Newsletter Nr. 3/2010 (19.02.2010) von wegweiser-buergergesellschaft.de



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

19. Februar 2010

Dritter Freiwilligensurvey

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat Mitte Februar erste Ergebnisse zum Dritten Freiwilligensurvey veröffentlicht. Die Erhebung bestätigt, dass jede/r Dritte über 14 Jahren in der Bundesrepublik freiwillig tätig ist. Dies entspricht 36 Prozent der Gesamtbevölkerung. Erstmals können mit der vorliegenden Untersuchung einzelne Trends und Entwicklungen über einen Zeitraum von 10 Jahren erfasst werden. Die erfolgreichste Steigerung des freiwilligen Engagements gab es demnach in den letzten Jahren bei den älteren Menschen: Sie engagieren sich immer stärker im Freiwilligendienst, insbesondere in den Bereichen Soziales, Pflege und Betreuung. Jugendliche sind laut des Freiwilligensurveys eine der zivilgesellschaftlich aktivsten Gruppen und verfügen über das größte Engagementpotenzial der Gesamtbevölkerung. Der Freiwilligensurvey stellt umfassende und detaillierte Informationen zum freiwilligen, bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagement der deutschen Wohnbevölkerung zur Verfügung. Grundlage der Erhebung ist eine im Auftrag des BMFSFJ durchgeführte repräsentative telefonische Bevölkerungsumfrage, die alle fünf Jahre (1999/2004/2009) wiederholt wird. Befragt wurden 2009 deutschlandweit mehr als 20.000 Personen. Der ausführliche Gesamtbericht erscheint im Juni 2010.

Informationen zum 3. Freiwilligensurvey im Wortlaut (PDF)

19. Februar 2010

Initiative Nachrichtenaufklärung

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Medien

Die Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) hat Ende Januar ihre alljährliche Rangliste der zehn wichtigsten Themen und Nachrichten vorgestellt, die im vergangenen Jahr von den Medien vernachlässigt wurden. Als ein Beispiel sieht die INA die fehlende Berichterstattung über erfolgreiche zivile Konfliktbearbeitung. Angesichts eines zunehmenden militärischen Engagements der Bundesrepublik in Krisenregionen werden die Potentiale ziviler Konfliktbearbeitung als Alternative zu militärischer Intervention in Deutschland jedoch kaum öffentlich diskutiert, wie die Initiative in ihrer Stellungnahme kritisiert. Weitere Nicht-Themen 2009 waren nach Ansicht der Initiative bestehende Lücken der Finanzaufsicht bei Kirchen, Patente auf menschliche Gene und Gensequenzen, die unzureichende deutsche Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention oder die mangelnde Kontrolle deutscher Rüstungsexporte.

Zur Website der Initiative Nachrichtenaufklärung

19. Februar 2010

EU wählt Europäischen Bürgerbeauftragten

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Europa

Ende Januar 2010 hat das Europäische Parlament erneut einen Europäischen Bürgerbeauftragten gewählt. Zentrale Aufgabe des Europäischen Bürgerbeauftragten ist es, Beschwerden von Bürger/innen über Missstände in den Organen und Einrichtungen der EU zu untersuchen und dafür zu sorgen, dass dass die Bürger/innen vom Vertrag von Lissabon und der Charta der Grundrechte im vollen Umfang profitieren. Ausserdem soll mit dem Amt die Dienstleistungskultur für Bürger/innen innerhalb der EU-Verwaltung gestärkt werden. Auf einer eigenen Internetseite werden die Möglichkeiten und Vorgehensweisen zu Beschwerden mit einem interaktiven Leitfaden detailliert erläutert.

Zur Website des Europäischen Bürgerbeauftragten

19. Februar 2010

Weltweite Aktion zur Finanztransaktionssteuer

Kategorie: Eine Welt/ Globalisierung, Kampagnen, Ökonomie/ Arbeit/ Beruf

Eine internationale Internet-Unterschriftenaktion für die Einführung der Finanztransaktionssteuer (FTT) führen zivilgesellschaftliche Organisationen und Netzwerke aus der ganzen Welt durch. Mit der Aktion werden die Staaten der G20 aufgefordert, bei ihrem nächsten Gipfel im Juni 2010 in Toronto eine Umsatzsteuer auf den Handel mit allen Finanzvermögen einzuführen. Beteiligt an der neuen Online-Aktion ist auch die deutsche Kampagne »Steuer gegen Armut«. Seit Oktober 2009 kann im Rahmen der Kampagne ein Offener Brief an die Bundesregierung online unterzeichnet werden.

