eNewsletter Nr. 15/2011 (05.08.2011) von wegweiser-buergergesellschaft.de



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

01. August 2011

Jugend, Engagement und politische Sozialisation

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Schule und Bildung

Jugend, Engagement und politische Sozialisation: Das Forschungsprojekt »JEPS« erforscht die Auswirkungen gemeinnütziger Tätigkeit auf die Persönlichkeitsentwicklung Jugendlicher und deren Bereitschaft zu politischer Partizipation. 2.408 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 15 Jahren haben die Bildungsforscher im Zeitraum von Oktober 2010 bis Januar 2011 für ihre Studie befragt. 84,6 Prozent von ihnen sind deutscher Herkunft. Die Stichprobe umfasst jeweils zur Hälfte Mädchen (46,9 Prozent) und Jungen (53,1 Prozent). Ein Großteil der Befragten sind Schüler/innen an Gymnasien (48,1 Prozent); die Realschule besuchen 26,3 Prozent; Hauptschüler/innen stellen einen Anteil von 20,4 Prozent. Beinahe die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland hat sich demnach im Jahr 2010 ehrenamtlich engagiert. Die Engagementquote hängt jedoch von der besuchten Schulform ab: Während sich bei Gymnasiasten der Studie zufolge jede/r Zweite engagiert, war unter Hauptschüler/innen nur jede/r dritte Befragte sozial aktiv. Der Unterschied lässt sich nach Ansicht der Forscher/innen in erster Linie mit einer größeren Nähe zum Ehrenamt bei bildungsnahen Familien erklären. Hauptschüler/innen müssten daher in Zukunft gezielt für bürgerschaftliches Engagement gewonnen werden; engagementfördernde Programme sollten sich stärker an dieser Zielgruppe ausrichten. Insgesamt zeigt die Studie: bürgerschaftliches Engagement steigert das Selbstwertgefühl der Jugendlichen und fördert die positive Entwicklung im Jugendalter. Die Studie liefert zudem Hinweise darauf, dass engagierte Jugendliche sich selbst stärker als Teil »ihrer« Gesellschaft begreifen und auch in Zukunft als Erwachsene häufiger gesellschaftlich aktiv sein wollen.

Die Studie im Wortlaut (PDF)

05. August 2011

DOSB: Sportentwicklungsbericht veröffentlicht

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Sport

Anfang Juli hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) den Sportentwicklungsbericht 2009/2010 vorgelegt. Demnach engagieren sich rund 8,8 Mio. Menschen in den 91.000 Vereinen unter dem Dach des DOSB ehrenamtlich und organisieren vielfältige Angebote für die rund 27 Mio. Mitgliedschaften. Der Bericht belegt damit die gesellschaftliche Bedeutung und Reichweite von Sportvereinen in Deutschland. Die volkswirtschaftliche Dimension des freiwilligen Engagements wird in der Untersuchung ebenfalls deutlich: Freiwillig Engagierte wenden monatlich 37,2 Mio. Arbeitsstunden auf, was einer jährlichen Wertschöpfung von 6,7 Mrd. Euro entspricht. Steuerliche Rückflüsse der Vereine an Bund, Länder und Gemeinden betragen rund 822 Mio. Euro pro Jahr. Zu den zukünftigen Herausforderungen vieler Vereine gehört es ehrenamtliche Funktionsträger für die Vereinsarbeit zu gewinnen. Bereits 9 % der Vereine nehmen den Nachwuchsmangel bereits als existenzbedrohend wahr. 

Der Sportentwicklungsbericht im Wortlaut (PDF)

05. August 2011

Feuer in den Alpen: Bürger/innen gegen Olympia

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Nachhaltige Entwicklung, Sport, Umwelt/ Natur/ Energie, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

