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eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 5/2026 (29.05.2026)

Meldungen aus der Bürgergesellschaft

DOSB: Bedeutung des Vereinssports für Zivilgesellschaft und Demokratie

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Sport, Vereinsarbeit

Eine repräsentative Umfrage des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zeigt, dass sich eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung stärkere politische Investitionen in den Breiten- und Vereinssport wünscht. Mehr als 80 Prozent der Befragten bewerten Sportvereine zudem als wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das demokratische Miteinander. Die rund 86.000 Sportvereine gelten demnach als zentrale Orte der Begegnung und Teilhabe. Fast 90 Prozent der Vereinsmitglieder geben an, dort Menschen unterschiedlicher sozialer Hintergründe zu treffen. Zugleich verweist die Umfrage auf große Herausforderungen: Sanierungsbedürftige Sportstätten, fehlende Investitionen und ein Rückgang des ehrenamtlichen Engagements machen es immer schwieriger, genügend Menschen für die Vereinsarbeit zu gewinnen. Im organisierten Sport engagieren sich zurzeit mehr als acht Millionen Menschen. 

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Deutscher Preis für Unternehmensengagement 2026

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Umwelt/ Natur/ Energie, Unternehmen und Engagement

Das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen leistet einen wichtigen Beitrag für den sozialen Zusammenhalt. Der Deutsche Preis für Unternehmensengagement zeichnet deshalb das freiwillige Engagement von Unternehmen aus und stellt gute Praxisbeispiele vor. Gesucht werden Unternehmen jeder Größe und Branche, die sich strategisch und in Partnerschaft mit der Zivilgesellschaft für Chancengerechtigkeit, Teilhabe, Demokratie und Klimaschutz einsetzen. Bewerbungen sind noch bis zum 18. September 2026 möglich; die Preisverleihung findet am 18. November in München statt.

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EU-Kommission: Konsultation zur Jugendstrategie nach 2027

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Bürgerbeteiligung, Europa, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, E-Partizipation

Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur künftigen EU-Jugendstrategie nach 2027 gestartet. Hintergrund ist das Auslaufen der aktuellen »EU Youth Strategy«, die im kommenden Jahr endet. Mit der Konsultation will die EU-Kommission die Perspektiven und Bedürfnisse junger Menschen sowie von Fachkräften, Wissenschaft, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen in die Entwicklung der nächsten europäischen Jugendstrategie einbinden und einbringen. Zur Beteiligung eingeladen sind alle interessierten Personen und Institutionen, auch ohne bisherige Erfahrungen mit EU-Jugendpolitik. Die öffentliche Konsultation läuft noch bis zum 16. Juli 2026.

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DigiBäM: Wege zu einer Digitalpolitik für alle

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Bürgerschaftliches Engagement, Wissenschaft/ Technikgestaltung, Unternehmen und Engagement, Generationen, Digitale Teilhabe

Der Fachbeirat »Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen« (DigiBäM) des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend verweist in einem aktuellen Positionspapier auf zentrale Handlungsbedarfe für eine generationengerechte, sektorenübergreifende Digitalpolitik. Es bietet konkrete Impulse zu digitaler Teilhabe, Partizipation, Bildung, Barrierefreiheit und Cybersicherheit. Ältere Menschen und ihre Interessenvertretungen sollten demnach frühzeitig in die Entwicklung von Digitalstrategien einbezogen werden. Es wird empfohlen, Förderstrategien für Digitalprojekte auf Kriterien wie Nutzerorientierung und Beteiligung hin zu prüfen und auszuweiten. Zugleich sollten solche partizipativen Prozesse durch wissenschaftliche Wirkungsanalysen begleitet sowie in zukünftigen Förderrichtlinien von Bund und Ländern erprobte Verfahren der partizipativen Design-Entwicklung stärker vorausgesetzt werden. Hier gelte es auch, die Zusammenarbeit von (digitaler) Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu stärken. Digitale Bildung darf sich dabei nicht nur auf den Erwerb funktionaler Kompetenzen beschränken. Ziel müsse es sein, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Menschen sich selbstständig mit digitalen Prozessen auseinandersetzen, sie kritisch reflektieren und diese aktiv mitgestalten können.

