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Gestaltung des Erstzugangs

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Wenn in der Öffentlichkeit geklagt wird, dass es so schwierig sei, Migrantenfamilien mit unterstützenden Angeboten zu erreichen, dann liegt das in aller Regel an fehlenden Informationen über die Angebote bzw. an nicht adäquaten Informations- und Zugangsstrategien.

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Für die Erstkontaktaufnahme wurde in den meisten Projekten ein aufsuchender Ansatz praktiziert. Zielgruppenakquise funktioniert nach Ansicht der Befragten dann am besten, wenn die Praktiker/innen dort hingehen, wo die Familien sind, und sie direkt und persönlich ansprechen.

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Aktiv auf Migrantenfamilien zugehen ist nicht ausschließlich räumlich, sondern auch atmosphärisch zu verstehen. Und zwar im Sinn von »jemandem entgegengehen« und dadurch »Herzlich willkommen!« sagen.

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Aktiv auf Migrantenfamilien zuzugehen ist schließlich auch im sprachlichen Sinne zu verstehen: Es geht darum, eine gemeinsame Sprache zu finden, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

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