BundesUmweltWettbewerb (BUW): Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln
Der BundesUmweltWettbewerb (BUW) ist ein jährlich durchgeführter, bundesweiter Projektwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 10 und 20 Jahren. Ziel des Wettbewerbs ist die Förderung junger Talente mit Interessen an den Themenbereichen Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft.
Teilnehmen können alle naturwissenschaftlich, technisch und gesellschaftlich interessierten jungen Leute zwischen 10 und 20 Jahren: Schüler/innen aller allgemein- und berufsbildenden Schulen, Jugendgruppen, Mitglieder in Umweltschutzorganisationen Teilnehmer/innen an den Freiwilligendiensten wie dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) und dem Bundesfreiwilligendienst (BFD).
Bewertet werden die Projektarbeiten von Jurorinnen und Juroren in zwei Alterskategorien: BUW I (10- bis 16-Jährige) und BUW II (17- bis 20-Jährige). Beim BUW I können Projektarbeiten von Einzelpersonen oder Gruppen bis zu 20 Personen und beim BUW II von Einzelpersonen oder Gruppen bis zu 6 Personen eingereicht werden.
Das Spektrum der möglichen Projektthemen und Projektformate ist breit und reicht von wissenschaftlichen Untersuchungen, umwelttechnischen Entwicklungen über Umweltbildungsmaßnahmen und -kampagnen bis hin zu Medienprojekten. Wichtig ist, dass ein Umweltthema im Zentrum des Projekts steht. Das Thema selbst ist frei wählbar. Naturschutz und Ökologie, Technik, Wirtschaft und Konsum, Politik, Gesundheit oder Kultur sind allesamt relevante Bereiche für BUW-Projekte. Die vollständigen Bewerbungskriterien, die Teilnahmekarte sowie weitere Informationen zum Hintergrund des Wettbewerbs stehen auf der Veranstalter-Website zum Download bereit.
Die BUW-Runde endet mit der Preisverleihung, bei der die Teilnehmer/innen der besten BUW-Projekte ausgezeichnet werden - jedes Jahr an einem anderen Ort bundesweit.
Am 1. Oktober eines Jahres öffnet sich das Anmeldeportal für den BUW und die neue Wettbewerbsrunde beginnt.