Was sagen die Akteure?

  • Gerade diese Erfahrung von Macht durch Vernetzung und Koalitionsbildung prägte und prägt meine Arbeit in Deutschland.

  • Es gibt bei einer reflektierten und authentischen Haltung des Gemeinwesenarbeiters erstaunliche Handlungsspielräume.

  • Wenn man Organizing macht, bedeutet das auch, dass man beständig weiter lernt und die Praxis weiter entwickelt.

  • Community Organizing liefert ein ganzes Feuerwerk an Möglichkeiten, die Zivilgesellschaft auf stabilere Beine zu stellen.

  • Community Organizing könnte zur ›Befreiung‹ der Bürgerbeteiligung aus der Umklammerung von Expert/innen und Institutionen beitragen.

  • Bürgerorganisationen benötigen eine diversifizierte Mitgliederstruktur, in der ganz unterschiedliche Kompetenzen zusammenkommen.

  • CO ist für mich ein sehr stimmiges Instrument, wie Menschen in Gruppen unabhängig von ihrem sozialen Status wieder handlungsfähig werden.

  • Wir können mit Menschen und deren Power Dinge in Bewegung setzen, die wir selber gar nicht in Bewegung bringen könnten.

  • Über den Zusammenhang von ›Geld und Organisieren‹ habe ich von Cesar Chavez gelernt.

  • Wir brauchen konkrete Utopien als Inspiration für Veränderungshandeln zusätzlich zu konkretem Eigeninteresse.

  • Was wir brauchen ist der ganze Alinsky: Radikalität und Alltagsverankerung, soziales Engagement und politische Ziele.

  • Mit der Diplomarbeit machten wir uns auf die Suche nach dem Politisch-
    Strukturellen in der Sozialen Arbeit.