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Ein Blick in die Geschichte

Verschiedene Entwicklungslinien haben zur Methode der Aktivierenden Befragung geführt. Dazu wird auf alte Veröffentlichungen von Wolfgang Hinte, Fritz Karas und Alf Seippel zurückgegriffen. Auszüge aus den bekannten und teilweise nicht mehr aufgelegten Büchern »Handbuch Aktivierende Gemeinwesenarbeit« und »Studienbuch Gruppen und Gemeinwesenarbeit« sind hier im Original wiedergegeben. Sie sind zur besseren Einordnung mit ausführlichen Vorwörtern versehen.

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In seinem ersten Buch schildert Saul David Alinsky eine Bürgerbefragung, die mit Hilfe eines Fragebogens durchgeführt wurde. Die befragten Bürger bekamen die Aufgabe, den folgenden Text zu ergänzen: »Wenn ich die Möglichkeit dazu hätte, das ist es, was ich tun würde um meine Stadt zum glücklichsten, gesündesten, schönsten und reichsten Ort der Welt zu machen:...

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Richard Hauser (1911-1992) und seine Frau Hephzibah (1920-1981) haben mit ihrem Buch »Die kommende Gesellschaft« (München 1971) den Transport und die Verbreiterung der Aktivierenden Befragung in Deutschland entscheidend geprägt...

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Als wir dieses Buch zu planen begannen, war uns klar, dass dieser Abschnitt aus dem 1976 erschienenen Buch »Aktivierende Gemeinwesenarbeit« von Alf Seippel unbedingt noch einmal abgedruckt werden sollte. Warum?...

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Die Aktionsuntersuchung als Befragungs- und Beobachtungsverfahren ermöglicht den direkten Einstieg in konkrete Feldarbeit. Ihr Interesse ist mehrschichtig...

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Um den nachfolgenden Text von Fritz Karas und Wolfgang Hinte aus dem »Studienbuch Gruppen- und Gemeinwesenarbeit« historisch besser einordnen zu können, wurde das nachfolgende Interview mit Wolfgang Hinte geführt...

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Die Bezeichnung dieser Forschungsstrategie geht zurück auf Kurt Lewin, der sie »action research« nannte. Das Wort »action« bedeutet hier »Handlung« oder »Tat«, Begriffe, die den aktiv-verändernden Charakter der Strategie betonen, während das Wort »research« (Forschung) anzeigt, dass hier Praxis mit analytischem Hintergrund betrieben wird...

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