eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 11/2020 (20.11.2020)



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

20. November 2020

Studie: Zivilgesellschaft in Europa

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Europa, Stiftungen

Eine aktuelle Studie der Maecenata Stiftung widmet sich der Zivilgesellschaft in Europa. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen beispielsweise folgende Fragen: Welche historisch und systemisch bedingten, verschiedenen Verständnisse und Funktionsweisen von Zivilgesellschaft existieren in Europa? Wo werden unterschiedliche Verständnisse zum Problem der Kooperation? Wie können nationale und regionale Unterschiede konstruktiv genutzt werden? Von besonderer Bedeutung erscheint den Autor/innen der Studie aktuell das Potenzial einer lebendigen Zivilgesellschaft bei der Verteidigung und Weiterentwicklung einer kosmopolitischen, offenen, demokratischen Gesellschaft in Europa. Die Studie wurde im Auftrag des Instituts für Auslandsbeziehungnen (ifa) erarbeitet.  

Die Studie im Wortlaut (PDF)

20. November 2020

Deutsch-Französischer Bürgerfonds unterstützt Zivilgesellschaft

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Europa

Der im April 2020 gegründete Deutsch-Französische Bürgerfonds berät, vernetzt und finanziert Projekte, die die deutsch-französische Freundschaft und ein lebendiges Europa in der Breite der Bevölkerung erlebbar machen. Er fördert eine Vielzahl an Formaten und Themen, ist niedrigschwellig und steht allen Akteuren der Zivilgesellschaft offen. Der Bürgerfonds geht auf den im Jahr 2019 zwischen Deutschland und Frankreich geschlossenen Vertrag von Aachen zurück. Er wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) umgesetzt und wird zu gleichen Teilen von der Bundesregierung und der französischen Regierung finanziert. 2020 steht ihm ein Jahresbudget von 2,4 Millionen Euro zur Verfügung. Aktuell ruft der Bürgerfonds zu Projekten und Aktionen auf, die im Rahmen des »Deutsch-Französischen Tages« vom 18. bis zum 31. Januar 2021 die deutsch-französische Freundschaft zum Thema machen. Ideen, die bis zum 6. Dezember eingereicht werden, können gesondert gefördert werden. Weitere Förderanträge bis zu 50.000 Euro können ganzjährig gestellt werden. In allen Bundesländern motivieren, informieren und begleiten regionale Berater/innen interessierte Organisationen und Inititiativen.

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20. November 2020

Glossar zur gemeinwohlorierten Stadtentwicklung

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Immer häufiger fordern Menschen mehr Mitsprache bei der Gestaltung ihrer Stadt und fördern durch praktische Aktionen das Gemeinwohl in den Städten. Doch was steckt hinter dem Begriff des Gemeinwohls? Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat nun ein Glossar der gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung veröffentlicht. Das Glossar umfasst 100 Schlüsselbegriffe von A bis Z, von Aneignung über Experiment bis Zukunft. Knapp dargestellte Projektbeispiele geben zu jedem Begriff Anregungen zur Nachahmung in eigenen Projekten vor Ort. Vertiefende Essays setzen sich darüber hinaus mit den Themen Gerechtigkeit, Narrative, Prozesse und Transformation auseinander. Die Grundlage für die nun vorliegende Begriffssammlung wurde durch Akteure aus Initiativen, Vereinen, Verwaltungen und der Wissenschaft auf einer Veranstaltung im Sommer 2019 in Dresden gelegt. Das 166 Seiten starke Dokument steht als PDF zum Download bereit.

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20. November 2020

Urbane Liga: Gemeinsam Stadt gestalten

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Anfang Oktober 2020 startete der zweite Jahrgang der Urbanen Liga mit 32 jungen Stadtmacherinnen und Stadtmachern zwischen 17 und 27 Jahren. Die Urbane Liga versteht sich als Projektschmiede, Denklabor und Lernplattform für unkonventionelle Beteiligungsformate. In den kommenden zwei Jahren beschäftigen sich die Aktivist/innen der Urbanen Liga in verschiedenen Formaten mit Urbaner Governance. Der Begriff Governance steht dabei für zeitgemäße Formen des gesellschaftlichen Aushandelns und Entscheidens. Die jungen Stadtmacher/innen wünschen sich mehr Schnittstellen, um in Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung Stadtentwicklungsprozesse voranzutreiben. Ihre Kernfrage lautet daher: Wie können gemeinwohlorientierte Initiativen gleichberechtigt an der Verteilung von öffentlichen Ressourcen und Gemeingütern beteiligt werden?

