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13.12.11

Jugendbeteiligung in der digitalen Gesellschaft

Kategorie: Bürgerbeteiligung, E-Partizipation, Kinder/ Jugend/ Eltern/ Familie, Medien, Startseite

Wie können Jugendliche in der digitalen Gesellschaft mehr mitgestalten? Welche neuen Modelle eröffnen Jugendlichen bessere Beteiligungsmöglichkeiten? Welche Erfahrungen gibt es dazu bereits im In- und Ausland? Diesen Fragen widmet sich die Initiative »Youthpart«. Die Initiative ist Teil des vom Bundesfamilienministeriums gestarteten »Dialog Internet«.

Mit dem Dialog-Format will das Ministerium gemeinsam mit Vertreter/innen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik Initiativen für eine zeitgemäße Kinder- und Jugendnetzpolitik entwickeln und die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern sowie weiteren themenrelevanten Akteuren fördern.

Das multilaterale Kooperationsprojekt »Youthpart – ePartizipation vor Ort« verknüpft darüber hinaus grundsätzlich die Empfehlungen im Bereich Partizipation des »Dialog Internet« mit einer im Rahmen des europäischen und internationalen Austauschs initiierten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerländern zur ePartizipation. Dazu werden im ersten Schritt innovative ePartizipationsverfahren auf nationaler und internationaler Ebene identifiziert. Diese werden nach jugendgerechten Kriterien einer wirksamen Partizipation systematisiert und dokumentiert. Im nächsten Schritt sollen Modellvorhaben öffentlicher Verwaltungen und der Jugendarbeit bei der Erprobung begleitet und in Form partnerschaftlicher Beratung weiterentwickelt werden. Ziel des Projektes ist die Unterstützung, Beratung und gemeinschaftliche Weiterentwicklung netzbasierter Beteiligungsformate in Kooperation zwischen Deutschland und den Partnerländern. Das Projekt wird durchgeführt von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland.

Im Verlauf des bisherigen Diskussionsprozesses haben die Expertinnen und Experten konkrete Handlungsempfehlungen zur Kinder- und Jugendpolitik skizziert und in einem Thesenpapier gebündelt, die nun umgesetzt werden sollen. Ein Ergebnis: Im Bereich Partizipation und Jugendbeteiligung stellt das Bundesfamilienministerium demnächst Kommunen eine Software für mehr Jugendbeteiligung zur Verfügung, mit deren Hilfe Jugendliche vor Ort in Entscheidungen und Gestaltungsprozesse eingebunden werden können.

Thesenpapier und Handlungsempfehlungen im Wortlaut (PDF)

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