21. Februar 2018

Kunst als partizipative und politische Strategie

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Kultur

Dass Kunst und Politik prinzipiell etwas miteinander zu tun haben, wird oftmals angezweifelt. In der Realität begnügt sich die Kunst mit dieser ihr zugewiesenen unpolitischen Position freilich nicht, sondern mischt sich regelmäßig in die politischen Debatten ein. Allerdings geht es dabei in einem neueren Verständnis des Verhältnisses von Kunst und Politik nicht mehr darum, politische Kunst oder politisches Theater zu machen, sondern darum, politisch Theater zu machen. Was diese Wendung für die künstlerische Praxis bedeutet und was das alles mit Partizipation und Politik zu tun hat, erläutert Christoph Lutz-Scheurle in seinem Gastbeitrag.

Scheurle, Christoph:Kunst als partizipative und politische Strategie (67 KB)