Zur internationalen Aktion zur Finanztransaktionssteuer

Zur Kampagne Steuer gegen Armut

19. Februar 2010

Umweltdialog zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Nachhaltige Entwicklung, Umwelt/ Natur/ Energie

Das Bundesumweltministerium hat Mitte Februar 2010 einen Online-Dialog zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie gestartet. Geklärt werden soll, welche Umweltthemen nach Meinung der Öffentlichkeit Eingang in den Fortschrittsbericht 2012 zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie finden sollen. Interessierte Bürger/innen können ab sofort auf der Internetplattform eigene Vorschläge zum Thema machen. Alle Vorschläge sind öffentlich sichtbar und können online diskutiert und unterstützt werden. Nach Abschluss der Dialogphase wird das Bundesumweltministerium im Frühsommer Fachdialoge zu drei der wichtigsten Themen veranstalten. Hierzu sollen neben Expert/innen aus Verbänden auch ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aus der Online-Beteiligung eingeladen werden. In den sog. Fortschrittsberichten zieht die Bundesregierung regelmäßig Zwischenbilanz ihrer im Jahr 2002 eingeführten nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Der letzte Bericht wurde im Jahr 2008 veröffentlicht.

Zum Online-Dialog

Der Fortschrittsbericht 2008 im Wortlaut (PDF)

Die Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligungen zum Fortschrittsbericht 2008 (PDF)

Im Fokus: Bürgerbeteiligung und Bürgerschaftliches Engagement in der Hochschullehre

19. Februar 2010

Vermittlung von Beteiligungskompetenz und Engagementbereitschaft?

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Schule und Bildung

Bürgerbeteiligung und ehrenamtliches Engagement haben seit einigen Jahren in Deutschland in politischen, zivilgesellschaftlichen und öffentlichen Diskursen Konjunktur. Durch diese Entwicklung haben sich auf vielen verschiedenen Ebenen erweiterte Beteiligungschancen eröffnet. Wenn die Annahme stimmt, dass ein aktives Gemeinwesen mit hohem Grad an Beteiligung und Engagement für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit wichtig ist, dann stellt sich die Frage, wie sich die Beteiligungskompetenz und Engagementbereitschaft der Bürger/innen steigern lässt. Wie dieses Ziel im Rahmen der Hochschulausbildung erreicht werden kann, zeigt Dr. Harald Heinrichs, Professor für Nachhaltigkeitspolitik am Institut für Umweltkommunikation der Leuphana Universität Lüneburg, in seinem Gastbeitrag auf. Für ihn ist klar: Neben dem systematischen Ausbau von Partizipationskompetenz und Engagementbereitschaft im Rahmen von Schule und außerschulischer Bildung ist die Stärkung von Partizipations- und Kooperationsthemen in der Lehre und der professionelle Ausbau von Freiwilligenprogrammen ein wichtiger Beitrag von Universitäten zur Steigerung gesellschaftlicher Beteiligung und Engagement. Voraussetzung hierfür wäre allerdings ein grundlegendes Umdenken im Wissenschafts- und Universitätsverständnis: Universitäten sollten neben der Vermittlung von akademischer Bildung und beruflicher Ausbildung ihre gesellschaftliche Verantwortung zur Steigerung von »Personal Social Responsibility« als Teil einer umfassenden Persönlichkeitsbildung erkennen und professionell umsetzen. Dies wäre ein wichtiger Beitrag zur (Weiter-)Entwicklung einer an Nachhaltigkeit orientierten aktiven, partizipativen und kooperativen Gesellschaft.

Heinrichs, Harald:Aktive Bürger/innen – Lassen sich Beteiligungskompetenz und Engagementbereitschaft vermitteln?(89 KB)
19. Februar 2010

Studiengänge zu Bürgerschaftlichem Engagement

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Schule und Bildung

Obwohl die Bedeutung der Themen Bürgerschaftliches Engagement und Demokratieentwicklung in der öffentlichen Wahrnehmung, in Politik und Verwaltung stetig ansteigt, spiegelt sich dieser Bedeutungszuwachs in der bundesdeutschen Universitätslandschaft nur unzureichend wider. Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen zum ehrenamtlichen Engagement und zum Dritten Sektor, zur Vereinsforschung oder zu den neuen sozialen Bewegungen gibt es an deutschen Universitäten und Fachhochschulen bislang nur wenige Lehrstühle, die sich mit dem Querschnittsthema Bürgergesellschaft befassen. Ein Grund dafür liegt in der Fixierung der aktuellen Forschungs- und Hochschulpolitik von Bund und Ländern auf die Naturwissenschaften; hinzu kommt, dass es auch von Seiten der großen Fördergeber keine Programme im Bereich Bürgerschaftliches Engagement gibt. Dr. Heike Walk, Politikwissenschaftlerin und stellvertretende Geschäftsführerin am Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin, liefert in ihrem Gastbeitrag eine kurze Bestandsaufnahme zur Bedeutung des Themas an den Hochschulen, stellt (neue) Studiengänge zum bürgerschaftlichen Engagement vor und zeigt auf, wieso sich das Thema an den Universitäten und Fachhochschulen in naher Zukunft breit etablieren wird.

