eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 3/2015 (25.02.2015)



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

25. Februar 2015

Wohngemeinschaften für Flüchtlinge

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Eine Welt/ Globalisierung, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten

»Flüchtlinge willkommen«: Mit Hilfe einer Internetplattform will eine Berliner Initiative bundesweit Flüchtlinge in Wohngemeinschaften vermitteln. Gesucht werden Wohngemeinschaften, die bereit sind, Flüchtlinge für mindestens drei Monate in ihrer WG aufzunehmen. Die Initiative stellt dann den Kontakt zu Flüchtlingen über lokale Organisationen her, die in der Flüchtlingsarbeit aktiv sind, und unterstützt die Wohngemeinschaften mit Ideen zur Mietfinanzierung. Die im November 2014 gestartete Internetplattform ist seit Jahresbeginn auch in Österreich aktiv. Ziel dieser Aktion ist, möglichst viele geflüchtete Menschen in einer würdevollen Umgebung unterzubringen und gleichzeitig Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. 

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25. Februar 2015

Studie: Pegida, Protest und Demokratie

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Frieden/ Konflikte/ Gewalt

Welche Haltung steht hinter der Pegida-Bewegung und wie heterogen ist sie wirklich? Diese Fragen untersuchten Forscher/innen und Studierende des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und der FU Berlin. Dazu wurden die Teilnehmenden der zwölften Pegida-Veranstaltung Mitte Januar  2015 in Dresden beobachtet und Reden, Sprechchöre sowie Plakate ausgewertet. Zusätzlich wurde eine Online-Befragung durchgeführt. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in einer Studie veröffentlicht, die kostenfrei auf der Website der Otto-Brenner-Stiftung heruntergeladen werden kann. Demnach handelt es sich bei Pegida um eine männerdominierte Gruppe auf einem relativ hohen Bildungsniveau, die sich im Wesentlichen aus Angestellen, Arbeitern und Beamten zusammensetzt. Die befragten Personen verfügten über »keinerlei Vertrauen in die Medien und wenig Vertrauen in eine Reihe etablierter politischer und gesellschaftlicher Institutionen« und wiesen zum Teil »rechtspopulistische und rechtsextremistische Einstellungen« auf. Im Kern handele es sich um die »Artikulation von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit« und »kaum verhüllten Rassismus«. Allerdings weisen die Wissenschaftler/innen ausdrücklich darauf hin, dass sie aus methodischen Gründen »keinerlei Aussagen über den Durchschnitt der Teilnehmer/innen an der Demonstration bzw. den 'typischen' Pegida-Anhänger« machen können, da insbesondere der »harte Kern« der Demonstrierenden nicht erfasst wurde.

Die Studie im Wortlaut (PDF)

25. Februar 2015

Forum Inklusive Gesellschaft

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die von Deutschland im Jahr 2009 ratifiziert wurde, gilt als ein Meilenstein auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft. Mit dem Projekt »Forum Inklusive Gesellschaft« begleitet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) die nationale Umsetzung der UN-Konvention in Deutschland. Das »Forum Inklusive Gesellschaft« greift in sechs Dialogforen zwischen Januar und Mai 2015 zentrale Themen wie Mobilität, Gesundheit, Bildung und Antidiskriminierung auf. Im Fokus steht dabei immer die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements bei der Umsetzung der Konvention und als ein wesentlicher Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft. In den Dialogforen werden Handlungsempfehlungen für Bundesregierung, Gesetzgeber und zivilgesellschaftliche Organisationen erarbeitet, wie sie bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit Behinderungen besser unterstützen können. Denn Inklusion ist untrennbar mit dem eigenen Engagement von körperlich und geistig behinderten sowie psychisch eingeschränkten Menschen verbunden.

