eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 7/2016 (13.07.2016)



Meldungen aus der Bürgergesellschaft

13. Juli 2016

Degrowth: Soziale Bewegung im Aufbruch

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Eine Welt/ Globalisierung, Nachhaltige Entwicklung, Ökonomie/ Arbeit/ Beruf, Umwelt/ Natur/ Energie, Zukunft/ Zukunftsforschung

»Degrowth« oder Postwachstum steht für eine Wirtschaftsweise und Gesellschaftsform, die das Wohlergehen aller zum Ziel hat und die ökologischen Lebensgrundlagen erhält. Die »Degrowth«-Bewegung entwickelt sich dabei zunehmend zu einer eigenen sozialen Bewegung. Vor diesem Hintergrund haben die Aktivist/innen des Konzeptwerks Neue Ökonomie das publizistische Online-Projekt »Degrowth in Bewegung(en)« gestartet. Dessen Leitfragen sind: Wie steht Degrowth im Verhältnis zu anderen sozialen Bewegungen? Was kann die Degrowth-Bewegung von diesen lernen? Und was können andere soziale Bewegungen wiederum von Degrowth-Ideen und -Praktiken lernen? Welche gegenseitigen Anregungen, aber auch welche Spannungen gibt es? Und wo könnten Bündnisse möglich sein? Diesen Fragen gehen Vertreter/innen aus 32 sozialen Bewegungen, alternativökonomischen Strömungen und Initiativen in verschiedenen Essays nach. Die Texte werden zusammen mit Bildern sowie Audio- und Videobeiträgen ab sofort und bis zum Beginn der internationalen Degrowth-Konferenz Anfang September 2016 in Budapest in mehreren Blöcken veröffentlicht.

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13. Juli 2016

Jugendliche fordern andere Entwicklungspolitik

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Eine Welt/ Globalisierung, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Nachhaltige Entwicklung, Schule und Bildung

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die Forderungen Jugendlicher an die deutsche Entwicklungspolitik veröffentlicht. Sie sind das Ergebnis einer entwicklungspolitischen Jugendkonsultation, an der 24 Jugendliche zwischen 14 und 24 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet teilgenommen haben. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte die Konsultation begleitend zur Erarbeitung eines Aktionsplans, mit dem Kinder- und Jugendrechte in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit stärker gefördert werden sollen. Die Jugendlichen schlagen unter anderem vor, Kinder und Jugendliche auf der Flucht besser zu schützen und ihr Recht auf Bildung zu verwirklichen. Zudem fordern sie, die Beteiligung junger Menschen an lokaler, nationaler und globaler Politik weltweit stärker zu unterstützen.

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13. Juli 2016

Deutscher Städtetag: Broschüre zu Planungspraxis und Planungskultur deutscher Städte

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

Die Planungspraxis und die Planungskultur deutscher Städte stehen im Mittelpunkt einer umfangreichen Handreichung, die unter Mitwirkung des Deutschen Städtetags und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung entstanden ist. Die Broschüre versammelt 55 Projekte aus 34 Städten, die zeigen, wie vielschichtig kommunale Planungspraxis in Deutschland umgesetzt wird. Die Dokumentation gelungener Projekte und beispielhafter Planungsprozesse bietet einen reichen Fundus an Ideen und soll Mut zu neuen Herangehensweisen machen. Sie umfasst ein breites Spektrum guter Praxis und innovativer Lösungen zu strategischen Konzepten, Bürgerbeteiligung, Wohnungsbau, Stadtgestaltung, Stadterneuerung, Quartiersmanagement oder Mobilität. Die im April 2016 erschienene Broschüre ist an Vertreter/innen kommunaler Politik, Verwaltung und zivilgesellschaftlicher Initiativen in Städten adressiert, bietet jedoch auch anregende Praxisbeispiele für Forschung und Lehre.

