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Deutscher Menschenrechts-Filmpreis

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis zeichnet herausragende Film- und Fernsehproduktionen aus, die Geschichte, Wirkungen und Bedeutung der Allgemeinen Menschenrechte thematisieren. Im Rhythmus von zwei Jahren lobt der Trägerkreis den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis aus.

Veranstaltet von
Trägerkreis aus Organisationen der Zivilgesellschaft
Reichweite
bundesweit
Teilnehmende

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis richtet sich an professionelle Filmemacher/innen und Amateure (Schüler- / Videogruppen und Einzelpersonen jeglichen Alters), Studierende der Filmhochschulen und alle engagierten Zuschauerinnen und Zuschauer.

Bewerbungsfrist
15. Juni 2026
Bewerbungskriterien

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ist ein Regie-Preis. In sechs Kategorien wird jeweils eine Preisträgerin bzw. ein Preisträger geehrt. Zugelassen sind Filme in deutscher Sprache oder deutsch untertitelt (oder ohne Dialog) aller Genres. Die Filme müssen nach dem 31.12.2023 fertiggestellt worden sein. Für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis gelten aktuell folgende Kategorien: Langfilm, Kurzfilm, Magazin, Hochschule, Non Professional und Bildungspreis.

Preis
Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ist pro Kategorie (Langfilm, Kurzfilm, Magazin, Hochschule, Non Professional) mit 2.500 Euro dotiert.
Preisverleihung

Die Preisverleihung findet am 5. Dezember 2026 in der Nürnberger Tafelhalle statt.

Kontakt
Deutscher Menschenrechts-Filmpreis
RPZ Medienhaus
Marktplatz 19
91560 Heilsbronn

Ansprechpartnerin

Nicole Reinke

reinke@mitarbeit.de