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14.10.11

Medienmix in der Bürgerbeteiligung: Kommunikationswege der politischen Partizipation

Kategorie: Bürgerbeteiligung, Demokratie und Bürgergesellschaft, E-Partizipation, Medien

Radio, Fernsehen, Internet: stets verbinden sich mit der Einführung neuer Medien Erwartungen an ihr demokratisierendes Potenzial. Die politische und auch die wissenschaftliche Diskussion der Chancen und Risiken digitaler politischer Partizipation macht hier keine Ausnahme. Seit den 1990er Jahren hoffen viele Befürworter der Bürgerbeteiligung, mit onlinebasierten Beteiligungsverfahren ließe sich die fehlende Akzeptanz der bisherigen Beteiligungsangebote in Form des Auslegens von Unterlagen, der Bürgerversammlung oder schriftlicher Fragebögen überwinden. Angesichts eines Rückgangs der Wahlbeteiligung und des sinkenden Vertrauens in die Repräsentanten der repräsentativen Demokratie glauben viele Politiker/innen zudem, durch Online-Beteiligung wieder Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurückgewinnen zu können. Die Erfahrung der vergangenen zehn Jahre zeigt: Mal gelingt dies, oft aber auch nicht. Doch welche Kommunikationswege braucht die politische Partizipation, um erfolgreich zu sein? Prof. Dr. Herbert Kubicek, Leiter des Bremer Instituts für Informationsmanagement, analysiert in seinem Gastbeitrag Stärken und Schwächen elektronischer Beteiligungsverfahren. Für ihn ist klar: zielführend ist nur die passende Kombination von traditionellen und neuen internetgestützten Formen der Beteiligung.


Kubicek, Herbert : Medienmix in der Bürgerbeteiligung
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