eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 8/2026 (27.08.2026)
- Meldungen aus der Bürgergesellschaft
- »Erfolgsmodell Freiwilligenagentur«: Dokumentation der bagfa-Jahrestagung 2026
- »Machbarometer«: Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der OKJA
- Policy Paper: Affektive Polarisierung und Verteilungsentscheidungen
- IBA 27: »Parliament of Blue Spaces«
- DKJS: Metaanalyse »Beteiligung als soziale Frage«
- EU: Plattform für die Beteiligung von Kindern
- Im Fokus: Wettbewerbe, Förderpreise und -programme
- Deutsches Kinderhilfswerk: Projektförderungen 2026
- Bundesprogramm »Demokratie leben!«
- Aktion Mensch: Neue Förderprogramme und Antragsverfahren
- DSEE: Förderprogramm »action! Aktiv für eine globale Welt«
- finep: Projektförderung »Klima.Gerecht.Jetzt.«
- Ausschreibung: »Vor Ort vereint«
- Engagementpreis 80plus: Auszeichnung für bürgerschaftliches Engagement im hohen Alter
- Engagementpreis NRW 2027
- Publikationen
- Publikation: Politische Bildung in sozialen Bewegungen
- Publikation: Widerstand lernen, Demokratie stärken
- Veranstaltungen, Seminare, Tagungen
- 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik
- Fachtagung: Klima. Kommune. Kooperation.
Meldungen aus der Bürgergesellschaft
»Erfolgsmodell Freiwilligenagentur«: Dokumentation der bagfa-Jahrestagung 2026
In Würzburg fand Ende Juni die 27. Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) statt. Im Mittelpunkt der dreitägigen Veranstaltung stand das »Erfolgsmodell Freiwilligenagentur«, von denen es mittlerweile rund 480 im gesamten Bundesgebiet gibt. Wie können Agenturen weiterhin zuversichtlich Engagement stärken? Und mit welchen erfolgreichen Strategien und Angeboten lassen sich Veränderungen anstoßen sowie Teilhabe und Selbstwirksamkeit fördern? Eine ausführliche Tagungsdokumentation bietet nun einen praxisnahen und perspektivenreichen Einblick in die Workshops, Barcamps, Austauschrunden und Paneldiskussionen der Tagung.
»Machbarometer«: Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der OKJA
Das »Machbarometer« der Arbeitsgemeinschaft Offene Türen Nordrhein-Westfalen e.V. ist ein praxisnahes Instrument zur Weiterentwicklung der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und der Etablierung demokratischer Prozesse in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Es legt einen besonderen Fokus auf alltagsnahe Partizipation und Demokratiebildung. Das Angebot versteht Demokratiebildung nicht als Zusatz, sondern als Querschnittsaufgabe pädagogischen Handelns. Es stärkt Fachkräfte darin, demokratische Methoden bewusst zu planen, gemeinsam mit jungen Menschen weiterzuentwickeln und langfristig in den Alltag der Einrichtung zu integrieren.
Policy Paper: Affektive Polarisierung und Verteilungsentscheidungen
Was passiert, wenn Menschen entscheiden müssen, wie sie Ressourcen verteilen? Diese Frage wurde im Rahmen eines verhaltensökonomischen Experiments mit über 33.000 Teilnehmenden in acht europäischen Ländern wissenschaftlich untersucht. Mittels eines »Diktatorspiels« wurde gemessen, welche Summe fiktiven Geldes Probanden an Fremde vergeben, deren Profile sich in politischen und sozialen Merkmalen unterscheiden. Ein Ergebnis: Politische Überzeugungen – nicht Alter, Geschlecht oder Herkunft – sind der stärkste Treiber affektiver Polarisierung in Europa. Migration polarisiert dabei am stärksten, in Deutschland kommt Klimaschutz als zweiter großer Konfliktherd hinzu. Affektive Polarisierung, also die Übersetzung politischer Differenzen in emotionale Gegnerschaft, wird demnach weniger durch Zuneigung zur eigenen Gruppe angetrieben, als durch die Ablehnung Andersdenkender – mit potenziellen Folgen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Für den gesellschaftlichen Umgang mit Polarisierung weisen die Forscher darauf hin, dass Maßnahmen insbesondere dort ansetzen sollten, wo Feindbilder, moralische Abwertung und stereotype Wahrnehmungen der Gegenseite entstehen. Formate, die Begegnung, Perspektivwechsel und differenzierte Auseinandersetzung fördern, könnten hier besonders wirksam sein.
