Nordrhein-Westfalen

Themenportal zur Engagementförderung

Engagiert in NRW

Das zentrale Internetportal des Landes bündelt die Maßnahmen der Landesregierung zur Föderung des Engagements in Nordrhein-Westfalen. Es bietet viele Informationen zu Ereignissen und Entwicklungen in diesem Bereich sowie zu den Rahmenbedingungen und Fördermaßnahmen des Landes. Dargestellt wird auch das landesweite »Kommunennetzwerk: engagiert in NRW«. Im Kontext des Engagementpreises NRW wird kontinuierlich ein »Engagement des Monats« vorgestellt.

Maßnahmen zur Engagementförderung

Ehrenamtskarte

Ehrensache NRW

Freiwillig Engagierte, die sich mehr als 5 Stunden pro Woche für das Gemeinwohl bekommen, können eine Ehrenamtskarte »Ehrensache NRW« bekommen, die ihnen zahlreiche Vergünstigungen bringt. Diese Anerkennungsform soll landesweit in möglichst vielen Kommunen eingeführt werden und bietet auch Vergünstigungen über die eigene Kommune hinaus.

Engagementnachweis

Engagementnachweis Füreinander Miteinander

Der Engagementnachweis NRW dokumentiert und würdigt das soziale Engagement. Er geht auf eine gemeinsame Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung, der Trägerorganisation des sozialen Ehrenamtes sowie der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände NRW zurück. Mit dem Landesnachweis können sozial engagierte Menschen ihre im Ehrenamt erworbenen Kompetenzen und Fähigkeiten dokumentieren lassen, um sie für die Berufswelt zu nutzen.

Symbol: »Download« (Pfeil, der auf ein Ordnersymbol zeigt)

Regelung zur Freistellung

Eine Freistellung für ehrenamtliches/freiwilliges Engagement kann bis zu acht Tage pro Kalenderjahr, verteilbar auf max. drei Veranstaltungen, genutzt werden. Die Regelung gilt über die JugendleiterInnencard JuLeiCa für Personen ab 16 Jahren, die in der Jugendarbeit tätig sind. (Gesetzestext zu Sonderurlaub und Merkblatt des Landessportbundes)

Symbol: »Externer Link« (Pfeil, der aus einem Quadrat herauszeigt)

Versicherungsschutz

Das Land hat Rahmenverträge zum Schutz der Freiwilligen abgeschlossen. Diese subsidiären Verträge im Unfall- und Haftpflichtschutz treten in Kraft, wenn die Freiwilligen nicht durch andere vorgeschriebene Versicherungen geschützt sind.