Die Broschüre im Wortlaut (PDF)

13. Juli 2016

LAG Selbsthilfe NRW: Mehr Partizipation wagen

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Gesundheit/ Behinderung/ Lebenshilfe

Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen sollen zukünftig in allen Kreisen, Städten und Gemeinden in NRW vergleichbare Möglichkeiten haben, sich politisch entsprechend der Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention zu beteiligen und ihre Interessen zu vertreten. Das ist das Ziel eines neuen Projekts der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW. Das Angebot richtet sich sowohl an engagierte Menschen im Kontext der Selbsthilfe als auch an Vertreter/innen aus der Kommunalpolitik und Mitarbeiter/innen der Verwaltung. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Mit dem Projekt »Mehr Partizipation wagen!« soll die Aufmerksamkeit für die politische Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen durch Maßnahmen der politischen Bildung bei kommunalen Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung geweckt und Prozesse der (Weiter-) Entwicklung von kommunalen Vertretungsstrukturen durch Information, Schulung und Beratung angeregt und begleitet werden. Ziel ist es, die Beteiligung von Menschen mit Behinderung in jeder Kommune in NRW in einer kommunalen Satzung zu verankern. 

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13. Juli 2016

JUMA: Politisches und zivilgesellschaftliches Engagement muslimischer Jugendlicher

Kategorie: Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Religion und Weltanschauung

Seit 2010 bietet das aus Berlin stammende Projekt JUMA (jung, muslimisch, aktiv) muslimischen Jugendlichen die Möglichkeit sich zivilgesellschaftlich und politisch zu engagieren und sich zu beteiligen. Einige Projekte der Jugendlichen sind zum Beispiel Sportangebote, Jugendarbeit, Bildungs- –und Flüchtlingsinitiativen, ein Beteiligungsformat für muslimische Gemeinden oder das Projekt »interreligious peers«, in dem die interkulturelle Kommunikation und der Abbau von Vorurteilen und Intoleranz ein große Rolle spielen. Einen Gesamtüberblick über JUMA und über die Situation von engagierten jungen Musliminnen und Muslimen in Deutschland bietet nun die die Broschüre »Politisches und zivilgesellschaftliches Engagement muslimischer Jugendlicher«. Dort wird auch auf die Konflikte eingegangen, die zum Beispiel im Zusammenhang mit antimuslimischem Rassismus auftreten können. Die Broschüre ist unter Angabe des Namens und der E-Mail-Adresse kostenlos zum Download verfügbar.

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Zum Download der Broschüre

13. Juli 2016

Kurzspielfilm: »Hotel California«

Kategorie: Inter- und multikulturelle Angelegenheiten

Was passiert wenn gut ein Dutzend geflücheter Jugendliche in einem Landhotel fernab jeder größeren Stadt untergebracht werden? Das durch diese Frage entstehende Szenario thematisiert der Kurzspielfilm »Hotel California«. Dargestellt wird hierbei, wie sich der Kontakt unter den Geflüchteten und zu den Einheimischen und Gleichaltrigen gestaltet. Die Besetzung des Films setzt sich aus 24 Jugendlichen zusammen, die zur Hälfte in den letzten Jahren aus Afghanistan, Somalia, Indien, der Elfenbeinküste oder dem Iran nach Deutschland geflüchtet sind. In Szene gesetzt wurde der Film durch professionelle Regisseure und das Drehbuch wurde im Rahmen eines Workshops im ABC Bildungs- und Tagungszentrums in Drochtersen-Hüll erarbeitet. Der Film ist kostenlos auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung in deutscher Vertonung mit Untertiteln in Englisch, Arabisch und deutschen Untertiteln für Hörgschädigte zum Download verfügbar.

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Im Fokus: Gemeinwesenarbeit und Migration

13. Juli 2016

Gemeinwesenarbeit und Migration

Kategorie: Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagament, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Soziales/ Soziale Problemlagen, Wohnen/ Wohnumfeld/ Konsum/ Verkehr

»Brüche und Brücken – Gemeinwesenarbeit und Migration«: unter diesem Motto fand im Juni 2016 in Eisenach die bundesweite Gemeinwesenwerkstatt statt, die wir in Auszügen in diesem Themenschwerpunkt mit Beiträgen verschiedener Autorinnen und Autoren dokumentieren. Im Rahmen der Tagung positionierten sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit und die Arbeitsgemeinschaft »GWA und Flucht« der Sektion Gemeinwesenarbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit zur Bedeutung der Gemeinwesenarbeit für die Integration. Beide setzen sich für ein integriertes Handeln auf kommunaler Ebene und den Auf- und Ausbau professioneller Gemeinwesenarbeit vor Ort ein. Um die Gemeinwesenarbeit zu stärken, fordern sie beispielsweise ein Förderprogramm auf Bundes- und Länderebene zum Ausbau und Aufbau von Gemeinwesenarbeit an Orten mit besonderen Herausforderungen. Grundlage für diese Forderungen sind die Diskussionspapiere »Ankommen im Gemeinwesen« der BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit und »Gemeinwesenarbeit und Geflüchtete - Inklusive Gemeinwesenarbeit in neuen Nachbarschaften« der AG »GWA und Flucht« der Sektion Gemeinwesenarbeit der Deutschen Gesellschaft fur Soziale Arbeit. Beide stehen nachfolgend zum Abruf bereit.