München wird 2018 nicht Ausrichter der Olympischen Winterspiele. Damit findet Olympia nicht erneut in der Umgebung der Alpen statt. Trotzdem planen die Organisatoren der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA auch in diesem Jahr die Aktion »Feuer in den Alpen«, um gegen den Olympia-Gigantismus und die damit verbundene Umweltzerstörung zu protestieren. Am zweiten August-Wochenende werden deshalb in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz Höhenfeuer entzündet. Sie sollen als Mahnung für den Erhalt des natürlichen und kulturellen Lebensraums der Alpen verstanden werden. CIPRA kritisiert, dass es mit der aktuellen Vertragsgestaltung des IOC nicht mehr verantwortbar sei, Olympische Winterspiele in den Alpen durchzuführen. Nur mit einer grundsätzlichen Umorientierung sei es möglich, in den Alpen in Zukunft solche Großveranstaltungen zu organisieren. Transparenz, Bürgerbeteiligung und rechtliche Kontrollmöglichkeiten seien Voraussetzungen, um Olympische Spiele umwelt- und sozialverträglich ausrichten zu können. CIPRA ist eine unabhängige NGO und ein Netzwerk mit rund hundert Mitgliedsorganisationen, das sich seit 1952 für den Schutz und die nachhaltige Entwicklung in den Alpen einsetzt.

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05. August 2011

Internetportal FragDenStaat.de

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Medien, Stiftungen

Das von der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. betriebene Internetportal »Frag den Staat« ist seit Anfang August online. Ziel des Portals ist es, zu einer zentralen Sammelstelle für Anfragen an Bundesministerien und -behörden im Internet zu werden. Die Seite unterstützt Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz des Bundes, dem Umwelt- und Verbraucherinformationsgesetz. Das Portal soll auch die Arbeit von NGOs und Journalist/inenn unterstützen. Über das Portal können sie Anfragen nicht-öffentlich stellen. Zum Start wird das Portal bereits von verschiedenen Organisationen der Zivilgesellschaft unterstützt. Das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes ist seit 2006 in Kraft. In elf Bundesländern bestehen zudem Landes-Informationsfreiheitsgesetze. In Bayern, Hessen, Niedersachsen und Sachsen gibt es kein Informationsfreiheitsgesetz. In Baden-Württemberg hat die rot-grüne Koalition in ihrem Koalitionsvertrag vom April 2011 die Einführung eines Informationsfreiheitsgesetzes vereinbart.

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Das Informationsfreiheitsgesetz im Wortlaut (PDF)

05. August 2011

ECCJ: Rechte für Menschen, Regeln für Unternehmen

Kategorie: Europa, Kampagnen, Menschenrechte, Nachhaltige Entwicklung, Umwelt/ Natur/ Energie, Unternehmen und Engagement

Das europäische Netzwerk für rechtlich verbindliche Unternehmensverantwortung (ECCJ) hat Mitte Juli der Europäischen Kommission eine Unterschriftenliste mit über 73.000 Unterschriften von EU-Bürger/innen und 140 europäischen Parlamentsabgeordneten übergeben. Die Übergabe bildete den offiziellen Schlusspunkt der aktuellen Netzwerk-Kampagne »Rechte für Menschen, Regeln für Unternehmen«. Die Petition setzt sich für bessere Richtlinien zur Haftung von Unternehmen bei Menschenrechtsverletzungen, umfassende Berichtspflichten sowie den Zugang zum Recht für Betroffene außerhalb der EU ein. Mit der Übergabe will ECCJ erreichen, dass eine für den Herbst 2011 erwartete EU-Mitteilung zum Thema gesellschaftliche Unternehmensverantwortung auch verbindliche Regelsysteme aufgreift.

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05. August 2011

BMZ: Leitlinien und Servicestelle

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Eine Welt/ Globalisierung, Menschenrechte, Nachhaltige Entwicklung

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) hat Anfang August die Leitlinien der deutschen Entwicklungshilfezusammenarbeit in den nächsten Jahren vorgestellt. Schwerpunkte der entwicklungspolitischen Konzeption des BMZ sind Menschenrechte, Bildung, Gute Regierungsführung und wirtschaftliche Entwicklung. Das Konzept wird in den nächsten zwei Monaten öffentlich diskutiert. Das Ministerium hofft dabei auf einen regen Austausch mit Durchführungsorganisationen, Stiftungen, Kirchen und weiteren Akteuren aus der Zivilgesellschaft. Anregungen und Vorschläge sollen in die weitere Ausarbeitung des Konzepts einfließen. Daneben hat das BMZ einen Ideenwettbewerb zur Namensfindung und Entwicklung eines Logos für die geplante »Servicestelle bürgerschaftliches und kommunales Engagement« gestartet. Vorschläge dazu sind bis Ende August möglich.

