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Journalistenpreise der Robert Bosch Stiftung

Ziel des »Journalistenpreis Bürgerschaftliches Engagement« der Robert Bosch Stiftung ist es, mehr Öffentlichkeit für das freiwillige Engagement von Bürger/innen zu schaffen. Ausgezeichnet werden herausragende Berichte, Reportagen oder Kommentare, die beispielhaft darstellen und hinterfragen, was Bürgergesellschaft ausmacht, wie und warum Menschen Verantwortung übernehmen und welche Bedingungen sie dafür brauchen. Der Preis wird in den Sparten Print, Hörfunk und Fernsehen vergeben und ist mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Teilnahmeberechtigt sind Redakteur/innen aller Ressorts, besonders auch Lokalredakteur/innen und freie Journalist/innen. Online-Journalist/innen, die für das Internet-Angebot eines Printmediums, Hörfunk- oder Fernsehsenders schreiben, können sich ebenfalls bewerben. Ausgeschlossen sind Beiträge aus  Mitarbeiter-, Verbands- oder Kundenmedien. Mit dem »Marion-Dönhoff-Förderpreis« der Robert Bosch Stiftung werden gleichzeitig Printbeiträge junger Journalist/innen bis 30 Jahre prämiert, die freiwilliges Engagement und andere Formen gelebter Bürgergesellschaft zum Gegenstand haben. Er ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Arbeiten für alle Preise müssen zwischen dem 16. August 2008 und dem 16. August 2009 in deutschsprachigen Medien erschienen oder gesendet worden sein.

Detaillierte Informationen zu Teilnahmebedingungen der Journalistenpreise

Ansprechpartner

Björn Götz-Lappe

goetz-lappe@mitarbeit.de

Ulrich Rüttgers

ruettgers@mitarbeit.de