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20. November 2020

bagfa-Thementag: Das Engagement und die Krisen

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Umwelt/ Natur/ Energie

Corona, Klimawandel, Integrationsfragen und Populismus: welche Rolle spielt das bürgerschaftliche Engagement in diesen vier Krisenerscheinungen? Bei einem digitalen Fachtag der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) diskutierten die Teilnehmenden über zivilgesellschaftliche Herausforderungen angesichts komplexer Problemlagen. Neben Inputs im Plenum wurden vor allem in Themenräumen Erfahrungen mit und Herausforderungen für das bürgerschaftliche Engagement ausgetauscht. Dabei wurde deutlich: Da vieles miteinander zusammenhängt, braucht es eine neue Zusammenarbeit und ein stärkeres Selbstbewusstsein innerhalb der Zivilgesellschaft. Eindrücke, Thesen und Stellungnahmen des Fachtags sind nun online dokumentiert.

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18. November 2020

Hertie-Förderprogramm für gelebte Demokratie

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Organisation/ Kommunikation/ Qualifikation, Stiftungen

MITWIRKEN ist ein neues Förderprogramm der Hertie-Stiftung für gelebte Demokratie. Es richtet sich an Menschen, die Partizipation gestalten, Dialog anregen, Vielfalt stärken, Teilhabe ermöglichen, Transparenz schaffen oder Demokratie vermitteln wollen. Die Entwicklung von Projekten in diesen Handlungsfeldern wird mit einer Kombination aus Fördergeldern, Crowdfunding und anschließender Projektbegleitung unterstützt. Die Projekte müssen im Rahmen des Wettbewerbs eine neue Crowdfunding-Kampagne entwickeln und umsetzen. Die 20 erfolgreichsten Projekte erhalten eine zusätzliche finanzielle Förderung sowie Weiterbildungen und eine Projektbegleitung bis ins Jahr 2024. Noch bis zum 8. Dezember 2020 können sich private Initiativen, Arbeitsgruppen eines Wohlfahrtsverbandes, gemeinnützige Vereine, Sozialunternehmen oder andere Gruppen von Engagierten bewerben.

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Im Fokus: Bürgerbeteiligung aktuell

20. November 2020

Stay home and participate? Was wir von der Bürgerbeteiligung unter Covid-19-Bedingungen für die Zukunft lernen können

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, E-Partizipation, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe

Wie verändert sich die Bürgerbeteiligung in Deutschland durch die Pandemie? Ist es denkbar, dass wir uns auch nach der Corona-Krise nur noch im Internet austauschen und beteiligen? Können virtuelle Beteiligungsformate von der Ergänzung zum Ersatz realer Zusammenkünfte werden? Diese Fragen und erste Antworten darauf stehen im Mittelpunkt des Gastbeitrags von Dr. Andreas Paust. Er ist sich sicher: Obwohl rein online-basierte Bürgerbeteiligung nicht sinnvoll ist, werden elektronische Beteiligungsverfahren zukünftig nicht mehr nur schmückendes Beiwerk, sondern elementarer Bestandteil von Bürgerbeteiligungsprozessen sein.

Paust, Andreas:Stay home and participate? Was wir von der Bürgerbeteiligung unter Covid-19-Bedingungen lernen können(1.0 MB)
20. November 2020

Die Reichweite erhöhen: Über die Arbeit eines öffentlichen Gremiums in Zeiten der Pandemie

