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NRW: Demokratiebericht 2026

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Die Landeszentrale für politische Bildung und die Universität Duisburg-Essen haben den dritten Demokratiebericht NRW vorgelegt. Seit 2021 erhebt die Landeszentrale im zweijährigen Turnus und mit wechselnden thematischen Schwerpunkten ein Lagebild zu Demokratie und politischer Bildung in Nordrhein-Westfalen und spricht Handlungsempfehlungen aus. Insgesamt ist die Demokratie als Staats- und Lebensform in Nordrhein-Westfalen in ihrem Bestand nicht bedroht. Die Zufriedenheit mit der tatsächlichen Funktionsweise der Demokratie ist im Vergleich zur letzten Erhebung im Jahr 2023 in den mittleren Altersgruppen jedoch weiter stark zurückgegangen (bei den 30- bis 44-Jährigen: -18 Prozentpunkte) und in der jüngsten Altersgruppe der 14- bis 18-Jährigen regelrecht eingebrochen (-30 Prozentpunkte). Der Bericht weist in dem Zusammenhang darauf hin, wie wichtig die Förderung von Engagement und Beteiligung für die Stärkung der Demokratie ist, besonders für junge Menschen.

Der Bericht im Wortlaut 

Ansprechpartner

Björn Götz-Lappe

goetz-lappe@mitarbeit.de

Ulrich Rüttgers

ruettgers@mitarbeit.de