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Das Konzept im Wortlaut (PDF)

Im Fokus: Wettbewerbe und Förderpreise

05. August 2011

ZeitzeicheN: Der Deutsche Lokale Nachhaltigkeitspreis

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Nachhaltige Entwicklung

Der Deutsche Lokale Nachhaltigkeitspreis »Zeitzeichen« rückt beispielhaftes Engagement für eine lebenswerte Zukunft ins öffentliche Bewusstsein. Der Wettbewerb dient dazu, Akteuren auf der lokalen Ebene eine Starthilfe für die Umsetzung richtungsweisender Konzepte zu geben. Der Preis zeichnet in den Kategorien Initiativen, Unternehmen, Kommunen, Jugend und internationale Partnerschaft herausragende Aktivitäten für die Gestaltung einer zukunftsfähigen Kommune aus. Bewerbungsfrist ist der 31.08.2011.

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05. August 2011

Faktor Kunst

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Kultur

Mit der Vergabe von Auszeichnungen speziell für partizipatorische Kunstprojekte verbindet die Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft soziale Verantwortung und kulturelle Förderung. Es ist ihr Anliegen, mit der Vergabe von Auszeichnungen die öffentliche Aufmerksamkeit auf engagierte Kunstprojekte zu lenken, die in gesellschaftlichen Konfliktfeldern wirksam werden können. Gesucht werden innovative Projektideen und Konzepte. Sie sollen darauf abzielen, durch soziale und kulturelle Teilhabe benachteiligten Bevölkerungsgruppen neue Beteiligungs- und Veränderungschancen zu eröffnen. Eingeladen sind Künstler/innen aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Tanz, Theater oder auch spartenübergreifend arbeitende Akteure. Bewerbungsfrist ist der 01.09.2011.

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05. August 2011

Worst Lobbying Award 2011

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Kampagnen

Im Dezember wird LobbyControl zum ersten Mal den Negativpreis in Berlin verleihen. Er findet in diesem Jahr anstelle des Worst EU Lobbying Award in Brüssel statt. Ziel des Negativpreises ist es, umstrittene Lobby-Strategien und bestehende Demokratieprobleme ins Rampenlicht zu rücken und Druck für Veränderung zu erzeugen. Aus den eingereichten Nominierungen werden fünf Kandidaten ausgewählt, über die im November online abgestimmt werden kann. Der Gewinner wird in der ersten Dezemberwoche auf einer Veranstaltung in Berlin bekannt gegeben. Bewerbungsfrist ist der 09.09.2011.

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05. August 2011

Tatort Stadt: Ideen zur Stadtentwicklung

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagement, Nachhaltige Entwicklung, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Unter dem Motto »mit MACHEN! Neue Wege für die Beteiligung der Öffentlichkeit« werden neue Ideen und Konzepte gesucht, mit denen Bürger intensiv, dauerhaft und gewinnbringend an Prozessen der Stadtentwicklung beteiligt werden können. Die Bewerber sollen ihre Wettbewerbsbeiträge anhand konkreter Projekte für verschiedene Modellkommunen (»Tatorte«) in Deutschland erarbeiten. Bei den Aufgaben handelt es sich u.a. um die Beteiligung im Rahmen von gesamtstädtischen Entwicklungsplanungen, bei der Umgestaltung von Stadtplätzen und im Zusammenhang mit Quartiers- und Freiraumplanungen. Bewerbungsfrist ist der 15.09.2011.

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05. August 2011

Jakob Muth-Preis

Kategorie: Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Schule und Bildung

Unter dem Motto »Gemeinsam lernen - mit und ohne Behinderung« zeichnet der »Jakob Muth-Preis für inklusive Schule« Schulen aus, in denen behinderte und nicht behinderte Kinder vorbildlich gemeinsam lernen. Mit dem bundesweiten Preis soll die Praxis von Schulen bekannter gemacht werden, die eine bessere Teilhabe ermöglichen - unabhängig von Herkunft, Beeinträchtigung oder sonstiger Benachteiligung. Der Wettbewerb richtet sich an Schulen aller Schulformen und –arten in öffentlicher oder privater Trägerschaft sowie Schulverbünde, die aus mehreren Schulen und/oder aus mindestens einer Kooperation aus abgebender und aufnehmender Institution bestehen (Kitas werden dabei berücksichtigt). Bewerbungsfrist ist der 15.09.2011.