Das Papier im Wortlaut
IBA 27: »Parliament of Blue Spaces«
Das Projekt »Parliament of Blue Spaces« (Parlament der blauen Räume) stärkt demokratische Aushandlungsprozesse zur Transformation von Flussräumen im Rahmen des Präsentationsjahrs der Internationalen Bauausstellung (IBA’27) in der Region Stuttgart. Auf der Neckarinsel entsteht dazu ein öffentliches Wasserbecken, dass zugleich als Kühlort und als öffentlicher Begegnungs-, Versammlungs- und Veranstaltungsort dient. Als physischer und programmatischer Ort bringt das Parlament Akteure aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik aus Stuttgart, der Region und darüber hinaus zusammen. Ziel des Projekts ist es, Flussräume als gemeinschaftliche Ressource zu begreifen und Impulse für eine wassersensible Stadtentwicklung zu setzen.
DKJS: Metaanalyse »Beteiligung als soziale Frage«
Junge Menschen wachsen in Deutschland unter sehr ungleichen Bedingungen auf. Ob sie Schutz, Anerkennung, Bildung, freie Zeit, erreichbare Orte und politische Wirksamkeit erfahren, hängt stark davon ab, in welche Familie sie geboren werden, welche Schule sie besuchen, in welchem Sozialraum sie leben und welche Ressourcen ihnen zur Verfügung stehen. Das zeigt die neue Metaanalyse »Beteiligung als soziale Frage« der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), die aktuelle Studien zu Lebenslagen, Teilhabechancen und Beteiligungsmöglichkeiten zusammenführt. Ein zentrales Ergebnis: Kinder und Jugendlichen fehlt es nicht an Interesse an gesellschaftlichen Themen – wohl aber an Möglichkeiten, sich wirksam einzubringen. Beteiligung ist ungleich verteilt und eng mit sozialen Voraussetzungen verknüpft.
EU: Plattform für die Beteiligung von Kindern
Gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen haben die Europäische Kommission und das Europäische Parlament eine Mitmach- und Beteiligungsplattform für Kinder und Jugendliche gestartet. Dadurch soll der Dialog mit den jüngsten Mitbürgerinnen und Mitbürgern der EU gefördert werden. Die Plattform stellt unter anderem das sog. »Lundy-Modell« vor, das auf der UN-Kinderrechtskonvention basiert und einem Kinderrechte-Ansatz folgt, der Kinder in Entscheidungsfindungsprozesse aktiv einbezieht. In Zusammenarbeit mit dem Nationalen Zentrum für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen der irischen Regierung hat die EU-Kommission den methodischen Ansatz des Lundy-Modells in alle EU-Sprachen übersetzt.
Im Fokus: Wettbewerbe, Förderpreise und -programme
Deutsches Kinderhilfswerk: Projektförderungen 2026
Eine Kinderstadt, in der Kinder mitbestimmen dürfen, ein inklusiver Spielplatz, ein eigener Podcast im Jugendzentrum: Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützt jedes Jahr hunderte Projekte, die Kinder stark machen. Ziel der verschiedenen Förderfonds ist es, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit ihnen zu verbessern. Eine wichtige Voraussetzung für eine Projektförderung ist, dass Kinder und Jugendliche an der Planung und Durchführung des Projekts umfassend beteiligt werden. Für die unterschiedlichen Angebote können sich in der Regel Vereine, freie Träger, Initiativen, Elterngruppen, Kinder- und Jugendgruppen oder Initiativen von Schülerinnen und Schülern bewerben; in Einzelfällen können aber auch Kommunen oder gemeinnützige Unternehmen einen Antrag stellen. Bevorzugt werden kleinere Vereine ohne Dachverband. Aktuell sind bundesweit beispielsweise Bewerbungen für die Themenfonds »Kinderrechte und Beteiligung«, »Spiel und Bewegung« oder »Kinder und Medien« möglich.
Bundesprogramm »Demokratie leben!«
Trotz aller Kritik: Für das neu aufgesetzte Bundesprogramm »Demokratie leben« können seit Anfang August wieder Bewerbungen und Anträge eingereicht werden. Die entsprechenden Förderaufrufe und Förderkriterien in den jeweiligen Programmebenen und Sondervorhaben stehen online zum Abruf bereit. Mit Beginn des Interessenbekundungsverfahrens können interessierte Organisationen ab sofort ihre Projektideen entwickeln und im Förderportal platzieren. Ob Demokratiebildung, Extremismusprävention oder Digitaler Raum: Bewerbungsfrist ist der 4. September 2026.