Ankommen im Gemeinwesen (PDF)

Gemeinwesenarbeit und Geflüchtete (PDF)

13. Juli 2016

Gemeinwesenarbeit in der Einwanderungsgesellschaft

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagament

Wie verändert die gegenwärtige Zuwanderung die Gemeinwesenarbeit? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Gastbeitrags von Bahar Sanli, Gemeinwesenarbeiterin im Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V. in Berlin sowie Lehrbeauftragte an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit in Berlin, und Markus Runge, stellvertretender Leiter des Nachbarschaftshauses. Beide sind sich sicher: Gemeinwesenarbeit kann eine Antwort auf die gegenwärtige Zuwanderung und die damit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen geben. Sie kann interdisziplinäre Räume für einen kritischen Migrationsdiskurs schaffen und mithelfen, den hegemonialen Integrationsdiskurs durchbrechen.  

Sanli, Bahar/Runge, Markus:Gemeinwesenarbeit: Ein Handlungsansatz für eine gemeinsame Einwanderungsgesellschaft(123 KB)
13. Juli 2016

Zurück zu den Wurzeln oder Aufbruch in eine neue Zeit? Traditionslinien und neue Herausforderungen in der Gemeinwesenarbeit

Kategorie: Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagament

Liefert die Geschichte der Gemeinwesenarbeit Beispiele, die Anstöße geben, wie mit aktuellen Herausforderungen in einer pluralistischen, individualisierten und älter werdenden Gesellschaft umgegangen werden kann? Was bedeuten Schlagworte von einer lebendigen Gemeinschaft, von aktiver Nachbarschaft, Stärkung von Selbsthilfekräften, Integration von Flüchtlingen und Migranten, politischem und sozialem Engagement? Heike Binne, Quartiersmanagerin und Leiterin eines Mehrgenerationenhaus in Bremen, und Irmgard Teske, Professorin an der Hochschule Ravensburg-Weingarten, zeigen in ihrem Gastbeitrag in historischer Perspektive auf, welche Bedeutung sozialen Räumen im Sinne einer »Gemeinschaft des Ortes« zukommt und auf welche Traditionen Gemeinwesenarbeit auch heute noch zurückgreifen kann.

Binne, Heike/Teske, Irmgard:Zurück zu den Wurzeln oder Aufbruch in eine neue Zeit? Traditionslinien und neue Herausforderungen in der Gemeinwesenarbeit(87 KB)
13. Juli 2016

Zuflucht Nachbarschaft: Community Organizing mit Geflüchteten

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagament

Im öffentlichen Diskurs zu Zuwanderung, Migration und Integration finden die Stimmen, Ansichten und Perspektiven der Geflüchteten selbst zu wenig Gehör. Wie sich mit den Methoden des Community Organizing die politische und gesellschaftliche Teilhabe für Geflüchtete sicherstellen lässt, erläutert Hester Butterfield, Vorsitzende des Forums für Community Organizing (FOCO), in ihrem Gastbeitrag. Vor dem Hintergrund eigener jahrzehntelanger Praxiserfahrungen und anhand guter Beispiele zeigt sie, wie Flüchtlinge durch Community Organizing Schritt für Schritt in kommunale Entscheidungsprozesse miteinbezogen werden können.

