Die politische Repräsentation junger Menschen als demokratische Notwendigkeit und permanente Herausforderung auf Bundesebene
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Die umfassende Beteiligung von Menschen jeden Alters an der Gestaltung ihrer Lebensumstände sollte in Demokratien selbstverständlich sein. Das Ausmaß, in dem dies geschieht, ist ein sicherer Gradmesser für die Qualität der Demokratie in einem Land oder einer Gemeinde. Trotz deutlicher Fortschritte in Theorie und Praxis gibt es noch erhebliche Defizite in der Umsetzung dieser demokratischen Basisnorm. Das gilt besonders für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Roland Roth und Waldemar Stange analysieren in ihrem Beitrag die Mitwirkungsrechte junger Menschen auf Bundesebene und machen Vorschläge, wie deren politische Repräsentation gestärkt werden kann.