die Studie stützt sich auf die Analyse der Ausbildungsinhalte von mehr als 50 Studiengängen an 25 Hochschulen, darunter die zehn größten Universitäten in Deutschland.

Die Studie im Wortlaut (PDF)

Im Fokus: Engagement gegen Rechts

17. Februar 2016

Internationale Wochen gegen Rassismus 2016

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Kampagnen

Der Interkulturelle Rat in Deutschland ruft auch in diesem Jahr gemeinsam mit über 70 Organisationen dazu auf, sich an den Internationalen Wochen gegen Rassismus zu beteiligen. Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsdebatte in Deutschland sollen die Aktionswochen gerade in diesem Jahr bundesweit dazu genutzt werden, um Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu setzen. Engagierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen Mitglied im AKtionsbündnis zu werden oder mit eigenen Projekten teilzunehmen. Auf der Website stehen Best-Practice-Beispiele, Unterrichtsmaterialien sowie eine ausführliche Informationsbroschüre zum Download bereit. Außerdem können dort eigene Veranstaltungen in einen Veranstaltungskalender zur Aktionswoche eingetragen werden. Das vielseitige Programm bietet Interessierten neben Workshops und Seminaren zum Thema auch Ausstellungen, Filmvorführungen und Konzerte. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden vom 10. bis 23. März 2016 statt. Im Zentrum steht dabei der UN-Gedenktag, der an das Massaker von Sharpeville am 21. März 1966 in Südafrika erinnern soll.

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17. Februar 2016

Netz gegen Nazis: Journalistisches Engagement gegen Rechtsextremismus

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Menschenrechte, Stiftungen

Was ist eigentlich rechtspopulistisch an der AfD – und wo kommt sie schon in Kontakt mit dem rechtsextremen Spektrum? Was ist das für eine Fahne mit dem Kreuz, die immer bei den Pegida-Demonstrationen herumgetragen wird? Wie sollen Eltern reagieren, wenn sich Sohn oder Tochter einer rechtsextremen Gruppe anschließt? Was sollen Lehrer/innen tun, wenn Schüler/innen Nazi-Symbole auf den Schulhof schmieren? Wie kontert man als Fußballspieler in der Kabine rassistische Sprüche? Praxisnahe Antworten auf diese Fragen liefert seit vielen Jahren das Internetportal netz-gegen-nazis.de. Grundidee des von der Wochenzeitung DIE ZEIT ins Leben gerufenen und seit 2009 unter dem Dach der Amadeu Antonio Stiftung agierenden Portals ist es,  Menschen zu ermutigen und zu aktivieren, sich gegen rechtsextreme Tendenzen, Rassismus und Abwertungen und für eine demokratische Kultur der Vielfalt und Gleichwertigkeit einzusetzen. Simone Rafael, Chefredakteurin von netz-gegen-nazis.de, stellt in ihrem Gastbeitrag die verschiedenen Angebote des Portals vor.

Rafael, Simone:Netz gegen Nazis: Journalistisches Engagement gegen Rechtsextremismus online(77 KB)
17. Februar 2016

Gelbe Hand: Gewerkschaftliches Engagement gegen Rechts

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Ökonomie/ Arbeit/ Beruf, Unternehmen und Engagement

Betriebe sind seit jeher ein strategisches Handlungsfeld von Rechtsextremen. Sie greifen Themen wie Leiharbeit, die Globalisierung oder Sozialabbau auf, um ihr völkisches Weltbild sowie ihre rassistische und antisemitische Ideologie zu verbreiten. Gegen diese Entwicklung engagiert sich seit Mitte der 1980er Jahre der Verein »Mach meinen Kumpel nicht an«. Er wurde von der DGB-Jugend als dauerhaftes Engagement gegen Rassismus und Rechtsextremismus in der Arbeitswelt gegründet und bündelt bis heute die verschiedenen Aktivitäten der Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräte sowie Jugend- und Ausbildungsvertretungen auf diesem Feld. Dr. Klaudia Tietze, Geschäftsführerin des Kumpelvereins, gibt in ihrem Gastbeitrag einen Überblick über die Arbeit und die Initiativen des Vereins.

Tietze, Klaudia:Gelbe Hand: Gegen Rassismus und Rechtsextremismus in der Arbeitswelt(49 KB)
17. Februar 2016

»Nazifreie Kurven sind harte Arbeit«: Die Arbeit der Schalker Faninitiative

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Sport

Organisationen und Gruppierungen des rechtsextremen Spektrums versuchen seit Jahren mit unterschiedlichen Strategien, die Attraktivität des Sports und insbesondere des Fußballs für ihre Zwecke zu nutzen bzw. zu missbrauchen. Daher ist die Bekämpfung von Rassismus, Antisemitismus, Rechtsextremismus und Diskriminierung von Minderheiten, die eine dauerhafte gesamtgesellschaftliche Aufgabe darstellt, zunehmend auch für den organisierten Sport eine große Herausforderung. Fanprojekte setzen sich an vielen Standorten mit viel Engagement gegen rechte Strukturen in Vereinen und Kurven ein. Die vom Deutschen Bundestag ausgezeichnete Faninitiative »Schalker gegen Rassismus« e.V. ist einer der ersten und größten explizit antirassistischen Fanclubs in Deutschland. Sven Schneider, langjähriges Vorstandsmitglied der Schalker Faninitiative, zeigt in seinem Gastbeitrag, wie die »Demokratisierung der Kurve« gelingen kann.