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Umwelt/ Natur/ Energie

Die Standortsuche für ein Endlager, an dem der radioaktive Abfall der deutschen Atomkraftwerke sicher gelagert werden kann, dauert an. Mit dem Nationalen Begleitgremium (NBG) ist in diesen Suchprozess ein unabhängiges gesellschaftliches Gremium eingebunden, das aus Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Bürgervertreter/innen besteht. Das NBG macht die Wege der Entscheidung und die Entscheidungsfindung transparent und speist öffentliche Kritik sowie Anregungen in den Prozess der Standortsuche ein. Von der Pandemie ist auch die Arbeit des NBG betroffen. Marion Durst beschreibt in ihrem Gastbeitrag die organisatorische Umstellung der Gremienarbeit auf digitale Formate wie Livestream, Videochat und Social Media, die sich mittlerweile als ergänzende Wege für den Transparenz-Anspruch des Gremiums und für die Interaktion mit der Öffentlichkeit etabliert haben. Denn trotz Pandemie hängt das Gelingen des Projekts stark davon ab, ob die Beteiligung der Öffentlichkeit gelingt oder nicht.

Durst, Marion:Die Reichweite erhöhen: Über die Arbeit eines öffentlichen Gremiums in Zeiten der Pandemie(1.3 MB)
20. November 2020

Pimp Your Town! Jugendbeteiligung trotz Pandemie

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Schule und Bildung

Unter dem Motto »Pimp Your Town« hat sich ein schulisches Planspiel zur Kommunalpolitik etabliert, das deutschlandweit genutzt wird. Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen in die Rollen verschiedener Akteure der Stadtgesellschaft und entwickeln neue Ideen und Vorhaben für den Ort. Im Dialog mit der »gewählten Politik« entsteht so ein lokaler Raum für Beteiligung und Engagement. Alina Schilling schildert in ihrem Gastbeitrag, wie der hinter dem Projekt stehende Verein »Politik zum Anfassen« sein Projekt in eine digitale Variante übersetzt hat und Schüler/innen auf diesem Wege auch in Zeiten von geschlossenen Schulen beteiligen kann.

Schilling, Alina:Pimp Your Town! Digital – Jugendbeteiligung in Zeiten von COVID-19(665 KB)
20. November 2020

Broschüre: Starke Kinder- und Jugendparlamente

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie

Was macht starke Kinder- und Jugendparlamente aus und wie arbeiten sie? Welche Faktoren sind notwendig, um Kinder- und Jugendparlamente und andere Kinder- und Jugendgremien stark zu machen? Antworten auf diese Fragen liefert eine aktuelle Broschüre des Deutschen Kinderhilfswerks. Basis ist eine Studie, die im Rahmen des Projekts »Starke Kinder- und Jugendparlamente« entstanden ist. Die Ergebnisse der Studie zeigen: Kinder- und Jugendparlamente bieten viele positive Lerngelegenheiten für die nachwachsende Generation und machen sie fit für eine vielfältiger gewordene Demokratie. Kinder- und Jugendparlamente tragen zur Stärkung kommunaler Demokratie bei. Sie können Kommunen kinderfreundlicher machen und so das Wohlbefinden aller Einwohnerinnen und Einwohner steigern. Das Fazit der beteiligten Wissenschaftler: repräsentative Beteiligungsformate, wie Kinder- und Jugendparlamente, haben mehr jugendpolitische Aufmerksamkeit und öffentliche Förderung verdient.

Die Broschüre im Wortlaut (PDF)

20. November 2020

JUBU: Jugendbeteiligung bei Bürgerbudgets

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Vereinsarbeit, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

In manchen Kommunen in Deutschland stellt die Öffentliche Hand im Rahmen sog. Bürgerbudgets regelmäßig einen Geldbetrag zur Umsetzung kleinerer ortsteilbezogener Vorhaben zur Verfügung. Alle Einwohner/innen können in der Folge Ideen und Vorschläge entwickeln, was mit dem zur Verfügung gestellten Geld in der Kommune umgesetzt werden soll. Wichtig dabei ist, dass die Vorschläge der Allgemeinheit zugutekommen müssen. Doch sind kommunale Bürgerbudgets grundsätzlich auch geeignet, um lokale Demokratie für junge Menschen zwischen 16 und 26 erfahrbar und erlebbar zu machen? Das Projekt »JUBU – Jugendbeteiligung bei Bürgerbudgets« ist davon überzeugt. Das Projekt möchte in Brandenburg die Beteiligung junger Menschen bei Bürgerbudgets stärken und damit die Förderung demokratischer Werte und Handlungskompetenzen. Das Projekt arbeitet mit interessierten Kommunen aus Brandenburg und Nachbarregionen sowie mit Schulen und Jugendgruppen zusammen, die sich vor Ort am Bürgerbudget mit eigenen Vorschlägen beteiligen möchten; die gemachten Erfahrungen werden aber allen Interessierten bundesweit zur Verfügung gestellt.

