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Methoden und Verfahren der Bürgerbeteiligung von A bis Z

Planungszelle/Bürgergutachten

Durch die Methode erhalten zufällig ausgewählte Bürger/innen eine Gutachterrolle, in der sie – unterstützt durch den Input von Experten und Interessenvertretern – verschiedene Lösungsansätze für eine vorgegebene Fragestellung diskutieren und abwägen. Gemeinsam treffen die Bürgergutachter/innen informierte Entscheidungen, die dem Auftraggeber in einem Bürgergutachten als Empfehlung vorgelegt werden.

Ablaufdiagramm

Vorbereitung

Festlegung der Fragestellung und Teilaspekte

Öffentlichkeitsarbeit/Rekrutierung der Teilnehmer/innen

Zusammenstellung der Informationsmaterialien

Durchführung

Viertägige Planungszellen mit je 25 Teilnehmer/innen

Informationseingabe im Plenum

Arbeit in Kleingruppen mit je 5 Teilnehmer/innen

Präsentation der Kleingruppenergebnisse im Plenum

Gewichtung der Ergebnisse

Zusammenfassung der Ergebnisse in einem Bürgergutachten

Rückkopplung des Entwurfs des Bürgergutachtens an die Bürgergutachter/innen

Einarbeitung der Korrekturen und Anmerkungen

Öffentlichkeitswirksame Übergabe des Bürgergutachtens an den Auftraggeber

Ausführliche Beschreibung Praxisbeispiel Planungszellen zur »Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz« Praxisbeispiel Kinder in der Mitte
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Was leisten die Beteiligungsmethoden? Hier finden Sie Erläuterungen zu den unterschiedlichen Potenzialen.

Hier haben wir für Sie alle Methoden zusammengestellt, die eine repräsentative Einbindung unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen ermöglichen.
 

Die Inhalte des Methoden-ABCs basieren auf der Publikation

Bürgerbeteiligung in der Praxis.
Ein Methodenhandbuch
(Bonn 2018)
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