Warum sollen dieses Gebiet
oder dieses Thema genauer untersucht werden?
Was sind erste Vermutungen?
Wer hat welche Rolle und welches Interesse
bei diesem Vorhaben? Welches gemeinsame Interesse haben
diejenigen, die eine Aktivierende Befragung durchführen
wollen?
Wie sieht der vorläufige Zeitplan
aus?
Wer ist Auftraggeber/in? Wer könnte
als Auftraggeber/in bzw. zur Finanzierung gewonnen werden?
Wie ist die Finanzierung für
die aus der Aktivierenden Befragung entstehenden Aktivitäten
und deren weitere Begleitung abgesichert?
Was wird im Stadtteil direkt beobachtet (teilnehmende Beobachtung)? Was haben wir in einer ersten Befragung bzw. in Gesprächen mit ausgewählten Personen erfahren:
a) von den Betroffenen als Expert/innen ihres Alltags (Bewohner/innen des Stadtteils)?
b) von den Expert/innen in ihrer jeweiligen Funktion (z.B. Kioskbesitzer/in, Pfarrer/in, Polizist/in, Schulleitung, Kommunalpolitiker/in usw.)?
Welche relevanten Informationen liefern
statistische Daten (Bewohner/innen nach Alter, Nationalität,
Wohngeld-, Sozialhilfebezug)?
Welche weiteren Informationen wurden
recherchiert (z.B. Infrastruktur, Grünflächen,
Gewerbeansiedlung, Bebauung nach Alter und Eigentumsverhältnissen)?
Phase 3: Bewertung und Entscheidung, Konsequenzen aus der Auswertung
Nach welchen Kriterien wird entschieden, ob und wo eine Aktivierende Befragung durchgeführt wird?
Wie wird ein Quartier sinnvoll zugeschnitten?
Reicht das Potenzial an Veränderungswillen
für eine Aktivierung?
Welche der zwei Möglichkeiten
wird weiter verfolgt: a) Abbruch? (Bleibt die Entscheidung intern oder soll sie veröffentlicht
werden?) b) Weiterarbeit (Mit welchen Zielen? Mit welchem Zeitplan? Wie umfangreich
soll die Befragung angelegt sein?