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Publikationen und Veranstaltungen

20. November 2020

Publikation: Zukunft für alle

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Nachhaltige Entwicklung, Publikationen, Umwelt/ Natur/ Energie

Eine gerechte und ökologische Gesellschaft 2048 steht als Vision im Mittelpunkt der Publikation. Wie werden wir im Jahr 2048 leben? Wie werden wir arbeiten, was werden wir essen, wie werden wir unsere Zeit verbringen? Angesichts vielfältiger Krisen – Klimakatastrophe, zunehmende Ungleichheit, Wirtschaftskrisen – machen sich mehr und mehr Menschen auf die Suche nach einem anderen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem. Aber wie kann dieses aussehen? Basierend auf den Ergebnissen von zwölf Zukunftswerkstätten mit knapp 200 Teilnehmenden, werden Zukunftsvisionen für 15 Lebensbereiche wie Arbeit, Wohnen, Bildung, Ernährung und Mobilität formuliert. Dabei sind positive Konzepte entlang des Mottos »gerecht, ökologisch, machbar« entstanden, die Lust auf Zukunft machen sollen.

Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V. (Hrsg.): Zukunft für alle. Eine Vision für 2048: gerecht, ökologisch, machbar. München 2020, 104 S., 9,00 Euro, ISBN 978-3-96238-257-5, eBook im Open Access verfügbar.

Informationen und Bestellung

20. November 2020

Publikation: Shrinking Spaces für die Zivilgesellschaft

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Eine Welt/ Globalisierung, Europa, Publikationen

Autoritäre und illiberale Regime setzen weltweit die Zivilgesellschaft unter Druck. Zweifelsohne lässt sich global ein Trend beobachten, der Gestaltungsräume für zivilgesellschaftliches Engagement einengt. Gleichzeitig sind auch in den etablierten Demokratien die rechtlichen, gesellschaftlichen oder politischen Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliches Engagement nicht immer ideal. Dabei ist in westlichen Staaten oftmals keine aktive Unterdrückung, sondern eher eine – nicht immer beabsichtigte – Vernachlässigung der Zivilgesellschaft zu beobachten, in deren Folge sich wachsender Reformstau negativ auf die Gestaltungsräume entsprechender Organisationen auswirkt. Der vorliegende Themenschwerpunkt des Forschungsjournals Soziale Bewegungen widmet sich in vielen Beiträgen der aktiven Unterdrückung, der passiven Vernachlässigung der Zivilgesellschaft sowie den Gegenstrategien anhand von Fallbeispielen aus Deutschland, Polen, Russland der Türkei, Ungarn und den USA.

Forschungsjournal Soziale Bewegungen: Shrinking Spaces für die Zivilgesellschaft. Aktivismus unter illiberalen Vorzeichen. Jg. 32/2020, Heft 3, 158 S., 27,00 Euro (Einzelheft), ISSN 2192-4848

Information und Bestellung

20. November 2020

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Besonders hinweisen möchte wir dieses Mal auf:

Zahlreiche Veranstaltungen sind im regelmäßig aktualisierten Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Zur Zeit werden im Rahmen der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie viele Veranstaltungen abgesagt oder in den virtuellen Raum verlegt. Bitte infomieren Sie sich frühzeitig im Internet über die Angebote von zivilgesellschaftlichen Organisationen. Besonders hinweisen möchte wir dieses Mal auf:

8.12.2020 online: Digitalisierungswerkstatt
Fachveranstaltung zum Dritten Engagementbericht

bis 10.12.2020 online: Digital-Camp 2020
Onlineangebote für NPOs, Haus des Stiftens gGmbH

17.12.2020 online: Gemeinsam wissen - The Art of Harvesting
SOCIUSlabor online, Socius Organisationsberatung gGmbH

 

 

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