Einführung

Seite 2: Danksagungen

Wir danken allen Autor/innen für ihre Beiträge und das zur Verfügung gestellte Material. Die Adressen aller Autor/innen bzw. der Projekte drucken wir mit ab, damit bei Interesse direkt Kontakt aufgenommen und genauer nachgefragt werden kann. So hoffen wir mit diesem Handbuch auch den Dialog zwischen den Praktiker/innen zu erleichtern!

Unsere Zusammenarbeit als Herausgeberinnen war trotz oder gerade wegen manch unterschiedlicher Sichtweise fruchtbar und konstruktiv. Wir haben uns beide – insbesondere was die Reflektion der Praxisberichte anging – an einigen Stellen gefragt, wie »methodenpuristisch« wir als Herausgeberinnen sein dürfen (z.B.: Ist das nun eine Aktivierende Befragung oder doch eher etwas, was lediglich geschickt einzelne Elemente nutzt?).

So kann es sein, dass auf den folgenden Seiten auch widersprüchliche Aussagen auftauchen. Wir haben jedenfalls auf endlose konzeptionelle Klärungsgespräche unter uns als auch mit den Autor/innen verzichtet und denken, dass so entsprechende Spielräume deutlich werden. Es liegt uns am Herzen, Spielräume zu erkennen und sie offensiv und kreativ zu nutzen, damit insbesondere benachteiligte Bürger/innen selber aktiv werden und mehr gesellschaftliche Teilhabe einfordern und umsetzen!

Unser Dank gilt dem Luchterhand-Verlag und Burckhardthaus-Verlag für die Veröffentlichungsrechte der Theoriekapitel. Anerkennung gebührt der unkomplizierten Unterstützung und dem Ansporn durch die Stiftung MITARBEIT und insbesondere der unermüdlichen Arbeit von Hanns-Jörg Sippel, der sich um ein anregendes Layout kümmerte und sich mit unserer Rechtschreibung herumschlug, die sich als sehr reformresistent erwies.
Sprachlich haben wir uns um eine integrative Sprache bemüht.

Insbesondere aber danken wir all denjenigen, mit denen wir in den vergangenen Jahren in das pralle Leben Aktivierender Befragungen eingetaucht sind. Wir haben mit unseren Kolleg/innen am Institut für Stadtteilbezogene Soziale Arbeit und Beratung (ISSAB) und im Büro für Gemeinwesenarbeit in Düren herrliche Lernerfahrungen gemacht, wunderbare Aktivierungserfolge erzielt und zusammen immer wieder an der Weiterentwicklung gefeilt. Wir sind nicht selten ungestüm in einige Fettnäpfchen getreten und konnten gemeinsam über manche verrückte Situationen so herzhaft lachen, dass uns diese Methode richtig ans Herz gewachsen ist.

Symbol: »Autor« (ein stilisierter Füllfederhalter)

Dieser Beitrag von Maria Lüttringhaus und Hille Richers ist folgener Publikation entnommen:
Handbuch Aktivierende Befragung: Konzepte, Erfahrungen, Tipps für die Praxis (Bonn 2012)
Die Publikation finden Sie hier.