Professionalisierung

Professionalisierung

Mit der steigenden Popularität und Dominanz von Social Media in Alltag und Kommunikation, geht auch die Proffessionalisierung von digitaler Kommunikation einher.

Symbol: »Tipp« (eine stilisierte Glühbirne)

Es braucht Know-How, Fingerspitzengefühl und Kreativität. Es lohnt sich auch für kleine zivilgesellschaftliche Organisationen, kontinuierlich in den Aufbau von Kompetenzen der verantwortlichen Mitarbeiter/innen und Teammitglieder zu investieren. Das muss nicht kostspielig sein. Es gibt zahlreiche Webinare, Videos, Blogs und Barcamps sowie Konferenzen, in denen sich Profis und Laien austauschen und voneinander lernen können.

Mittlerweile hat sich die digitale Kommunikation stark professionalisiert. Es gibt Stellenausschreibungen für Online-Campaigner/in, Community-Manager/in oder Social Media- Redakteur/in – Berufe, die es vor 10 Jahren noch gar nicht gab.

Die Anforderungen an Social Media-Redakteur/innen sind ebenfalls gestiegen. Sie müssen sich regelmäßig auf dem Laufenden halten über neue Features der jeweiligen Kanäle. Facebook, Twitter und Co. entwickeln ihre Produkte stetig weiter, schaffen Funktionen ab und führen neue ein, basteln an ihren Algorithmen und optimieren ihr Business-Modell und somit ihre Angebote für Organisationen und Unternehmen.

Zudem müssen Social Media-Redakteur/innen einschätzen können, wie sie die Inhalte öffentlichkeitswirksam und zielgruppengerecht verpacken.

Da kommt es auf Details an:

  • Stimmt die Tonalität?
  • Wird das Bild richtig angezeigt?
  • Passt die Wahl des Filters oder der Emojis?
  • Hat das Video die richtige Länge und einen angemessenen Rhythmus?