Aktion Mensch: Neue Förderprogramme und Antragsverfahren
Nach dem Antragsstopp im vergangenen Jahr hat die Aktion Mensch ihre Förderprogramme inhaltlich und formell neu aufgestellt. Ab sofort stehen die Themen »Sozialraum«, »Arbeit«, »Wohnen« und »Junge Menschen« im Mittelpunkt der Förderung; weitere Förderangebote sind in Planung. Zukünftig sind drei Antragsphasen pro Jahr vorgesehen. Eine zentrale Anforderung der Förderung sind Partizipation und die aktive Einbindung der Zielgruppen. Jedes der Förderangebote ist zudem an konkrete Wirkungs- und Förderziele geknüpft. Die aktuelle Antragsphase endet am 15. Oktober 2026.
DSEE: Förderprogramm »action! Aktiv für eine globale Welt«
Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ein Mikroförderprogramm für Einzelpersonen, Initiativen und Gruppen gestartet, die sich entwicklungspolitisch engagieren. Welche Auswirkungen hat unser tägliches Handeln auf Menschen im Globalen Süden? Wie leben Menschen dort und was haben globale Ungerechtigkeiten mit unserem Leben in Europa zu tun? Bewerben können sich ehrenamtlich engagierte Einzelpersonen ab 18 Jahren; das Programm richtet sich ausdrücklich an freie Initiativen und an nicht eingetragene Vereine. Gefördert werden Aktionen in ländlichen oder strukturschwachen Regionen in Deutschland mit maximal 500 Euro. Die Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Sobald alle Fördermittel vergeben sind, ist keine Antragstellung mehr möglich. Die Projekte müssen bis zum 31. Dezember 2026 beendet sein.
finep: Projektförderung »Klima.Gerecht.Jetzt.«
Im Rahmen der Ausschreibung »Klima.Gerecht.Jetzt.« vergibt das Forum für Internationale Entwicklung und Planung (finep) Fördergelder an kleinere zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland. Die Ausschreibung unterstützt Bildungsprojekte, die gezielt junge, weniger engagierte Menschen erreichen und die den Nutzen von Klimaschutz für das Gemeinwohl vermitteln. Die Projekte sollen sich dabei in ihrer Arbeit auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützen und sich an Prinzipien des Globalen Lernens orientieren. Besonders berücksichtigt werden Projekte, die kommunale Akteure und/oder klein- und mittelständische Unternehmen erreichen bzw. einbinden. Antragsberechtigt sind gemeinnützige zivilgesellschaftliche Organisationen, Bewerbungsfrist ist der 7. September 2026.
Ausschreibung: »Vor Ort vereint«
Mit dem Programm »Vor Ort vereint« fördert das Änderwerk Projekte, die den Zusammenhalt in kleineren Städten und Dörfern stärken. Unterstützt werden Vorhaben in den Bereichen »Begegnung ermöglichen«, »Demokratie stärken« sowie »Teilhabe und Grundrechte fördern«. Bewerben können sich Einzelpersonen, gemeinnützige Vereine und freie Initiativen, die in Orten oder gemeindeübergreifenden Kooperationen mit bis zu 20.000 Einwohner/innen aktiv sind. Die ausgewählten Projekte erhalten ab Januar 2027 für sechs bis zwölf Monate zwischen 5.000 und 12.000 Euro sowie Beratung und Unterstützung. Besonders erwünscht sind neue Kooperationen und lokale Bündnisse. Bewerbungen sind noch bis zum 14. September 2026 möglich.
Engagementpreis 80plus: Auszeichnung für bürgerschaftliches Engagement im hohen Alter
Die Stiftung ProAlter will mit der bundesweiten Ausschreibung Menschen würdigen, die sich im hohen Alter bürgerschaftlich engagieren. Für den »Engagementpreis 80plus« können Personen vorgeschlagen werden, die in diesem Jahr das 80. Lebensjahr erreichen oder bereits älter sind und ehrenamtlich aktiv sind. Eine Nominierung von kooperativ tätigen Personengruppen, die überwiegend die Altersvoraussetzungen erfüllen, ist möglich. Eigenbewerbungen sind als Ausnahmen zugelassen. Die ehrenamtlichen Aktivitäten sollten sich zum Beispiel auf die Bereiche Soziales, Bildung, Demokratieförderung, Sport, Natur- und Umweltschutz beziehen. Auch Aktivitäten, z.B. in entsprechenden Bürgerinitiativen oder in der politischen Interessenvertretung, können einbezogen werden. Die ehrenamtlichen Aktivitäten können altersspezifisch oder generationenübergreifend ausgerichtet sein. Bewerbungsschluss ist der 11. September 2026.
