05. Juli 2013

Dossier zu Empowerment

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten

Empowerment wird als das Steigern der politischen, sozialen, ökonomischen und spirituellen Stärken einer Community oder Person verstanden, die durch soziale Konstrukte wie »Rasse«, Religion, Gender, Sexualität, Klasse, Disability und Alter strukturell benachteiligt sind. Der Begriff »Empowerment« wurde durch die Bürgerrechtsbewegung in den USA in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im breiten politischen Diskurs gebräuchlich. Ein aktuelles Dossier der Heinrich-Böll-Stiftung stellt Essays, Interviews und Filme vor, die sich auf das Empowerment von Menschen beziehen, die aufgrund von rassistischen Strukturen marginalisiert werden. Die Sammlung erläutert Grundlagen des Empowerment-Prozesses und betrachtet die verschiedenen individuellen oder strukturellen Ansätze des Empowerments in unterschiedlichen Sphären des Lebens – auf der Arbeit, in der Schule, in der Familie, auf der Straße. Das Dossier steht online und als PDF zum Download zur Verfügung.

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