Butterfield, Hester:Zuflucht Nachbarschaft: Community Organizing mit Geflüchteten(80 KB)
13. Juli 2016

Engagierte Nachbarschaft und gelebte Willkommenskultur in Sachsen-Anhalt

Kategorie: Bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und Bürgergesellschaft, Gemeinwesenarbeit/ Quartiersmanagament

In Sachsen-Anhalt führten die Entwicklungen im Bereich Flucht und Asyl ab Ende 2014 zu einem enormen Anstieg des nachbarschaftlichen Engagements für Geflüchtete. Viele Bürger/innen waren und sind bereit, die Ankommenden in dem Integrationsprozess zu unterstützen. Vielerorts entstanden Bündnisse und Initiativen. Über das selbstorganisierte, bürgerschaftliche Engagement entstanden zahlreiche Angebote, die die Geflüchteten willkommen heißen und die die »neuen Nachbarn« im Alltag begleiten. Die landesweite Koordinierungsstelle »Engagierte Nachbarschaft - Willkommenskultur in Sachsen-Anhalt« übernimmt die Aufgabe, zivilgesellschaftliche Akteure und Initiativen, die sich für Geflüchtete und Migrant/innen einsetzen, in ihrem Engagement zu unterstützen. Ziel war und ist es, das vielfach vorhandene Engagement für eine inklusive Nachbarschaft und eine lokale Willkommenskultur zu fördern und zu begleiten. Uwe Lummitsch, Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Sachsen-Anhalt und Vorsitzender der BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit, und Cornelia Geißler, Sozialpädagogin und Koordinatorin der Netzwerkstellen »Schulen ohne Rassismus«, stellen in ihrem Gastbeitrag die Arbeit und Angebote der Koordinierungsstelle vor. 

Lummitsch, Uwe/Geißler, Cornelia:»Redezeit« – Beispiel für eine engagierte Nachbarschaft und gelebte Willkommenskultur in Sachsen-Anhalt(66 KB)

Publikationen und Veranstaltungen

13. Juli 2016

Publikation: Politische Dimensionen internationaler Begegnungen

Kategorie: Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Publikationen

Im Mittelpunkt binationaler und internationaler Bildungsveranstaltungen steht vornehmlich die Begegnung. Politische, soziale und ökonomische Aspekte hingegen werden allzu selten thematisiert. Die politische Dimension kann zwar als Hintergrundfolie mitschwingen, wird in der Praxis jedoch nicht immer für eine kritische Reflexion zur Gewinnung politischer Urteilsfähigkeit genutzt. Die Potenziale der politischen Bildung werden generell nicht ausgeschöpft. Zur konzeptionellen Weiterentwicklung internationaler Jugendbegegnungen geht die Publikation folgenden Fragestellungen nach: Worin liegt der politische Gehalt internationaler Jugendbegegnungen? Wie kann das politische Profil von Jugendbegegnungen gestärkt werden? Welche Angebote gibt es, die diesen Ansprüchen gerecht werden? Müssen spezifische Angebote mit einem entsprechenden Profil entwickelt werden?

Böttger, Gottfried / Frech, Siegfried / Thimmel, Andreas (Hrsg.): Politische Dimensionen internationaler Begegnungen. Schwalbach 2016, 144 S., 13,30 Euro. ISBN: 978-3-7344-0275-3 (Print) / 978-3-7344-0276-0 (PDF)

Information und Bestellung

13. Juli 2016

Publikation: Politik mit Bürgern – Politik für Bürger

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, Publikationen

Die repräsentative Demokratie und ihre Institutionen sehen sich mit einem fortschreitenden Vertrauensverlust konfrontiert. Gleichzeitig wird der Wunsch nach mehr Bürgerbeteiligung laut. Welche Potenziale und Grenzen hierfür in Deutschland bestehen, analysieren die Autorinnen und Autoren dieses Buches. Sie gehen dabei der Frage nach, ob und inwiefern Bürgerbeteiligung zu mehr Transparenz und Legitimation von Politik beitragen kann.

Manuela Glaab (Hg.): Politik mit Bürgern – Politik für Bürger. Praxis und Perspektiven einer neuen Beteiligungskultur. Wiesbaden 2016, 392 S., 44,99 Euro, ISBN 978-3-658-12983-5

Information und Bestellung

13. Juli 2016

Veranstaltungshinweise

Zahlreiche Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft zu finden. Besonders hinweisen möchten wir dieses Mal auf:

14.-15.9.2016 in Hannover: Nationale Stadtentwicklungspolitik
10. Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik

21.-22.10.2016 in Nürnberg: Interkulturelle Kompetenz im Engagement
Ein Seminar der Stiftung Mitarbeit

 

 

 

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