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05. August 2011

Aktiv für Demokratie und Toleranz

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten

Mit dem Wettbewerb »Aktiv für Demokratie und Toleranz« sucht das »Bündnis für Demokratie und Toleranz« vorbildliche und nachahmbare zivilgesellschaftliche Aktivitäten, die sich aktiv für ein gleichberechtigtes Miteinander und gegen Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt einsetzen. Ausgezeichnet werden vorbildliche zivilgesellschaftliche Aktivitäten, die sich gegen Ausländerfeindlichkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung sowie für den gegenseitigen Respekt verschiedener Kulturen und Lebensweisen einsetzen. Bewerbungsfrist ist der 30.09.2011.

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Publikationen und Veranstaltungen

05. August 2011

Publikation: Kommune gemeinsam gestalten

Kategorie: Leben im Alter, Publikationen

In diesem Praxishandbuch werden die Erfahrungen mit der Umsetzung des Programms »Aktiv im Alter« gebündelt. Insgesamt 175 Kommunen haben an dem Programm teilgenommen. Das Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) hat die wissenschaftliche Begleitung übernommen und als Produkt der Evaluation das vorliegende Handbuch erstellt. Der Praxisleitfaden richtet sich nicht nur an Kommunen, sondern auch an Verbände, Vereine, Kirchen oder Unternehmen. Er soll Mut machen, Initiativen für ein aktives Alter(n) zu entwickeln. Das Programm »Aktiv im Alter« war prozessorientiert angelegt: Jede Kommune hat ihren eigenen Ansatz erarbeitet und realisiert. Insofern gibt es keinen »Standard«, sondern viele erfolgreiche Beispiele, von denen andere Kommunen lernen können. Auch wenn das Programm offiziell beendet ist, lebt die Idee weiter: Geförderte Kommunen setzen begonnene Projekte fort und beziehen ältere Bürgerinnen und Bürger verstärkt ein. Durch Erfahrungsberichte wurden bereits zahlreiche weitere Kommunen zu ähnlichen Aktivitäten angeregt. Nicht zuletzt hat »Aktiv im Alter« dazu beigetragen, einen Bewusstseinswandel zu unterstützen: Ältere Menschen gestalten unsere Städte und Gemeinden entscheidend mit.

Informationen und Download online

22. Juli 2011

Publikation: Ehrenamt und Grundlagen des Engagements

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Publikationen

Ehrenamtliches Engagement ist ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Trotzdem ist bislang weitgehend unbekannt, über welche Zeiträume Ehrenämter ausgeübt werden. Anhand empirischer Analysen zeigt der Autor Jens Ehrhardt, wissenschaftlicher Mitarbeiter am European University Institute in Fiesole/ Florenz, dass sich Freiwillige meist nur für kurze Zeit engagieren und dass dieses soziale Feld durch starke Fluktuationen gekennzeichnet ist. Er identifiziert fünf Grundformen des Engagements mit unterschiedlichem Nutzen für die Menschen, die sie ausüben: religiös motiviertes Engagement, statusbezogene Tätigkeiten, solche in Zweckvereinen und in Gemeinschaften sowie Engagement, das auf den Erwerb von Wissen ausgerichtet ist.

Jens Ehrhardt: Ehrenamt – Formen, Dauer und kulturelle Grundlagen des Engagements. 2011, 277 S., 32,90 Euro, ISBN 978-3-593393872

Information und Bestellung online

05. August 2011

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Besonders hinweisen möchten wir dieses Mal auf:

• 6.9.2011 in Weimar: Theater in Bewegung - Globale Gerechtigkeit voranbringen
Workshop der EJBW Weimar

• 20.-21.9.2011 in Stuttgart: Partizipation und Integration in Europa - voneinander lernen!
Kongress zum »Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit« der Stabsstelle Bürgerengagement und Freiwilligendienste im Ministerium für Arbeit und Soziales BW

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