03. September 2010

Empowerment für Engagement: Das Projekt EMPA

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Organisation/ Kommunikation/ Qualifikation

Mit dem Nationalen Integrationsplan von 2007 ist in Deutschland ein wichtiger Schritt unternommen worden, um die Zusammenarbeit und den Dialog mit Migrantinnen und Migranten zu verbessern und auf einer gesellschaftspolitisch institutionellen Ebene zu etablieren. Um die Stellung der Migrantenverbände in diesem Prozess zu stärken, haben sich Bund, Länder und Kommunen im Rahmen des Nationalen Integrationsplanes gemeinsam zur Förderung der Integration von Migrantenorganisationen in vorhandene Netzwerke und zur (finanziellen) Förderung, Beratung und Weiterbildung von Migrantenorganisationen verpflichtet. Das Projekt EMPA unterstützt das Empowerment und die Partizipationsförderung von Drittstaatenangehörigen in den ostdeutschen Bundesländern. Dr. Esra Erdem, EMPA-Projektleiterin bei der RAA Brandenburg, skizziert in ihrem Gastbeitrag die spezifischen Rahmenbedingungen des Projekts in Ostdeutschland und stellt dessen verschiedene Qualifizierungsangebote für Migrantenorganisationen vor.

Erdem, Esra:Empowerment für Engagement: Das Projekt EMPA(87 KB)