eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 20/2014 (10.10.2014)



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

10. Oktober 2014

Netzwerk Bürgerbeteiligung: Neue Website, neue Struktur

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft

Kommunale Beteiligungspolitik gestalten, Bürgerbeteiligung fördern: das sind die Aufgaben des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Nach drei Jahren Arbeit hat das Netzwerk Bürgerbeteiligung nun seine Website inhaltlich und grafisch neu gestaltet. Die Netzwerker/innen und solche, die es werden wollen, haben mit dem Relaunch ab sofort verbesserte Möglichkeiten, in mehreren Foren zu verschiedenen Themen des Netzwerks zu diskutieren. So steht zurzeit der überarbeitete zweite Entwurf der »Empfehlungen für eine verlässliche und wirksame kommunale Beteiligungspolitik« zur Kommentierung bereit. Auch auf der organisatorischen und strukturellen Ebene des Netzwerks gibt es Änderungen: Künftig soll es im Kern des Netzwerks neben dem Netzwerkmanagement – ähnlich der bisherigen Aufbaugruppe – eine Vorbereitungsgruppe und zudem einen Netzwerkbeirat geben. Alle Netzwerkerinnen und Netzwerker sind aufgerufen, bis zum 31. Oktober 2014 im Forum Personalvorschläge für die Besetzung der Vorbereitungsgruppe sowie des Netzwerkbeirates zu machen.

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10. Oktober 2014

Broschüre »Ehrenamt trifft Geld«

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Vereinsarbeit

Wesentlich für das Ehrenamt ist seine Unentgeltlichkeit. Was für Jahrzehnte leicht als »Magna Charta des Ehrenamts« durchging, gilt inzwischen nicht mehr ohne Weiteres. Scheint doch eine Vergütung von – ursprünglich unentgeltlichem – Engagement zunehmend nicht mehr im Widerspruch zum Ehrenamt zu stehen. Eine auch geringe stundenbezogene Vergütung wird vielmehr als interessanter Baustein betrachtet. Doch sorgt die Gemengelage von Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale, von geringfügiger Beschäftigung und Honoraren immer wieder für Kritik und Irritationen. Das Profil dessen, was landläufig als »Ehrenamt« bezeichnet wird, droht unscharf zu werden. Die neu erarbeitete 13-seitige Handreichung des DiCV Rottenburg-Stuttgart präzisiert die Begriffe »Unentgeltlichkeit« und »Vergütung« im Kontext von Ehrenamt. Sie klärt über die Formen von Vergütung sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen auf und benennt alternative Formen der Anerkennung. Sie wirft einen kritischen Blick auf die Folgen von Vergütung im Ehrenamt, formuliert Handlungsempfehlungen und benennt deren jeweilige Konsequenzen.

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10. Oktober 2014

Zeit Für Neues: Tagungsbericht

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Unternehmen und Engagement

Das Kooperationsprojekt »Zeit für Neues« unterstützt interessierte Berliner Unternehmen dabei, Strategien und Konzepte zu entwickeln, um den Folgen des demografischen Wandels zu begegnen. Dazu wird ein landesweiter Verbund aus Unternehmen, Verbänden und Experten aus dem Nonprofitsektor aufgebaut, der sich den Fragen des Übergangsmanagements gemeinsam widmet. Das Projekt bietet dafür Information und Beratung zu den Möglichkeiten eines freiwilligen Engagements in Berlin. Am 23.06.2014 fand im Berliner Rathaus die Auftaktkonferenz des Projektes statt. Susann Tracht wirft in ihrem Tagungsbericht einen kritischen Blick auf die Veranstaltung und das Projekt.

