eNewsletter Nr. 1/2012 (20.01.2012) von wegweiser-buergergesellschaft.de



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

20. Januar 2012

DBJR: Impulspapier zu Demokratie

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) hat das Grundlagenpapier »Impulse für eine starke Demokratie« veröffentlicht. Darin schildert der DBJR als Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände und Landesjugendringe in Deutschland seine jugendpolitische Sichtweise auf den derzeitigen Zustand der bundesdeutschen Demokratie. In dem Impulspapier wird versucht, das Bild einer idealen Demokratie zu zeichnen, die als wesentliche Grundvoraussetzung die Partizipation junger Menschen anerkennt. Darüber hinaus werden aktuelle Probleme demokratischer Beteiligungs- und Entscheidungsprozesse thematisiert, entsprechende Lösungen vorgeschlagen und Forderungen gestellt, die Impulse für eine starke Demokratie setzen können.

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20. Januar 2012

Öffentlichkeitsbeteiligung bei Infrastrukturprojekten

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Die Bundesregierung plant nach eigenen Angaben ein Gesetz zur Verbesserung der Öffentlichkeitsbeteiligung und Vereinheitlichung von Planfeststellungsverfahren. Der Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums werde gegenwärtig innerhalb der Bundesregierung abgestimmt, heißt es in deren Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zur »Öffentlichkeitsbeteiligung bei Infrastrukturmaßnahmen und beim Bau von Industrieanlagen«. Danach soll mit dem geplanten Gesetz eine Regelung für eine »frühe Öffentlichkeitsbeteiligung« in das Verwaltungsverfahrensgesetz eingeführt werden.

Die Antwort der Bundesregierung im Wortlaut (PDF)

20. Januar 2012

Stiftungen und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen

Kategorie: Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Schule und Bildung, Soziales/ Soziale Problemlagen, Stiftungen

Im Herbst 2011 hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen die Studie »Stiftungen und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen« als Reaktion auf das überwiegend negativ bewertete »Bildungs- und Teilhabepaket« durchgeführt. Dabei ging es vor allem um die Fragen: Was denken Stiftungen über das Bildungs- und Teilhabepaket? Inwiefern können Stiftungen und staatliche Einrichtungen kooperieren? Was können Staat und Stiftungen voneinander lernen? Eine wesentliche Erkenntnis, die das Verhältnis von Staat und Stiftungen skizziert, ist, dass die Aktivitäten von Stiftungen die staatlichen Leistungen bei der Förderung von Kindern und Jugendlichen ergänzen. Um die Zusammenarbeit zu optimieren, wird daher von Seiten der Stiftungen auch eine stärkere Einbeziehung der Zivilgesellschaft gefordert. Die vollständige Studie mit den Ergebnissen der Umfragen sowie sechs Empfehlungen an Stiftungen und Politik ist nun als PDF verfügbar.

Die Studie im Wortlaut (PDF)

20. Januar 2012

Studie: Erwerbsarbeit und Ehrenamt

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Ökonomie/ Arbeit/ Beruf

Immer mehr erwerbstätige Menschen betätigen sich neben ihrem Beruf in einem Ehrenamt. Ihre Zahl ist in Deutschland innerhalb von zwölf Jahren von 18 Prozent im Jahr 1999 auf heute 28 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des NRW-Sozialministeriums durchgeführt wurde. Ein Drittel der Ehrenamtlichen engagiert sich demnach im Sport, beispielsweise als Fußballtrainer. 19 Prozent der Ehrenamtlichen sind bei den Kirchen aktiv. Weitere stark vertretene Bereiche sind Rettungswesen, Kultur und Bildung, gefolgt von Soziales, Gesundheitswesen und Politik. Gleichzeitig weist die Studie auf Verschiebungen zwischen den Feldern ehrenamtlichen Engagements hin. Besonders stark war der Rückgang im Bereich Politik (von 14 Prozent der ehrenamtlich Aktiven im Jahr 1999 auf fünf Prozent in 2011). Die Studie zeigt zudem: Bei qualifizierten und hoch qualifizierten Beschäftigten ist der Anteil der ehrenamtlich Engagierten wesentlich höher als bei den niedrig qualifizierten Erwerbstätigen. In 2011 waren 17,4% der niedrig Qualifizierten ehrenamtlich engagiert gegenüber 37,1% der hoch Qualifizierten. Beim schulischen Abschluss ist die Diskrepanz noch größer: 12,7% der Erwerbstätigen ohne Schulabschluss sind ehrenamtlich tätig, wohingegen dies auf 32,2% bei denen mit Abitur zutrifft. Für die Studie wurden im Sommer 2011 insgesamt 10.157 abhängig Beschäftigte zwischen 18 und 65 Jahren in ganz Deutschland befragt. 

