20. Dezember 2017

Erfahrungen mit sozialräumlichen Kooperations- und Vernetzungsstrukturen: Ein Beispiel aus Berlin

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement

Im Berliner Stadtteil Kreuzberg existiert seit 2013 ein Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen. Initiiert wurde es durch das gemeinnützige Nachbarschaftshaus Urbanstraße und das zuständige Bezirksamt. Das wachsende Netzwerk von Fachleuten aus Verwaltung und freien Trägern, Aktiven aus Nachbarschafts- und Bürgerinitiativen, politischen Akteuren und älteren Menschen konzentriert seine Arbeit auf den Kreuzberger Südwesten mit etwa 60.000 Einwohner/innen. Markus Runge erläutert in seinem Gastbeitrag am Kreuzberger Beispiel, welche Qualitätsstandards das Gelingen von Kooperationen und Netzwerkarbeit begünstigen.

Runge, Markus:Erfahrungen sozialräumlicher Kooperations- und Vernetzungsstrukturen zur Förderung der Teilhabe älterer Menschen in Berlin-Kreuzberg(57 KB)