Der Tagungsbericht im Wortlaut (PDF)

10. Oktober 2014

Phineo: Ausschreibung prämiert Arbeit mit Flüchtlingen

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Frieden/ Konflikte/ Gewalt, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten

Flüchtlinge stehen in Deutschland und Europa seit einiger Zeit wieder verstärkt im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Nach Angaben der Europäischen Statistikbehörde und des Mediendienst Integration haben in Deutschland 2013 etwa 110.000 Menschen Asyl beantragt, mehr als in allen anderen europäischen Ländern und etwa ein Viertel aller Asylbewerber in der EU. Setzt man das allerdings in Relation zur Größe der Bevölkerung, sehen die Verhältnisse anders aus: Den höchsten Flüchtlingsanteil pro Tausend Einwohner hatte 2013 Schweden (5,7 Asylanträge) gefolgt von Malta (5,3 Anträge). Das wirtschaftlich starke Deutschland belegte im vergangenen Jahr mit 1,5 Asylbewerbern pro Tausend Einwohnern lediglich Platz sieben – noch hinter Österreich, Luxemburg, Ungarn und Belgien. Möglicherweise vor diesem Hintergrund hat sich das Analysehaus Phineo entschlossen, das freiwillige Engagement für Flüchtlinge in Deutschland in den Mittelpunkt seiner neuen Ausschreibung zu rücken. Ob kleiner ehrenamtlicher Verein oder eine große mit Hauptamtlichen arbeitende gemeinnützige Organisation: das Engagement für Flüchtlinge gehört in Deutschland zum zivilgesellschaftlichen Alltag. Gesucht werden gemeinnützige Projekte, die sich für Flüchtlinge engagieren, sei es durch Beratung und Begleitung im Asylverfahren, medizinische und psychologische Betreuung oder durch Lobby-Arbeit für eine andere Asylpolitik. Auf Organisationen, die mit dem Phineo-Wirkt-Siegel ausgezeichnet werden, warten insgesamt 18.000 Euro Preisgeld. Bewerbungen sind noch bis zum 24.10.2104 möglich.

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10. Oktober 2014

lobbyfacts.eu: Recherchetool zum EU-Lobbyismus

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, E-Partizipation, Europa, Kampagnen

Welche Unternehmen und Verbände geben am meisten für Lobbyarbeit in Brüssel aus? Wer beschäftigt die meisten Lobbyisten und welche Agenturen machen am meisten Umsatz mit Lobbydienstleistungen? Um diese Fragen möglichst unkompliziert zu beantworten, hat die Initiative Lobbycontrol, gemeinsam mit den Brüsseler Organsiationen Corporate Europe Observatory und Friends of the Earth Europe, die englischsprachige Rechercheplattform »lobbyfacts.eu« entwickelt. Als Datenpool und Recherchegrundlage dient das freiwillige EU-Transparenzregister, das im Jahr 2011 geschaffen wurde. Das Portal will der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, sich ein klareres Bild über die Aktivitäten von Unternehmen, Verbänden und Agenturen in der Lobbyszene in Brüssel zu machen. Eine Auswertung der Daten macht beispielsweise deutlich, dass über 60 % der Lobbyisten Konzerninteressen vertreten, während zivilgesellschaftliche Akteure unterrepräsentiert sind. In Zukunft soll die Plattform weiter ausgebaut werden und um neue Funktionen, Sprachen und weitere Datenquellen erweitert werden. Bürger/innen und Journalist/innen sind eingeladen, die Möglichkeiten des Portals zu nutzen und die Initiatoren bei der Weiterentwicklung zu unterstützen. 

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Im Fokus: Inklusion in Stadt und Quartier

10. Oktober 2014

Herausforderungen einer inklusiven Quartiersentwicklung aus der Sicht älterer Menschen

Kategorie: Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagament, Generationen, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Inklusion meint, die Möglichkeiten zu schaffen für eine uneingeschränkte, selbstverständliche Teilnahme aller Menschen an allen gesellschaftlichen Bereichen. Und: Inklusion meint die Anpassung der Organisation oder der Rahmenbedingungen an den Menschen und nicht umgekehrt. Das Prinzip und der Anspruch auf Inklusion geht zurück auf die seit 2009 mit Geltung der UN-Behindertenrechtskonvention auch in der Bundesrepublik verstärkten Bemühungen um eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung – ist jedoch geeignet, auch als Maßstab für die Teilhabe-Möglichkeiten anderer Personengruppen herangezogen zu werden. So kann auch die Lebenssituation älterer Menschen unter dem Fokus Inklusion betrachtet werden. Jutta Hansen, Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Muthesius Kunsthochschule Kiel, stellt in ihrem Gastbeitrag die Herausforderungen vor, die sich aus der Sicht älterer Menschen mit einer inklusiven Quartiersentwicklung verbinden. Entschleunigung als Gestaltungsprinzip kann dabei als Schlüsselfaktor alter(n)sgerechter Gestaltung der gebauten Welt angesehen werden, der die Zugänglichkeit oder Barrierefreiheit erst wirksam werden lässt.