Kurzzusammenfassung der Studie (PDF)

20. Januar 2012

AKZENT: Forschungsprojekt zu Bewohnerinitiativen

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Soziales/ Soziale Problemlagen, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Welche Unterstützung brauchen engagierte Bewohner/innen in benachteiligten Stadtteilen? Eine große Herausforderung ist die oft mühsame Suche nach Mitstreiter/innen verschiedener Bevölkerungsgruppen der Bewohnerschaft. Hohe Belastung und hoch gesteckte Ansprüche an die eigene Arbeit prägen das Engagement vieler Gruppen. Das Projekt AKZENT beschäftigte sich in einem Forschungsprojekt mit den Rahmenbedingungen, Bedarfen und Herausforderungen, vor denen engagierte Bewohner/innen stehen. Dabei wurde deutlich, dass der Einsatz für Mieterbelange und menschenwürdiges Wohnen nach dem Verkauf kommunaler und werksgebundener Wohnungsbestände an Kapitalanlagegesellschaften immer wichtiger wird. Die Durchsetzung der Forderungen wird durch mangelnde Verantwortung der Eigentümer für Reparatur und Instandhaltung und ihre mangelnde Präsenz im Stadtteil jedoch massiv erschwert. Viele fürchten zudem nach dem Ende der Förderung im Bund-Länder-Programm ‚Soziale Stadt' den Wegfall der wichtigen, hauptamtlichen Unterstützung. Das im November 2011 abgeschlossene Projekt wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen (LAG) und Zoom e. V., einem praxisnahen sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitut in Göttingen, entwickelt und umgesetzt.

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20. Januar 2012

WZB: Onlineumfrage zu »Organisationen heute«

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Ökonomie/ Arbeit/ Beruf, Organisation/ Kommunikation/ Qualifikation

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat seine umfassende Organisationserhebung »Organisationen heute: Zwischen eigenen Ansprüchen und ökonomischen Herausforderungen« abgeschlossen. Mehr als 3.000 Organisationen haben sich an der Umfrage beteiligt, die u. a. Veränderungen in der Struktur und Arbeitsweise von Vereinen, gemeinnützigen GmbHs, Genossenschaften und Stiftungen sowie die Beschäftigungsverhältnisse und die Einbindung von Jugendlichen in diesen Organisationen untersucht. Die begonnenen Auswertungen zeigen, dass ein hoher Veränderungsdruck auf den Organisationen lastet. Als Reaktion darauf wurden in zahlreichen Organisationen strukturelle Veränderungen durchgeführt. Dabei fand häufig eine Erweiterung der Tätigkeitsfelder statt, um neue finanzielle Mittel zu erschließen. Insgesamt scheinen die Organisationen allerdings nach ersten Analysen gut für die Zukunft aufgestellt zu sein. Das WZB hat nun die  Möglichkeit einer zusätzlichen Online-Teilnahme geschaffen. Die Online-Umfrage ist bis zum 16.02.2012 frei geschaltet.

Zur Online-Umfrage

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Im Fokus: Netzwerke und Zivilgesellschaft

20. Januar 2012

Netzwerke der Engagementförderung in Deutschland

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft

Netzwerke der Engagementförderung spielen auf allen Ebenen des föderalen Staates eine zunehmende Rolle. Der Wissensstand über Merkmale und Funktionsweisen solcher Netzwerke und die Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit ist allerdings lückenhaft. Eine aktuelle Studie legt nun im Auftrag des Bundesfamilienministeriums erstmalig eine Bestandsaufnahme von Netzwerken der Engagementförderung in allen 16 Bundesländern vor. Martin Rüttgers, Politikwissenschaftler und freiberuflicher Politikberater, und Thomas Olk, Professor für Sozialarbeit und Sozialpolitik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, stellen als Autoren der Studie in ihrem Gastbeitrag die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung vor. Die Studie zeigt: Die Leistungspotenziale von engagementfördernden Netzwerken können sich insbesondere dann entfalten, wenn sie bereichs- und sektorübergreifend heterogene Akteure unter dem Ziel vernetzen, die Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement zu verbessern.