Als Antwort zu dem Beitrag »Studiengänge zu Bürgerschaftlichem Engagement« von Heike Walk  im Newsletter 3/2010  ist im Newsletter 5/2010 des BBE ein Beitrag von Prof. Dr. Ralf Vandamme, Fachberater für Bürgerschaftliches Engagement im StädteNetzWerk BE in Baden Württemberg, erschienen. Aus seiner Sicht hat sich das Thema »Bürgerschaftliches Engagement« als Querschnittsthema in Hochschulen und Instituten etabliert.

Zur Meldung im BBE Newsletter 5/2010

Walk, Heike:Neue Studiengänge zum Bürgerschaftlichen Engagement – Eine kurze Bestandsaufnahme zur Bedeutung des Themas an den Hochschulen(94 KB)
19. Februar 2010

Engagiert durchs Studium: Bürgerschaftliches Engagement und Service Learning

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Schule und Bildung

Im Jahr 2002 stellte die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur »Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements« fest, dass das bürgerschaftliche Engagement an deutschen Hochschulen keine tragende Rolle spielt. In der Folge dieses Befundes haben sich einige deutsche Universitäten entschlossen, verschiedene Formen des Engagements in die akademische Ausbildung zu integrieren. Mit UNIAKTIV wurde an der Universität Duisburg-Essen im Jahr 2005 eine Organisationseinheit ins Leben gerufen, die für soziale Bildungsinnovationen und die Verbindung von universitärer Lehre mit gesellschaftlicher Verantwortung steht. Ausgehend von der in den USA erfolgreich angewendeten Lehrmethode Service Learning werden hier Lehrveranstaltungen initiiert und koordiniert, in denen das vermittelte bzw. erlernte Fachwissen in konkreten sozialen, kulturellen und ökologischen Handlungsfeldern angewendet wird. Jörg Miller und Olaf Dunder, Projektleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter bei UNIAKTIV, stellen in ihrem Gastbeitrag die Arbeit des Zentrums vor. Ihr Fazit: Studentisches Engagement hat eine hohe gesellschaftliche Gestaltungskraft und die soziale Verantwortungsbereitschaft der Studierenden bietet ein enormes didaktisches Potential an kompetenzfördernden Projekt- und Lehrveranstaltungsangeboten. Inwieweit sich die Integration von Engagementlernen in die universitäre Lehre in den nächsten Jahren ausbildet, hängt jedoch neben den bereits günstiger werdenden Rahmenbedingungen auch von dem gesellschaftlichen und politischen Willen ab, die Hochschule nach außen zu öffnen und ein Selbstverständnis als Partner in der Region aufzubauen. Ein intensiverer Dialog zwischen Hochschule und Gesellschaft könnte dann wesentlich zur Weiterentwicklung einer lebendigen Demokratie beitragen.

Miller, Jörg/Dunder, Olaf:Engagiert durchs Studium: Bürgerschaftliches Engagement und Service Learning an deutschen Hochschulen(195 KB)
19. Februar 2010

Professionalitätsentwicklung im Freiwilligenmanagement Sozialer Arbeit

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Schule und Bildung, Soziales/ Soziale Problemlagen

Professionell Freiwillige managen: für die rund 26.000 Studierenden des Studiengangs Soziale Arbeit in Deutschland, die das Statistische Bundesamt aktuell ausweist, könnte dies bald zum Berufsalltag gehören. Denn es liegt auf der Hand, dass die Elemente professionellen Freiwilligenmanagements künftig zum Berufsbild der Profis in der Sozialen Arbeit gehören und auf dem Arbeitsmarkt als eigenständige Qualifizierung nachgefragt werden dürften. Die Freiwilligenmanagerin, der Ehrenamtskoordinator, die Netzwerkerin im bürgerschaftlichen Engagement werden auch in Deutschland künftig eine eigene Profession darstellen oder zumindest relevanter Teil von Stellenausschreibungen werden. Soziale Dienste und Einrichtungen sollten deshalb die wachsende Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements ernst nehmen und als Chance für die eigene Organisation erkennen. Vor diesem Hintergrund sind Hochschulen besonders gefordert, die Entwicklung eines professionellen Freiwilligenmanagements in der Lehre zu begleiten. Ein erstes praxisnahes Beispiel dafür ist die Kooperation dreier bayerischer Hochschulen, die eine Weiterbildung für Profis der Sozialen Arbeit anbieten. Dr. Doris Rosenkranz, Professorin für Sozialmanagement an der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, stellt in ihrem Gastbeitrag die Hochschulkooperation vor und skizziert, welchen Beitrag die Hochschulen bei der Professionalitätsentwicklung im Freiwilligenmanagement Sozialer Arbeit leisten können.