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25. Februar 2015

Studie: Finanzierung Zivilgesellschaft

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Vereinsarbeit

Wie finanzieren sich zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland? Dieser Frage widmet sich eine Sonderauswertung des Projekts Zivilgesellschaft in Zahlen (ZiviZ). Mithilfe repräsentativer Zahlen untersucht die Studie, wie sich die Hauptbestandteile der Finanzierung – öffentliche Mittel, selbsterwirtschaftete Mittel und zivilgesellschaftlich selbstorganisierte Mittel – im Finanzierungsmix von Organisationsfeldern gewichten. Demnach verfügt die Hälfte aller zivilgesellschaftlichen Organisationen über maximal 10.000 Euro Jahreseinnahmen. Es gibt zwar auch finanzstarke Organisationen mit jährlichen Einnahmen im sechsstelligen Bereich, diese bilden jedoch mit 4 Prozent die Ausnahme. Sie sind jedoch vor allem aus ökonomischer und arbeitsmarktpolitischer Sicht von hoher Bedeutung, da sich in ihnen der Großteil der 2,3 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten des Dritten Sektors konzentriert. Für die meisten Vereine und Initiativen der Bürgergesellschaft sind Mitgliedsbeiträge die mit Abstand wichtigste Einnahmequelle. Ein überraschendes Ergebnis: Öffentliche Mittel spielen im Gesamtfinanzierungsmix eine geringe Rolle. Der überwiegende Teil der Organisationen, rund zwei Drittel, bekommt keine öffentlichen Mittel. Eine besondere Form der öffentlichen Förderung, die vor allem von den Kommunen geleistet wird, sind materielle Unterstützungen. Jede zweite Organisation profitiert von der Bereitstellung von Infrastrukturen wie Räumen und Sportanlagen, Sachspenden und Personalleistungen. Die Sonderauswertung steht online als PDF zur Verfügung, die Printversion kann beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft bestellt werden.

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25. Februar 2015

Baden-Württemberg: Gesetzentwurf zur Bürgerbeteiligung im Online-Dialog

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, E-Partizipation

Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg sollen künftig leichter selbst über Angelegenheiten ihrer Gemeinde entscheiden können. Der entsprechende Gesetzentwurf zur Änderung der Kommunalverfassung kann auf dem Beteiligungsportal Baden-Württemberg bis zum 27. März 2015 eingesehen und diskutiert werden. Ziel des Gesetzentwurfes ist es, die Elemente der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene zu stärken und bürgerfreundlicher zu gestalten. Bei Bürgerbegehren soll beispielsweise das Unterschriftenquorum auf sieben Prozent sowie bei Bürgerentscheiden das Zustimmungsquorum auf 20 Prozent gesenkt werden. Jugendgemeinderäte erhalten ein verbindliches Antrags- und Rederecht im Gemeinderat. Ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger werden ebenfalls stärker in Entscheidungen vor Ort eingebunden. Die Arbeit in den kommunalen Gremien soll durch öffentliche Vorberatungen in Ausschüssen und erweiterten Veröffentlichungen im Internet transparenter werden. Das Innenministerium wird zu den eingegangenen Kommentaren nach Abschluss der Kommentierungsphase eine gesammelte Stellungnahme auf dem Beteiligungsportal veröffentlichen.

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Im Fokus: Bürgerstiftungen

25. Februar 2015

Länderspiegel Bürgerstiftungen

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Stiftungen

Bürgerstiftungen haben sich in den vergangenen Jahren in der bundesdeutschen Engagementlandschaft etabliert. Doch wie viele Bürgerstiftungen gibt es bundesweit und in den einzelnen Bundesländern? Wie entwickeln sie sich, wo liegen Chancen und Herausforderungen? Fakten, Analysen und Grafiken rund um Bürgerstiftungen in Deutschland bereitet seit 2006 jährlich der »Länderspiegel Bürgerstiftungen« der Aktiven Bürgerschaft auf. Er basiert auf einer Vollerhebung aller Bürgerstiftungen, die den 10 Merkmalen einer Bürgerstiftung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen entsprechen. Für das Jahr 2014 zählt der Länderspiegel 378 Bürgerstiftungen in Deutschland, davon wirken allerdings nur 31 in Ostdeutschland. Zusammen verfügen die Bürgerstiftungen in Ost und West über ein Stiftungskapital von 271 Mio. Euro. Seit dem Jahr 2005 haben Bürgerstiftungen nach den Recherchen der Aktiven Bürgerschaft fast 83 Mio. Euro an Fördergeldern in ihren Regionen, Städten und Gemeinden ausgeschüttet. Ein Blick auf die Bundesländer zeigt: bis auf das Saarland sind in allen Bundesländern Bürgerstiftungen aktiv. Bürgerstiftungen sind zudem eine beliebte Engagementform, insgesamt engagieren sich etwa 12.000 Menschen in und für Bürgerstiftungen.