Olk, Thomas; Rüttgers, Martin:Netzwerke der Engagementförderung in Deutschland - Analyse und Empfehlungen zur Weiterentwicklung(144 KB)
20. Januar 2012

Einfluss, Unabhängigkeit, Stärke? Die Bedeutung von Netzwerken in der Gesellschaft

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft

Netzwerke gewinnbringend gestalten: unter diesem Motto stand die 16. Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) und der Stiftung MITARBEIT im Oktober 2011 in Potsdam. Wie sehen Netzwerke aus, die für das bürgerschaftliche Engagement in unserer Gesellschaft und konkret vor Ort etwas bewegen und nutzen? Wie können sie so gestaltet werden, dass sie gewinnbringend sind? Welche Rolle übernehmen dabei Freiwilligenagenturen und andere Einrichtungen, deren Aufgabe die Infrastrukturförderung für Engagement ist? Dr. Rupert Graf Strachwitz, Direktor des Maecenata Instituts, setzte sich vor diesem Hintergrund im Rahmen der Tagung mit der Bedeutung von Netzwerken in der Gesellschaft auseinander. Wir dokumentieren seinen Vortrag im nachfolgenden Gastbeitrag.

Strachwitz, Rupert Graf:Einfluss, Unabhängigkeit, Stärke? Die Bedeutung von Netzwerken in der Gesellschaft(154 KB)
20. Januar 2012

Netzwerkbasiertes Roadmapping als zivilgesellschaftliche Politikoption

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Nachhaltige Entwicklung, Umwelt/ Natur/ Energie

Die »Dynamische Anpassung regionaler Planungs- und Entwicklungsprozesse an die Auswirkungen des Klimawandels in der Emscher-Lippe-Region« steht im Mittelpunkt eines aktuellen Forschungsprojekts der TU Dortmund. Es hat das Ziel, das komplexe Problem der Anpassung an die prognostizierten Auswirkungen des Klimawandels über die Etablierung eines langfristig tragfähigen Netzwerks anzugehen, das relevante Akteure über Ressort- und Wissensgrenzen hinweg verbindet und dabei auch die Beteiligung der unterschiedlichen Nutzer- und Betroffenengruppen an Entscheidungs- und Durchführungsprozessen sicherstellt. Auf der Suche nach institutionellen und sozialen Innovationen, die den komplexen Anforderungen des Klimawandels gerecht werden, wird im Projekt das Roadmap-Instrument als Innovation der Regional Governance geprüft, erprobt und weiterentwickelt. Dr. Martin Birke, Dr. Michael Schwarz und Nicole Rauscher, Wissenschaftler/innen an der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund, skizzieren in ihrem Gastbeitrag die Umrisse des Projekts. Sie zeigen: Wenn regionale Klimaanpassung als umfassender gesellschaftlicher und regionaler Wandlungsprozess begriffen wird, der nur integriert mit anderen Themen, Prozessen und Initiativen dynamisch und effizient gestaltet werden kann, dann bildet das Roadmap-Verfahren dafür einen neuartigen und erfolgversprechenden Ansatz. Er ist für die Zivilgesellschaft zwar mit neuen regional- wie verhandlungspolitischen Anforderungen verbunden und verlangt den Einstieg in eine »kollaborative« Mit-Gestaltungskultur; dem gegenüber steht jedoch ein Zugewinn an (regional-)politischem Einfluss und Profil.