Das Papier im Wortlaut 

Analyse: Gegenstandsangemessene Wirkungsevaluation in Demokratieförderung und nonformaler politischer Bildung

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Demokratie und Bürgergesellschaft, Schule und Bildung, Wissenschaft/ Technikgestaltung

Wie lassen sich Wirkungen von Förderprogrammen zu Demokratieförderung, Vielfaltgestaltung, Extremismusprävention und politischer Bildung angemessen untersuchen und bewerten? Mit einem aktuellen Analysepapier möchte Transfer für Bildung e.V. am Beispiel der Evaluationsmethodologie von »Demokratie leben!« die Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Untersuchung von Wirkungen der politischen Bildung anregen. Ein zentraler Befund des Papiers lautet: Gegenstandsangemessene Evaluationsverfahren erklären, wie, für wen und unter welchen Bedingungen etwas wirkt. Ihre Erfassung von Kontextfaktoren erhöht die Aussagekraft der Untersuchungen und macht die Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Praxis nutzbar. Das Papier benennt auch Einschränkungen und Grenzen dieser Ansätze und leitet Schlussfolgerungen für die politische Bildung ab, deren Ziele – Subjektorientierung, Reflexionsfähigkeit, politische Urteilsbildung, Mündigkeit und Multiperspektivität – schwerer zu operationalisieren sind als in vielen anderen Förderfeldern. Das Papier steht in einer Kurz- und einer Langfassung zur Verfügung.  

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KlimaCoops: Unterstützung von Genossenschaften und sozial-ökologischen Unternehmen

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Ökonomie/ Arbeit/ Beruf, Umwelt/ Natur/ Energie, Unternehmen und Engagement, Nachhaltige Entwicklung

Genossenschaften und KMU, die an der gemeinwohlorientierten Weiterentwicklung ihres Unternehmens interessiert sind, erhalten ab sofort kostenlose Unterstützung. Im Rahmen des Förderprogramms »Nachhaltig Wirken« des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie berät die innova eG bis 2028 im Projekt »KlimaCoops« interessierte Unternehmen aus den Branchen Energie, Wohnen, Ernährung und Mobilität. Bewerben können sich zum Beispiel gemeinschaftliche Wohnprojekte, Betriebe der solidarischen Landwirtschaft, Energiegenossenschaften oder Mobilitätskooperativen. Die aktuelle Bewerbungsphase läuft bis zum 30. Juni 2026.

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Im Fokus: Beteiligung, Kooperation und Konfliktbearbeitung

Die politische Repräsentation junger Menschen als demokratische Notwendigkeit und permanente Herausforderung auf Bundesebene

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Gastbeitrag

Die umfassende Beteiligung von Menschen jeden Alters an der Gestaltung ihrer Lebensumstände sollte in Demokratien selbstverständlich sein. Das Ausmaß, in dem dies geschieht, ist ein sicherer Gradmesser für die Qualität der Demokratie in einem Land oder einer Gemeinde. Trotz deutlicher Fortschritte in Theorie und Praxis gibt es noch erhebliche Defizite in der Umsetzung dieser demokratischen Basisnorm. Das gilt besonders für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Roland Roth und Waldemar Stange analysieren in ihrem Beitrag die Mitwirkungsrechte junger Menschen auf Bundesebene und machen Vorschläge, wie deren politische Repräsentation gestärkt werden kann. 

Roth, Roland / Stange, Waldemar: Mitwirkungsrechte und Vertretungsformen erweitern! Die politische Repräsentation junger Menschen als demokratische Notwendigkeit und permanente Herausforderung auf Bundesebene (352 KB)

Theaterbasierte Dialogformate im Kontext lokaler Konflikte

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Kultur, Generationen, Gastbeitrag

Wie kann man mit Humor und Empathie konfliktbeladene Themen der Stadtentwicklung bearbeiten? Anika Schmidt, Marie Luise Baldin und Maria Budnik stellen in ihrem Gastbeitrag am Leipziger Beispiel das Konzept der »Quartiersbühne« vor, die – angelehnt an das Forumtheater von Augusto Boal – Menschen aus allen Lebenszusammenhängen und Altersgruppen zusammenbringt. Gleichzeitig zeigen die Autorinnen, was theaterbasierte Methoden in Beteiligungsprozessen leisten können, welche Rahmenbedingungen und Realisierungsschritte wichtig sind und wo Entwicklungspotenziale liegen. 

