Wie wird es eingesetzt?

  • Die Handlungsfähigkeit kollektiver Akteure ist ein wichtiges Indiz zur Identifizierung sozialer Bewegungen. Michael Rothschuh legt dar, weshalb Community Organizing im Kontext sozialer Bewegungen betrachtet werden sollte.

  • Als Variante zur Umsetzung des Empowermentansatzes spielt Community Organizing in den Augen von Leo J. Penta und Frank Düchting eine herausragende Rolle. Sie fordern eine lebendige Zivilgesellschaft, die über Bürgerplattformen ihre Ziele erreicht.

  • Nicht Selbsthilfe, sondern Selbstorganisation ist der Ansatz, den Oliver Fehren vertritt. Er erklärt das ambivalente Verhältnis von Community Organizing und Sozialer Arbeit. Sein Fazit: CO ermöglicht machtvolle Teilhabe.

  • Ulrich Wohland möchte Gewerkschaften als demokratische und beteiligungsorientierte Organisationen verstanden wissen. Dafür sei es notwendig, zwischen Campaigning und Organizing eine feste Verbindung herzustellen.