Engagementpreis NRW 2027
Die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen lobt in Kooperation mit der NRW-Stiftung den Engagementpreis NRW 2027 aus. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto: »Gemeinsam handeln: Für eine lebendige Demokratie«. Gesucht werden Projekte in Nordrhein-Westfalen, die von gemeinnützigen Initiativen, Vereinen, Verbänden und Stiftungen, gGmbHs und öffentlichen Einrichtungen durchgeführt werden, die sich mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement für die Stärkung der Demokratie einsetzen und innovative Wege für eine lebendige Demokratie entwickelt haben. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2026.
Publikationen
Publikation: Politische Bildung in sozialen Bewegungen
Wie bilden sich Erwachsene politisch, wenn nicht primär Seminare, sondern Proteste, Initiativen und alltägliche Erfahrungen den Lernraum bilden? Anhand biografischer Interviews zeigt das Buch auf, wie Engagement, Krisen, Betroffenheit und Zugehörigkeit zu sozialen Bewegungen informelle politische Bildungsprozesse hervorbringen. Dabei verbindet es Bewegungs-, Biografie- und Erwachsenenbildungsforschung und eröffnet neue interdisziplinäre Perspektiven darauf, wie politische Selbstbildung entsteht.
Tina Helwig: Politische Bildung in sozialen Bewegungen. Über Bildungsprozesse politisch Erwachsener. Bielefeld 2026, 210 S., ISBN 978-3-8376-7566-5
Publikation: Widerstand lernen, Demokratie stärken
Wie viel Widerstand braucht die Demokratie und welche Formen des Widerstands stärken sie? Die Autorinnen und Autoren des Buchs widmen sich der Frage, wie Demokratiepädagogik und Demokratiebildung auf gesellschaftliche Krisen, autoritäre Tendenzen und Ungleichheitsverhältnisse reagieren können. Die Beiträge verbinden theoretische Reflexion mit praktischen Impulsen: Sie untersuchen, wie Utopie, Emotion und Diversität demokratisches Lernen inspirieren, wie biografische Zugänge und kreative Lernräume Handlungsfähigkeit fördern und wie Schulen Orte solidarischen, nachhaltigen und diskriminierungskritischen Handelns werden können.
Christiane Ruberg, Matthias Busch, Markus Gloe (Hrsg.): Widerstand lernen, Demokratie stärken. Jahrbuch Demokratiepädagogik und Demokratiebildung 2026/27. Frankfurt am Main 2026, 240 S., ISBN 978-3-95414-231-6
Veranstaltungen, Seminare, Tagungen
19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik
»Gemeinsam handeln, schneller agieren, weiter denken: Städte für alle gestalten«: Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lädt unter dieser Überschrift gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ein zum 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik. Der Kongress findet vom 14. bis 16. September 2026 in Köln statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.
Fachtagung: Klima. Kommune. Kooperation.
Unter dem Motto »Klima. Kommune. Kooperation.« bringt die Fachtagung kommunale Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsmanager sowie Beteiligungsbeauftragte mit Vertreter/innen gemeinnütziger Organisationen, Vereinen und Verbänden aus allen Engagementbereichen zusammen. Neben Fachforen, Netzwerkmöglichkeiten und jeder Menge Einblick in die Praxis, bietet die Tagung (Donnerstag, 01. Oktober 2026, 09.00–17.00 Uhr) einen bundesweiten Austauschraum für Menschen aus Kommunen und Zivilgesellschaft, um Zusammenarbeit zu stärken und neue Impulse für lokalen Klimaschutz zu entwickeln. Die Fachtagung wird im Rahmen des Programms »Engagiert für Klimaschutz« vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) veranstaltet. Die Veranstaltung findet im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn statt.
Redaktion: Björn Götz-Lappe, Ulrich Rüttgers
Mitarbeit an dieser Ausgabe: Nicole Reinke
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