Schmidt, Anika / Baldin, Marie-Luise / Budnik, Maria: Das Lächeln zurückbringen…Theaterbasierte Dialogformate im Kontext lokaler Konflikte (576 KB)

Kaufungen: Gemeinsam stark für Demokratie und Engagement

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Vereinsarbeit, Gastbeitrag

Demokratie kooperativ gestalten – diesen Weg hat die nordhessische Gemeinde Kaufungen mit der Einrichtung einer kommunalen Koordinierungsstelle »Engagiert in Kaufungen« eingeschlagen. Seit zwei Jahren ist sie für die kommunale Demokratieförderung, die Ausgestaltung von Bürgerbeteiligung und die Unterstützung von Engagierten und Vereinen zuständig. Katharina Reinhold stellt in ihrem Gastbeitrag die Arbeit der Koordinierungsstelle vor und zeigt, wie die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren vor Ort gelingt. 

Reinhold, Katharina: Gemeinsam stark für Demokratie und Engagement. Kommunale Koordinierungsstelle und Zivilgesellschaft wirken in Kaufungen zusammen (511 KB)

Zivilgesellschaftliche Beteiligung an der Transformation der Braunkohlereviere Rheinland und Lausitz

01. April 2026
Kategorien: Newsletter, Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Umwelt/ Natur/ Energie, Nachhaltige Entwicklung, Gastbeitrag

Über 40 Milliarden Euro Strukturfördermittel fließen in die ehemaligen Braunkohleregionen im Rheinland und in der Lausitz. Die damit verbundenen Wandlungsprozesse sind ohne die Beteiligung und das Engagement der Menschen vor Ort nicht denkbar. Doch wie können zivilgesellschaftliche Akteure mit ihren unterschiedlichen Perspektiven in den Transformationsprozess eingebunden werden? Und was hat das alles mit lokaler Demokratie zu tun? Maren Krätzschmar plädiert in ihrem Beitrag dafür, die Transformation in den Revieren als gesellschaftliche Aushandlungsprozesse zu verstehen, in denen unterschiedliche Anforderungen und Blickwinkel aufeinandertreffen. Nur wenn Politik und Verwaltung auch den Dialog mit der Zivilgesellschaft suchen und die Transformation als demokratischen Experimentierraum verstehen, kann sie gelingen. 

Krätzschmar, Maren: demokratie macht raum. Zivilgesellschaftliche Beteiligung an der Transformation der Braunkohlereviere Rheinland und Lausitz (400 KB)

Publikationen

Publikation: Gegenwind – Argumentationstraining für demokratische Werte

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Demokratie und Bürgergesellschaft, Europa, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Religion und Weltanschauung, Menschenrechte, Publikationen

Das Praxishandbuch hilft dabei, antidemokratische Herausforderungen besser einzuordnen und mit ihnen kreativ umzugehen. Es befähigt, Parolen mutig zu begegnen und die eigene Haltung zur Demokratie zu stärken. Die Autor/innen erweitern das bekannte »Argumentationstraining gegen Stammtischparolen« um werteorientierte und selbstreflexive Ansätze und integrieren Impulse aus einem europäischen Kooperationsprojekt. Gesellschaftspolitische Hintergrundanalysen, ein umfassendes didaktisches Konzept sowie 40 interaktive Übungen bieten zahlreiche Anknüpfungspunkte für Theorie und Praxis des Demokratie-Lernens in der Jugend- und Erwachsenenbildung.

