Fantasiephase

  • Es wird häufig erwartet, dass mit den Kreativitätstechniken das »Kaninchen aus dem Hut« gezaubert wird. Diese Erwartung muss nicht verkehrt sein.

  • Zu den wenigen, aber bewährten allgemeinen Spielregeln von Fantasiephasen gehören fünf, auf die in der Gruppenarbeit gemeinsam zu achten ist.

  • Neben körperlichen Aufwärm- und Lockerungsübungen bei sitzender Tätigkeit gibt es eine Vielzahl von geistigen Aufwärm- und Lockerungsübungen.

  • Anstatt Problemlösungen auf dem rationalen Verstandesweg zu suchen, können Fantasiephasen mit intuitivem Vorgehen bei der Lösungssuche begonnen werden.

  • Diese beiden Methoden sind praktische und effektive Wege, um schnell an viele neue Ideen zu gelangen – am Ende sollen 108 Ideen in 30 Minuten stehen.

  • Das Brainstorming (»Gehirnsturm«) ist die bekannteste in Gruppen eingesetzte Kreativitätsmethode, die bei nicht allzu komplexen Problemen schnell und leicht anzuwenden ist.

  • Die freie Assoziation ist eigentlich der Überbegriff für die bisher vorgestellten Methoden des Brainwritings, Brainstormings und seiner Varianten. Durch die Verknüpfung von Vorstellungen entstehen neue Ideen.

  • Gerät der ldeenfluss in Fantasiephasen - auch während einer Brainstormingsitzung - ins Stocken, kann der Moderator durch Impulse versuchen, den Prozess wieder in Gang bringen.