Schneider, Sven:Nazifreie Kurven sind harte Arbeit – Die Geschichte der Schalker Fan-Initiative gegen Rassismus und Diskriminierung(277 KB)
17. Februar 2016

Forum gegen Rassismus: Grundsatzerklärung

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Menschenrechte

Im Oktober 2015 haben sich die Mitglieder des Forums gegen Rassismus (FgR) in einer Grundsatzerklärung auf allgemeine Prinzipien der Rassismusbekämpfung verständigt. Auf Basis einer Würdigung nationaler und internationaler Menschenrechtsverpflichtungen und einer Beschreibung der generellen Situation werden Grundsätze und Ziele aufgeführt, um zukünftig eine noch intensivere Auseinandersetzung mit Rassismus in der Gesellschaft vornehmen zu können. Die Bekämpfung von Rassismus sowie aller damit zusammenhängenden Formen von Diskriminierung wird als eine der grundlegenden Aufgaben von Staat und Gesellschaft und als menschenrechtliche Verpflichtung formuliert. Im Forum gegen Rassismus beschäftigen sich über 50 Nichtregierungsorganisationen zusammen mit der Regierungsseite regelmäßig in einem durch das Bundesinnenministerium organisierten offenen Dialog mit aktuellen Themen zur Bekämpfung von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und darauf bezogene Intoleranz.

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Publikationen und Veranstaltungen

17. Februar 2016

Publikation: Erfahrungswissen in der Zivilgesellschaft

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Generationen, Leben im Alter, Publikationen

Die Autor/innen der vorliegenden Publikation betrachten das bürgerschaftliche Engagement und Erfahrungswissen älterer Menschen, das vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung gewinnt. Am Beispiel des Projekts »Innovage« untersuchen die Autor/innen im Rahmen einer qualitativen respektive rekonstruktiven Studie, wie sich die freiwillig Engagierten in Netzwerken selbst organisieren und wie sie ihr Engagement in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Organisationen auf der Basis ihres Erfahrungswissens gestalten. Zudem gehen sie der Frage nach, wie diese Praxis seitens der Kooperationspartner/innen wahrgenommen wird.

Sonja Kubisch/Mario Störkle: Erfahrungswissen in der Zivilgesellschaft. Eine rekonstruktive Studie zum nachberuflichen Engagement. Heidelberg 2016, 226 S., 39,99 Euro, ISBN 978-3-658-02102-3

Information und Bestellung

17. Februar 2016

Publikation: Armut und Engagement

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Publikationen, Soziales/ Soziale Problemlagen

Warum ist es so schwierig, sich als Betroffene gegen Armut und Erwerbslosigkeit sozial zu engagieren? Ihr Einsatz ist zwar vielfältig – ob bei den Tafeln, in der Beratung oder im Protest gegen »Hartz IV«. Doch auch in der Zivilgesellschaft wirken Mechanismen der Diskriminierung, die dem Anspruch dieser Akteure auf Gleichheit als Bürger entgegenstehen. Der Autor analysiert anhand von qualitativen Interviews typische förderliche und hemmende Handlungsbedingungen und trägt so dazu bei, die soziale Spaltung bürgerschaftlichen Engagements im Kontext erodierender sozialer Rechte zu verstehen. Dem vorherrschenden Fokus auf die bürgerschaftliche Apathie der Prekären werden so die Erfahrungen von sozial engagierten Bürgern in Armutslagen entgegengestellt.

Leiv Erik Voigtländer: Armut und Gesellschaft. Zur zivilgesellschaftlichen Partizipation von Menschen in prekären Lebenslagen. Bielefeld 2015, 322 S., 34,99 Euro, ISBN 978-3-8376-3135-7

Information und Bestellung

17. Februar 2016

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Besonders hinweisen möchten wir dieses Mal auf:

• 1.-3.4.2016 in Zülpich: Lebenswelten muslimischer Frauen. Annäherungen und Stolpersteine.
Ein Seminar des Frauenbildungs- und Tagungshaus Zülpich

• 21.-22.5.2016 in Hannover: Wo kommt das Geld her? – Von Spenden, Sponsoring, Stiftungen und Förderprogrammen
Ein Seminar der Stiftung Mitarbeit

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