Florian Wenzel, Katrin Kuhla, Christian Boeser, Klaus-Peter Hufer: Gegenwind. Argumentationstraining für demokratische Werte. Erfahrungen & Perspektiven aus Deutschland, Ungarn, Slowenien, Italien und der Türkei. Frankfurt am Main 2026, 224 S., ISBN 978-3-7344-1783-2 

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Publikation: Demokratie vor Ort

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Publikationen

Der Autor, selbst viele Jahre Mitglied eines Kommunalparlaments, führt die Leser/innen in den Maschinenraum der lokalen Demokratie. Welche Spielräume haben die Mitglieder eines Kommunalparlaments bei ihren Entscheidungen? Welche Bedeutung hat die Demokratie vor Ort für die Stabilität der Demokratie insgesamt und welchen Gefährdungen ist sie heute ausgesetzt? Und welche Möglichkeiten zum Mitmachen und Mitgestalten der örtlichen Verhältnisse gibt es? Das Buch möchte Lust machen, sich in die Kommunalpolitik einzubringen und sich vor Ort an einer lebendigen Demokratie zu beteiligen.

Ortlieb Fliedner: Demokratie vor Ort – Kommunalpolitik als Schlüssel für ein besseres Verständnis unserer Demokratie. Pliening 2026, 158 S., ISBN 978-3-7581-0296-7 

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Veranstaltungen, Seminare, Tagungen

Netzwerktreffen 2026: Die Zukunft der Beteiligung

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Stiftungen

Im von der Stiftung Mitarbeit initiierten bundesweiten Netzwerk Demokratie und Beteiligung arbeiten Einwohner/innen, Politiker/innen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Verwaltung und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Das nächste Netzwerktreffen mit dem Titel »Kraftvoll gestalten! Die Zukunft der Beteiligung und ihr Beitrag zu einer resilienten Demokratie« findet am Freitag, den 12. Juni 2026 in Köln statt. Ausgewählte Leitfragen des Jahrestreffens sind: Wie gestaltet sich die Beteiligungspraxis im Rahmen des Bau-Turbos? Was bedeutet der Einsatz von Künstlicher Intelligenz für die Realisierung von Bürgerbeteiligung? Welche beteiligungsbasierten Strategien für starke ländliche Räume gibt es? Und welche Rolle spielen Dritte Orte für Demokratie, Beteiligung und Engagement? Die Veranstaltung richtet sich an alle Netzwerker/innen und Interessierte.

Veranstaltungsreihe: Demokratische Werte stärken – Zivilgesellschaft im Fokus

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Demokratie und Bürgergesellschaft, Stiftungen, Vereinsarbeit

Die gemeinsame Veranstaltungsreihe »Demokratische Werte stärken – Zivilgesellschaft im Fokus« der Maecenata Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Allianz Rechtssicherheit für politische Willensbildung greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und die zunehmenden Herausforderungen für demokratische Debatten und zivilgesellschaftliches Engagement auf. Die nächsten Veranstaltungen der Reihe finden am 11. Juni 2026 (Thema: Toleranz und Polarisierung) und am 23. Juni 2026 (Thema: Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen) in Berlin statt. 

Vernetzungstreffen: Demokratie und KI

29. Mai 2026
Kategorien: Newsletter, Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, E-Partizipation

Das von der Stiftung Mercator geförderte Forschungskonsortium »Erfolgsfaktoren lokaler E-Partizipation« hat 2025 unter den Kommunen eine deutschlandweite Erhebung zu Faktoren digitaler Bürgerbeteiligung durchgeführt. In Kooperation mit Zebralog und der Stadt Frankfurt laden die beteiligten Akteure nun zu einem ersten Vernetzungstreffen mit fokussiertem Austausch zu »Demokratie und KI« ein. Der Workshop findet am 24. Juni 2026 in Frankfurt am Main statt. Zielgruppe des Vernetzungstreffens sind insbesondere Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen und weitere Praktiker/innen im Kontext lokaler digitaler Bürgerbeteiligung.  

Redaktion: Björn Götz-Lappe, Ulrich Rüttgers
Mitarbeit an dieser Ausgabe: Nicole Reinke
Wegweiser Bürgergesellschaft
Stiftung Mitarbeit
Am Kurpark 6
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Telefon: (02 28) 6 04 24-0
Telefax: (02 28) 6 04 24-22

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Ulrich Rüttgers

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