Rosenkranz, Doris:Professionalitätsentwicklung im Freiwilligenmanagement Sozialer Arbeit(100 KB)
28. April 2010

Perspektiven der Engagementforschung

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Wissenschaft/ Technikgestaltung

Im Newsletter 8/2010 des BBE lautet das Schwerpunkt-Thema »Perspektiven der Engagementforschung«. Neben einem Überblick zur aktuellen Engagementforschung (Loring Sittler) enthält der Schwerpunkt eine Kritik einer entpolitisierten Engagementforschung (Helmut Klages), eine Einschätzung des Forschungsbedarfs im Bereich der Partizipationsforschung (Rupert Graf Stachwitz) sowie einen Beitrag zur Engagementberichterstattung (Berit Sandberg).

Zum Schwerpunkt-Thema Perspektiven der Engagementforschung im BBE Newsletter 8/2010

Publikationen und Veranstaltungen

19. Februar 2010

Publikation: Engagementpolitik

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Publikationen

Die Verbesserung der Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements und die Stärkung zivilgesellschaftlicher Infrastrukturen haben seit der Enquete-Kommission »Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements« als Anliegen an Bedeutung gewonnen. Nicht nur zivilgesellschaftliche Akteure, sondern auch Unternehmen (Corporate Citizenship) sowie Bund, Länder und Kommunen haben die Engagementförderung stärker auf ihre Agenda genommen. Der Band bietet umfassende Darstellungen von Leitbildern und ideengeschichtlichen Bezügen der Engagementpolitik, analysiert die Mitwirkung gesellschaftlicher Akteure an den engagementpolitischen Entscheidungsprozessen im föderalen System Deutschlands sowie im europäischen Vergleich. Präsentiert werden zudem differenzierte Darstellungen von Feldern der Engagementpolitik – Bildung, Integration, Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik, Gesundheitswesen und Pflege, Umwelt und »welfare mix« im Bereich sozialer Dienste sowie eine demokratiepolitische Bilanz.

Olk, Thomas/Klein, Ansgar/Hartnuß, Birger (Hg.): Engagementpolitik – Die Entwicklung der Zivilgesellschaft als politische Aufgabe. 2010, 639 S., 49,90 Euro, ISBN 978-3-531-16232-4

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19. Februar 2010

Publikation: Die EU nach dem Vertrag von Lissabon

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Europa, Publikationen

Mit dem Vertrag von Lissabon erreicht der europäische Integrationsprozess eine neue Stufe. Hervorgegangen aus dem Verfassungsentwurf des Konvents zur Zukunft der Europäischen Union, ist der Vertrag von Lissabon die neue rechtliche Grundlage der Union für die kommenden Jahre. Die Autoren dieses Sammelbandes liefern eine umfassende und systematische Übersicht über das neue Vertragswerk. Sie untersuchen die Reform der Institutionen sowie Veränderungen in einzelnen Politikbereichen und analysieren Chancen zur Weiterentwicklung der EU.

Olaf Leiße (Hg.): Die Europäische Union nach dem Vertrag von Lissabon. Europäische Politik im 21. Jahrhundert. 2010, 397 S., 39,95 Euro, ISBN 978-3-531-16072-6

Bestellung und Information online

19. Februar 2010

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden.

Besonders hinweisen möchten wir dieses Mal auf:

• 08.-10.04.2010 in Remscheid: Ich bin anders als du – Interkulturelle Erfahrungen als Basis gemeinsamer Bildung.
Ein Seminar der Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung
 
• 16.-17.04.2010 in Mülheim/Ruhr: Nicht immer einer Meinung?! Konfliktmanagement in Beteiligungs- und Kooperationsprozessen
Ein Seminar der Stiftung MITARBEIT

In eigener Sache

19. Februar 2010

In eigener Sache

Wir müssen im Februar ein technisches Problem bei der Versendung und Darstellung des Newsletters in einigen Mailprogrammen bewältigen. Wenn Sie den Newsletter nicht in der gewohnten Qualität öffnen bzw. lesen können, möchten wir Sie bitten, uns dies per Email mitzuteilen.

Der aktuelle Newsletter steht Ihnen in jedem Fall auch online zur Verfügung unter www.buergergesellschaft.de/nl/.  

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