Die Menschen sind die Expert(inn)en ihrer jeweiligen Lebenswelt. Wichtig sind die Themen der Familien, nicht die der Professionellen! Gefragt ist deshalb in erster Linie die professionelle Fertigkeit des Nicht-Wissens.
Viele unterstützende Impulse kommen von anderen Müttern mit Migrationshintergrund, also von peers. Im Vordergrund der Angebote steht oft die Möglichkeit, sich mit anderen Müttern und Kindern zu treffen und nicht das Beratungsangebot.
In vielen Projekten verstehen sich diejenigen, die den Erstzugang erfolgreich gestaltet haben, als aktive und kompetente Lotsen zu weiteren Unterstützungsangeboten und Ressourcen im Kiez.