On y va – auf geht's – let's go!

Der Ideenwettbewerb verbindet Ziele der Völkerverständigung mit der Förderung von bürgerschaftlichem Engagement. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass deutsche und französische Bürgergruppen mit ähnlichen Zielen voneinander lernen und Synergieeffekte nutzen können: Sie sollen sich bei der Bearbeitung aktueller gesellschaftlicher Fragestellungen unterstützen, gemeinsam Lösungen entwickeln und durch gute Ideen Veränderungen herbeiführen. Die gemeinsame Projektarbeit soll dabei zur Grundlage längerfristiger Beziehungen werden. Der Wettbewerb ist das Nachfolgeprogramm des Preises für bürgerschaftliches Engagement in deutsch-französischen Städte- und Gemeindepartnerschaften.

Der Preis / Wettbewerb
Veranstalter Deutsch-Französisches Institut (dfi) und Robert Bosch Stiftung
Schlagworte Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie, Europa, Gesellschaft
Reichweite Europa
Teilnehmende Teilnehmen am Ideenwettbewerb kann, wer ein Projekt realisiert, das von mindestens drei Partnern getragen wird. Dabei gilt, dass ein Partner aus Deutschland, einer aus Frankreich und ein dritter aus einem weiteren EU-Mitgliedsstaat stammen muss. Die Einbindung weiterer Partner, auch von außerhalb der EU, ist möglich. Einer der beteiligten Partner benötigt den verbindlichen Nachweis der Gemeinnützigkeit. Dieser Partner muss der Antragsteller sein. An der Projektumsetzung müssen alle drei Projektpartner einen aktiven Anteil haben. Die Aufgaben können dennoch unterschiedlich aufgeteilt sein. Die Ausschreibung richtet sich auch an Schulen, Lehrkräfte und Schülergruppen in Deutschland und Frankreich, die ein gemeinnütziges Vorhaben mit einem deutschen, einem französischen und einem weiteren europäischen Partner umsetzen möchten. Dieses Vorhaben sollte allerdings schwerpunktmäßig außerhalb der regulären Unterrichtszeit verfolgt werden und die Teilnahme der Schüler am Projekt muss freiwillig sein.
Bewerbungskriterien Der Ideenwettbewerb verbindet Ziele der Völkerverständigung mit der Förderung von bürgerschaftlichem Engagement. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass deutsche und französische Bürgergruppen mit ähnlichen Zielen voneinander lernen und Synergieeffekte nutzen können: Sie sollen sich bei der Bearbeitung aktueller gesellschaftlicher Fragestellungen unterstützen, gemeinsam Lösungen entwickeln und durch gute Ideen Veränderungen herbeiführen. Die gemeinsame Projektarbeit soll dabei zur Grundlage längerfristiger Beziehungen werden. Die Projekte können unterschiedliche Schwerpunkte haben: Soziale Maßnahmen; Dialog der Generationen; Kinder- und Jugendarbeit; Bildung; Gesundheit; Integration von Migranten; Umweltschutz; Kulturaustausch; Stärkung des europäischen Gedankens. Das Projekt muss von einem Partner aus Deutschland, einem aus Frankreich und einem dritten aus einem weiteren EU-Mitgliedsstaat getragen werden. Die Einbindung weiterer Partner, auch von außerhalb der EU, ist möglich. Die vollständigen Bewerbungs- und Bewertungskriterien, ein Teilnahmeformular sowie weitere Informationen zum Hintergrund des Wettbewerbs stehen auf der Veranstalter-Website zum Abruf bereit.
Bewerbungsfrist 4. Oktober 2018
Preis Die bewilligten Mittel müssen für die Maßnahmen der internationalen Zusammenarbeit (z.B. gegenseitige Besuche, gemeinsame Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit,…) verwendet werden. Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt 5000 Euro. Bei der Bewerbung ist ein Kosten- und Finanzplan mit einzureichen.
Weiterführende Informationen
Kontakt
Adresse
On y va! Bénédicte Weste
Deutsch-Französisches Institut (dfi)
Asperger Str. 30
71634 Ludwigsburg
Tel: (0 71 41) 93 03-20
Fax: (0 71 41) 93 03-55
ideenwettbewerb@dfi.de
Link neue Suche