Hansen, Jutta:Herausforderungen einer inklusiven Quartiersentwicklung aus der Sicht älterer Menschen(97 KB)
10. Oktober 2014

Alles Inklusive! Leitfaden zur Beteiligung in der Integrierten Stadtentwicklung

Kategorie: Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Leben im Alter, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

In der integrierten Stadtentwicklung sind Aktivierung und Beteiligung als zentrales Ziel verankert. Dennoch ist es eine immer wieder neue Herausforderung, auch beteiligungsferne Bevölkerungsgruppen vor Ort in Beteiligungsprozesse einzubeziehen. Der Leitfaden »Alles Inklusive!« baut auf die 2011 in Hamburg vorgelegte Studie »Partizipation vor Ort« auf, ist jedoch nicht auf die Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund beschränkt. Im Sinne eines inklusiven Grundverständnisses und Ansatzes sollen die Verfahren und Beteiligungsangebote in der Integrierten Stadtteilentwicklung insgesamt so gestaltet sein, dass sie für alle Bevölkerungsgruppen nutzbar und zugänglich sind. Für inklusive Beteiligungsprozesse in der Integrierten Stadtteilentwicklung werden drei zentrale Voraussetzungen genannt: niedrigschwellige Regelstrukturen, Einrichtung einer »Aufwärmphase« über die Ermöglichung von positiven Beteiligungserfahrungen und eine zielgruppenspezifische Ansprache. Der Leitfaden formuliert daran anschließend Qualitätskriterien und konkrete Anregungen beispielsweise zu inklusiven Informations- und Beteiligungsveranstaltungen oder inklusiver Beirats- und Gremienarbeit. Der Leitfaden wird herausgegeben von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Hamburg.

Der Leitfaden im Wortlaut (PDF)

10. Oktober 2014

Fortbildung: Inklusive Quartiersentwicklung

Kategorie: Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Leben im Alter

Was bedeutet ein »inklusives Quartier«? Was sind Rahmenbedingungen einer inklusiven Quartiersentwicklung? Welche Akteure bzw. Akteursgruppen können eine inklusive Quartiersentwicklung tragen? Diesen Fragen geht eine Veranstaltung des Deutschen Instituts für Urbanistik Ende November 2014 nach und stellt dabei vor allem die Bedeutung von Inklusion für die kommunale Ebene und die Stadtentwicklung in den Mittelpunkt. Wie kann die gleichberechtigte gesellschaftliche und sozialräumliche Integration beispielsweise von Senior/innen, Migrant/innen, Menschen mit Behinderungen in unseren Städten gelingen? Welche (kommunalen) Strategien und Konzepte eignen sich hierfür? Vor allem die Bedeutung des sozialräumlichen Ansatzes und der Quartierskontext sollen in den Blick genommen werden. Angesprochen werden mit diesen Fragen in erster Linie Führungs- und Fachpersonal aus der Kommunalverwaltung wie auch Mitglieder kommunaler Räte. Anmeldeschluss für die Veranstaltung ist der 10. November 2014.

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10. Oktober 2014

Projekt: Bundesweite Inklusionslandkarte

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe

Ein Wohnprojekt, ein Café, eine Freizeitinitiative: das sind nur drei Beispiele inklusiver Projekte, in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen aktiv werden und die auf der neuen Inklusionslandkarte abgebildet sind. Die seit September 2014 im Netz stehende Karte hat sich das Ziel gesetzt, die Vielfalt inklusiver Projekte in Deutschland zu dokumentieren. Auf der Landkarte können Nutzer/innen Institutionen, Organisationen oder Projekte eintragen, die ihrer Meinung nach inklusiv sind oder sich auf den Weg gemacht haben, inklusiv zu werden. Initiiert und umgesetzt wird das Projekt durch die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. 

