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Offener Brief: Mehr Solidarität mit dem gemeinnützigen Sektor

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Wie können gemeinnüt­zige Organisationen schnell und unbürokratisch Hilfe leisten? Wie können gemeinnützige Orga­nisationen aber auch ihre eigene Existenz und damit die Funktionsfähigkeit der Zivilgesellschaft sichern? In einem offenen Brief appelliert neben dem Bundesverband Deutscher Stiftungen und dem Stifterverband eine breite Allianz von gemeinnützigen Dachverbänden und Organisationen an die Politik, die über 600.000 gemeinnützigen Organisationen und mehr als 30 Millionen engagierten Menschen in Deutschland nicht im Stich zu lassen. Um den gemeinnützigen Organisationen zu ermöglichen, schnell, unbürokratisch und effektiv Hilfe im Zusammenhang mit COVID-19 in Deutschland und auch grenzüberschreitend zu leisten, fordert die Allianz von der Politik,  Rahmen­bedingungen zu schaffen, die wie zuletzt bei der Flüchtlingshilfe den gemeinnützigen Organisationen mehr Spielraum für ihre Hilfeleistungen geben.

Der Offene Brief im Wortlaut (PDF)


Ansprechpartner

Björn Götz-Lappe

goetz-lappe@mitarbeit.de

Ulrich Rüttgers

ruettgers@mitarbeit.de