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Aktionsplan

Jede Aktivität sollte man schriftlich planen, um Misserfolgen, Frustrationen und einer schlechten Außenwirkung vorzubeugen. Ein Aktionsplan mit den drei W's hilft: WER macht WAS WANN. Sinnvollerweise schreibt man zuerst die Ziele auf und teilt sie in möglichst viele Unteraufgaben. Am besten geht das in einem sog. Brainstorming (alle sagen, was ihnen in den Kopf kommt). Dann schreibt man die Aufgaben, schon nach zeitlicher Abfolge geordnet, untereinander. Oben auf das Blatt kommen die zur Verfügung stehenden Personen. Entsprechend kann man nun eintragen, wann was von wem erledigt wird. Bei der nächsten Sitzung kann diese Liste dann zum Abhaken dienen.

  • Was?
  • Wer mit wem?
  • Bis wann?
  • Wo?
  • Wie? Auf welche Weise?
wichtig

Bitte achten Sie darauf, dass in jedem Aktionsplan vorgesehen ist, die (potentiellen) Geldgeber/innen zu informieren. Ob Spender/innen, kommunale Verwaltungen, Stiftungen, Bundes- oder EU-Institutionen: alle sind wichtig, denn entweder sind sie selbst inhaltlich interessiert (persönliche Beteiligung), oder sie verfolgen zumindest, was mit ihrer (zukünftigen) Unterstützung bewegt wird.

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