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10. Oktober 2014

Projektaufruf: Ideen für das Zusammenleben in der Stadt gesucht

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagament, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Der 5. Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik steht unter dem Motto »Zusammenleben in der Stadt«. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung sucht im Auftrag des Bundesbauministeriums nach beispielhaften Projekten für eine innovative Stadtentwicklung. Die Projekte sollen einen Querschnitt unterschiedlicher Formen des Zusammenlebens in der Stadt abbilden und zeigen, welche positiven Wirkungen diese entfalten können. Bewerbungsschluss ist der 3. November 2014. Bewerben können sich beispielsweise zivilgesellschaftliche Initiativen, die mit guten Ideen den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort verbessern. Auch Stadtverwaltungen, Hochschulen, Stiftungen oder andere Akteure können Projektvorschläge einreichen. Diese sollen Lösungsansätze in einem der Handlungsfelder liefern: Nachbarschaften, Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, Wohnen im Quartier sowie Bildungs- und Kulturangebote. Bezugsebene ist das Stadtquartier. Die ausgewählten Pilotprojekte werden bis zu drei Jahre in Form einer Zuwendung gefördert. Der Projektaufruf und die Bewerbungsunterlagen sind online abrufbar.

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Publikationen und Veranstaltungen

10. Oktober 2014

Publikation: Mikrokredite und Entwicklungspolitik

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Eine Welt/ Globalisierung, Publikationen

Mikrokredite sind seit vielen Jahren zentraler Bestandteil der Entwicklungspolitik. Doch auch drei Jahrzehnte nach Gründung der weltbekannten Grameen Bank durch Muhammad Yunus gibt es nach Ansicht der Autor/innen keine stichhaltigen Belege für die Heilsversprechen der Mikrofinanz. Im Gegenteil: Mikrokredite mit hohen Zinsen bürden Menschen mit unsicheren Existenzen und wenig Chancen nachweislich zusätzliche Schulden, Risiken und Arbeit auf. In diesem Buch zeigen Forscher/innen und Praktiker/innen, warum der Versuch, Armut mit Schulden zu bekämpfen, gescheitert ist. Darüber hinaus diskutieren sie Wege einer solidarischeren Entwicklungspolitik, die unter anderem auf subventionierte Kredite setzt, auf die Stärkung des öffentlichen Sektors und damit auf Kooperation statt auf Einzelkämpfertum.

Gerhard Klas, Philip Mader (Hrsg.): Rendite machen und Gutes tun? Mikrokredite und die Folgen neoliberaler Entwicklungspolitik. Frankfurt am Main 2014, 217 S., 19,90 Euro, ISBN 978-3-593501123

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10. Oktober 2014

Publikation: Bürgerschaftliches Engagement in ambulant betreuten Wohngemeinschaften

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Publikationen, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Im Zuge des demografischen Wandels verstärkt sich der Ruf nach betreuten Wohnformen. Ältere Menschen wollen zunehmend selbstbestimmt, familienähnlich und alltagsorientiert Leben. In ambulant betreuten Wohngemeinschaften ist dies möglich. Sie stellen eine Alternative zur traditionellen Unterbringung in Alten- und Pflegeheimen dar. Die Studie von Christine Schwendner beleuchtet deshalb die Frage, welche Bedeutung und Funktion dem bürgerschaftlichen Engagement in der »Caring Community« zufällt und welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit Angehörige oder bürgerschaftlich Engagierte Aufgaben im Bereich des ambulant betreuten Wohnens übernehmen. Eine wichtige Rolle spielt dabei scheinbar der Gründungsimpuls einer Wohngemeinschaft, d. h. welche der drei Gruppen (marktorientierter Pflegedienste, informelle Angehörige oder bürgerschaftlich Engagierte) als Initiatoren auftreten. Die Autorin plädiert abschließend für die Förderung des freiwilligen Engagements.

Christine Schwendner: Bürgerschaftliches Engagement in ambulant betreuten Wohngemeinschaften. Frankfurt am Main, 2014, 344 S., 39,90 Euro, ISBN 978-3-863211691

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10. Oktober 2014

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Besonders hinweisen möchten wir dieses Mal auf:

• 10.11.2014 in Pirna: Mitgestalten – Mit Wirkung!
Fachtag zu Bürgerbeteiligung und Engagement der Aktion Zivilcourage 

• 13.-14.11.2014 in Bad Alexandersbad: Bürgerbeteiligung und Lernkultur
Tagung der Ökologischen Akademie Linden

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