26. April 2013

Kirche findet Stadt

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Religion und Weltanschauung

In dem ökumenischen Kooperationsprojekt »Kirche findet Stadt« sind neue Ansätze der Zusammenarbeit von evangelischer und katholischer Kirche, von Diakonie und Caritas als kirchliche Wohlfahrtsverbände im Bereich der Stadtentwicklung entwickelt worden. Die Kirchen verstehen sich als zivilgesellschaftliche Akteure, die sich für die Zukunftsfähigkeit von Quartieren und Städten einsetzen. Sie tun dies gemeinsam mit anderen Akteuren und sind eingebunden in Projekte, die von Bund- und Länderprogrammen unterstützt werden. Integrierte Stadtentwicklungsprozesse und Sozialraumorientierung sind somit auch Perspektiven und Handlungsoptionen für die kirchliche Arbeit im Gemeinwesen. In einer Dokumentation werden verschiedene Aspekte der Thematik in Autorenbeiträgen vertieft sowie Empfehlungen und Thesen für die weiteren Perspektiven vorgelegt.

Zur Dokumentation »Kirche als zivilgesellschaftlicher Akteur in Netzwerken der Stadtentwicklung« (PDF)

Potz, Petra:Kirche findet Stadt – Potenziale und Perspektiven für eine strategische Plattform der integrierten Stadtentwicklung(163 KB)