Bürgerbeteiligung in der Praxis: Methoden und Verfahren von A-Z

Theorie U

Der Theorie-U-Prozess ist zunächst ein methodisches Vorgehen in Veränderungsprozessen oder eine Methode zur Bewältigung von Herausforderungen. Der U-Prozess in seiner tieferen Bedeutung ist zudem eine innere Haltung. Er bringt Menschen zu ihrer persönlichen »Quelle der Kreativität«. Im Prozess finden Menschen heraus, was ihre zentrale Aufgabe bei der Bewältigung einer komplexen Herausforderung ist. Die Beteiligten berichten sich gegenseitig über ihre persönlich bedeutsamen Geschichten (first person stories). Sie sind damit mit Kopf, Herz und Hand bei der Sache und können konsequent handeln. Begleitend zu diesem Prozess entsteht ein kreatives Feld, in dem Menschen innovativ eine konkrete Herausforderung konstruktiv bewältigen können.

Ablaufdiagramm

Der erste Raum – Raum der Bewusstwerdung

1. Schritt: Stoppen des Downloadings

2. Schritt: Seeing

3. Schritt: Sensing

Der zweite Raum – die Zukunft und die inneren Quelle der Kreativität

4. Schritt: Presencing / Sich-Vergegenwärtigen

5. Schritt: Crystallizing

Der dritte Raum – Raum der Verwirklichung

6. Schritt: Prototyping

7. Schritt: Realizing

Ausführliche Beschreibung Praxisbeispiel Netzwerk Soziale Stadt – Bildung und Soziales in Neckarsulm Praxisbeispiel Politsches Innovationslabor »Re:Think Austria«
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