Birke, M.; Schwarz, M.; Rauscher, N.:Netzwerkbasiertes Roadmapping als Instrument der Regional Governance- Innovation und zivilgesellschaftliche Politikoption(153 KB)
20. Januar 2012

Netzwerk Bürgerbeteiligung: Leitbilder gesucht

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft

Das Netzwerk Bürgerbeteiligung erstellt ab sofort eine Sammlung kommunaler Leitlinien und Leitbilder zur Bürgerbeteiligung. Ziel ist es, dadurch einen besseren Überblick über die möglichen Ansätze und Ausformungen von Leitbildern und Leitlinien zur Bürgerbeteiligung zu erlangen. Die Sammlung soll allen »Bürgerbeteiligungsaktiven« Orientierung bieten und ggf. den Kommunen auch Anlass zum Austausch untereinander geben. Das Netzwerkmanagement ruft deshalb alle aktiven Kommunen dazu auf, sich mit ihren Beispielen an der Sammlung zu beteiligen. Gesucht werden sowohl bereits fertig gestellte Leitlinien als auch Informationen zu aktuellen Prozessen der Leitbildbilderstellung. Alle gesammelten Leitlinien und Leitbilder werden auf der Internetseite des Netzwerks veröffentlicht. Das Netzwerk Bürgerbeteiligung hat sich im September 2011 auf Initiative der Stiftung MITARBEIT gegründet. Das Netzwerk versteht sich als ein Netzwerk des Wissens und der Kompetenz, als Forum des demokratiepolitischen Diskurses und als Kooperationsplattform der Initiativen und praktischen Projekte. Das Netzwerk will der politischen Partizipation in Deutschland dauerhaft mehr Gewicht verleihen und die Bürgerbeteiligung auf allen Ebenen des demokratischen Gemeinwesens stärken.

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Publikationen und Veranstaltungen

20. Januar 2012

Publikation: Facebook, Fun und Ramadan

Kategorie: Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Publikationen, Religion und Weltanschauung

Der Reader stellt der zunehmenden Islamfeindlichkeit in Deutschland eine differenzierte Darstellung der vielfältigen und häufig widersprüchlichen Lebenswelten muslimischer Jugendlicher entgegen. Er beleuchtet muslimische Jugendarbeit sowie Jugendkulturen junger Muslimas und Muslime in Deutschland. Er thematisiert die Diskriminierung junger Muslim/innen ebenso wie ethnischen Nationalismus unter jungen Muslim/innen. Er beleuchtet Lebensbereiche wie Religion, Familie oder Bildung und stellt Projekte aus der Arbeit mit oder von jungen Muslim/innen vor. Mit vielen kurzen Texten werden die tatsächlichen Lebensbedingungen und Alltagswelten junger Muslimas und Muslime angesprochen. Die Broschüre ist ein informatives Lesebuch gegen Vorurteile und verbreitete Pauschalisierungen gegenüber muslimischen Jugendlichen.

Stephan Bundschuh/Birgit Jagusch/Hanna Mai (Hg.): Facebook, Fun und Ramadan. Lebenswelten muslimischer Jugendlicher, Düsseldorf 2011, 84 S., ISSN 1616-6027

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20. Januar 2012

Publikation: Partizipation in Kindertageseinrichtungen

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Publikationen, Schule und Bildung

Politische Spielregeln können und müssen erlernt und eingeübt werden. Schon Kindertageseinrichtungen bieten dazu Lernanlässe und -möglichkeiten, wenn Kinder über sie betreffende Angelegenheiten mitentscheiden dürfen. Begriffe wie Partizipation, Dialog, Engagement und Recht können auch in kindlichen Lebenswelt erfasst werden. Die Partizipation von Kindern ist deshalb ein ausschlaggebendes Kriterium der pädagogischen Qualität von Kindertageseinrichtungen. Das vorliegende Handbuch zeigt mit vielen Praxisbeispielen, wie einfach demokratisches Denken und Handeln geübt und somit Bestandteil der pädagogischen Bildungsorientierung werden kann.

Rüdiger Hansen/Raingard Knauer/Benedikt Sturzenhecker: Partizipation in Kindertageseinrichtungen. Bonn 2012, Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Bd. 1168, 384 S., 4,50 Euro

Informationen und Bestellung online

20. Januar 2012

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Besonders hinweisen möchten wir dieses Mal auf:

• 23.03.2012 in Bonn: Europäische Förderung für aktive Bürgerschaft
Ein Seminar der Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

• 9.-10.3.2012 in Dortmund:Endlich eine gute Hompage - Öffentlichkeitsarbeit im Internet
Ein Methodenseminar der Stiftung Mitarbeit

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