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25. Februar 2015

Bürgerstiftungen: Die Arbeit der Initiative Bürgerstiftungen

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Stiftungen

Seit 2002 unterstützt die Initiative Bürgerstiftungen (IBS) die deutschen Bürgerstiftungen. Gefördert von Akteuren aus Stiftungswesen, Wirtschaft und Staat, begleitet sie als unabhängiges Kompetenzzentrum für Bürgerstiftungen unter dem Dach des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen die Entwicklung der Bürgerstiftungslandschaft. Dazu unterbreitet sie Angebote, die Bürgerstiftungen helfen, zu dauerhaft aktiven, wirkungsstarken Organisationen zu werden. Mit der sog. BürgerstiftungsWerkstatt bietet die Initiative Bürgerstiftungen nun seit einigen Jahren kostenfrei konkrete Qualifizierungsangebote für Bürgerstiftungen an. Sebastian Bühner, verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der IBS, stellt in seinem Gastbeitrag kompakt die Angebote der Initiative Bürgerstiftungen vor.

Bühner, Sebastian:Die deutschen Bürgerstiftungen – eine Bewegung mit Potential(52 KB)
25. Februar 2015

Empowerment und Engagement von und für Flüchtlinge

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Stiftungen

Dass die Integration von Flüchtlingen trotz vieler Widerstände und Herausforderungen gelingen kann, beweisen die Aktiven der Stiftung KalkGestalten. Unter der Überschrift »Sei dabei! Für Dich - Für Mich - Für Alle!« hat die Bürgerstiftung aus dem Kölner Stadtteil Kalk gemeinsam mit dem örtlichen Integrationshaus die preisgekrönte Idee entwickelt, Flüchtlinge und Zuwanderer über die Vermittlung von Ehrenämtern aktiv in die Gesellschaft einzubinden. Die Projektleiterin Elizaveta Khan beschreibt den Hintergrund des 2013 gestarteten Projekts im Gespräch mit der Redaktion so: »Mit unserem Projekt möchten wir Menschen, die noch nicht lange in Deutschland leben, motivieren, ihre Potenziale und Ressourcen für den unmittelbaren Sozialraum einzubringen. Wir möchten zeigen, welche vielfältigen mitgebrachten Kompetenzen sie haben«. Insbesondere diejenigen Migrantinnen und Migranten, die gerade einen Integrationskurs besuchen, sollen für ehrenamtliche Aktivitäten motiviert werden. »Wir wollen die positive (Selbst-)Wahrnehmung der Migrantinnen und Migranten fördern und dadurch Vorurteile und Berührungsängste abbauen«, so Frau Khan weiter. Das Projekt diene dem Empowerment der Flüchtlinge und Migrant/innen, Selbstbefähigung und Stärkung der Kompetenzen stünden im Vordergrund. Der Erfolg des Projekts gibt den Initiator/innen recht, denn bislang konnten etwa 50 Ehrenamtliche sowohl für kurzfristige als auch für langfristige Projekte gewonnen werden. Einige stehen als Folge des Projekts kurz vor dem Schritt auf den Arbeitsmarkt oder haben ihn bereits geschafft. Rainer Kreke, Vorstand der Kalker Bürgerstiftung, freut sich darüber und stellt fest: »Es ist mehr als beeindruckend, wie sich die Sprache und vor allem das Selbstbewusstsein der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den wenigen Monaten ihrer ehrenamtlichen Aktivitäten entwickelt«. Kreke ist überzeugt, dass durch das Projekt Menschen, die Unterstützung beanspruchen, nicht mehr »nur als hilfebedürftige Personen wahrgenommen werden, sondern als Akteure, die über Fähigkeiten verfügen, ihr Leben in eigener Regie zu gestalten.« Dies komme am Ende nicht nur den Flüchtlingen, sondern der gesamten Gesellschaft zu gute.

