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Methoden und Verfahren der Bürgerbeteiligung von A bis Z

Zukunftskonferenz

Idee der Zukunftskonferenz ist, dass das »ganze, offene System« zusammen in einem Raum lernt und plant. In Städten/Stadtteilen sind Vertreter/innen aller relevanten Bevölkerungsgruppen und Institutionen Teilnehmer/innen der Zukunftskonferenz. Das Zusammenbringen der unterschiedlichsten Perspektiven ermöglicht es, gemeinsam einen größeren Ausschnitt der Wirklichkeit zu erkennen.

Ablaufdiagramm

Rückblick in die Vergangenheit

Einzelarbeit und Max-Mix-Gruppen

Welche Entwicklungen kommen auf uns zu?

Einzelarbeit und Brainstorming im Plenum – Erstellen einer gemeinsamen Mindmap

Unsere heutigen Antworten auf die Entwicklungen von morgen

homogene Gruppen

Stolz und Bedauern

homogene Gruppen

Visionsphase

Max-Mix-Gruppen

Konsensphase

Plenum

Maßnahmenplanung

Freiwillige bilden themenbezogene Aktionsgruppen

Schlusskreis mit Ausblick

Plenum

Ausführliche Beschreibung Praxisbeispiel – Bad Nauheim
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Was leisten die Beteiligungsmethoden? Hier finden Sie Erläuterungen zu den unterschiedlichen Potenzialen.

Hier haben wir für Sie alle Methoden zusammengestellt, die eine repräsentative Einbindung unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen ermöglichen.
 

Die Inhalte des Methoden-ABCs basieren auf der Publikation

Bürgerbeteiligung in der Praxis.
Ein Methodenhandbuch
(Bonn 2018)
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