Das Projekt im Video

25. Februar 2015

Demenz-Netzwerk der Bürgerstiftung Salzland

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Leben im Alter, Stiftungen, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Im März 2013 wurde auf Initiative der Bürgerstiftung Salzland – Region Schönebeck das Demenz-Netzwerk Schönebeck gegründet. Schönebeck ist eine Stadt in Sachsen-Anhalt mit etwa 32.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Das Netzwerk versteht sich als ein freiwilliger Zusammenschluss von Akteuren, die sich in der medizinischen Versorgung, Beratung und Betreuung sowie der Pflege von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen engagieren. Zum unmittelbaren Umfeld des Projekts gehören zudem auch ein im Sommer 2015 startendes regionales Demenzservicezentrum und ein regelmäßig geöffnetes Angehörigencafé. Gabriela Schultz, Koordinatorin des Netzwerks, formuliert im Gespräch das Anliegen des Netzwerks: »Das Angebot richtet sich an Angehörige, die Menschen mit Demenz in der Region betreuen und pflegen«. Diese erhielten im Rahmen des Netzwerks Raum zum Erfahrungsaustausch sowie praxisgerechte und professionelle Tipps zum Umgang mit der Krankheit sowie zur Alltagsbewältigung. Das Netzwerk kooperiert dabei vor Ort mit Krankenkassen, Krankenhäusern, Apotheken und einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft. Für den Aufbau des Demenz-Netzwerks wird die Bürgerstiftung Salzland im März 2015 mit einem Förderpreis der Aktiven Bürgerschaft ausgezeichnet.

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Publikationen und Veranstaltungen

25. Februar 2015

Publikation: Das konvivialistische Manifest

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Publikationen

Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen. Ihnen allen gemeinsam ist das Streben nach einer neuen Kunst, miteinander zu leben (con-vivere). Konvivialismus bedeutet das Ausloten von Möglichkeiten, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben möglich sein kann und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können. Das Buch beruht auf der gemeinsamen Arbeit von fast 50 Autorinnen und Autoren. Ihre Forderung: Eine neue Philosophie und Kunst des Zusammenlebens muss den Primat des Ökonomischen brechen und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich berufen. Das Buch steht auch unter CC-Lizenz zum Download bereit.

Frank Adloff, Claus Leggewie (Hg.): Das konvivialistische Manifest. Für eine neue Kunst des Zusammenlebens. Bielefeld 2014, 80 S., 7,99 Euro, ISBN 978-3-8376-2898-2

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25. Februar 2015

Publikation: Wie Städte sich neu finden

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Publikationen, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Wie lassen sich schrumpfende Städte gemeinschaftlich gestalten? Wenn große Unternehmen oder Kasernen schließen, folgt wirtschaftlicher Abschwung, Teile der Bevölkerung wandern ab und die Kommune verschuldet sich rasant. Durch das gleichzeitige Auftreten wirtschaftlichen, demografischen und haushalterischen Abschwungs verschlechtern sich das kommunale Erscheinungsbild sowie die Zukunftsaussichten für Bürger und Akteure aus Politik und Gesellschaft. Die Analyse von Akteuren, Strategien sowie von Kooperationsformen in Halle (Saale), Pirmasens und Schwerin zeigt, wie kommunale Strukturschwäche Anreize zur Ausweitung kooperativer Beziehungen zwischen staatlichen und gesellschaftlichen Akteuren erzeugt. Governance mit und durch Zivilgesellschaft ist ein Weg, um Strukturwandelfolgen abzufedern und die Handlungsfähigkeit der Akteure zu erhalten.

Johannnes Staemmler: Wie Städte sich neu finden. Chancen und Grenzen von Governance mit Zivilgesellschaft in strukturschwachen Kommunen. Baden-Baden 2014, 215 S., 39,00 Euro, ISBN 978-3-8487-1378-3

Information und Bestellung

25. Februar 2015

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Besonders hinweisen möchten wir dieses Mal auf:

21.03.2015 in Dortmund: Open TransferCamp Inklusion
Ein OpentransferCamp der Stiftung Bürgermut

25.03.2015 in Berlin: Jugend beteiligen. International
Ein Fachtag der Europaberatung Berlin

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